Sixtus zu Recommender Systemen

Der neueste Film des elektrischen Reporters nimmt kritisch und sehr informativ Stellung zu Recommender Systemen: Ende des Mainstreams!? Oder Empfehleritis? Trend zum Großen Empfehlungsbruder und Zustandsmessung a la Twitter? Spannend wie immer.

Der Klappentext zu dem Film

Die Urlaubslektüre, die genau den eigenen Geschmack trifft, das Lied, das perfekt zur augenblicklichen Stimmung passt: Können solche persönlichen Tipps von Computerprogrammen kommen? So genannte Empfehlungsmaschinen wollen für Internetnutzer die Hinweise von Freunden und die Beratung durch Fachhändler ersetzen. Bekanntes Beispiel ist das Online-Kaufhaus Amazon. Musik-Websites kommen kaum noch ohne Empfehlungsmaschinen aus. Solche Software beobachtet das Einkaufs- oder Hörverhalten genau und merkt sich die Vorlieben und Abneigungen der Nutzer. Wie funktioniert das? Die Macher der Musikplattformen Last.fm und Pandora erzählen, wie sie jedem ihrer Nutzer das perfekte persönliche Radio erschaffen wollen.

In eigener Sache: Jakob Voß hatte unlängst einen schön lesbaren Überblickstext zu Empfehlungsdiensten im Handbuch „Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen“ (Hgs. Hobohm/Umlauf) geschrieben. (Kap. 9.4.4)

One thought on “Sixtus zu Recommender Systemen

  1. Dierk Eichel

    Toll sind auch die Streitgespräche am Ende jeder „neues“ Sendung zwischen Sixtus und Lobo.

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