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Ideenskizze ICT Hubs

Versuch eines Beitrages zum Riesengroßprojekt des BMBF Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation: die Ausschreibung zeichnet sich nicht nur durch die schiere Größe des zu beantragenden Fördervolumens aus, sondern auch durch eine zum normalerweise betriebswirtschaftlichen Diskurs (Firmen gründen) m.W. zum ersten mal auftauchenden, prinzipielleren volkswirtschaftliche Reflexionen. Leider bleiben diese dann aber doch im Antragsjargon auf der Strecke. Es

sollen die in den Neuen Ländern aufgebauten herausragenden wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen durch überregionale und interdisziplinäre Kooperationen systematisch für die Zukunft ausgebaut werden. Dabei gilt es, Grenzen im Denken zu überwinden. Aber auch Grenzen von Technologien, wissenschaftlichen Disziplinen, Branchen, Märkten und Organisationskulturen. Über neue Formen der Vernetzung, über offene, transparente und reflexive Prozesse des Netzwerkmanagements bei der Projektumsetzung sollen neuartige Innovationsstrukturen entstehen. (aus der Ankündigung auf der Website des BMBF)

Die FH Potsdam beteiligt sich unter Konsortialführung von eICT mit einem Antrag, der eine große Anzahl Partner und Themen zusammenführt und u.a. die Demographieproblematik und die Landflucht in den Neuen Bundesländern adressiert. Ein Schwerpunkt ist dabei die Mobilität, aber auch die Frage der Attraktivität der Region für Fachkräfte und Bildungsinteressierte.

In Anlehnung an die französischen „Médiathèque de proximité“ (Les Rûches) ist mein Beitrag die Idee der Entwicklung multimedialen von Medien- und Lernzentren, die als Hubs in der Netzwerkstruktur der Verkehrs- und Mobilitätsströme einen Knotenpunkt zum Verweilen anbieten.

Hier meine Ideenskizze als pdf.

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