<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LIS in Potsdam &#187; Web2.0</title>
	<atom:link href="http://hobohm.edublogs.org/tag/web20/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hobohm.edublogs.org</link>
	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Dec 2009 07:02:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neue Medien &#8211; Internet &#8211; Kommunikation</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/29/neue-medien-internet-kommunikation/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/29/neue-medien-internet-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[
Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der Gamescom im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;Aus Politik und Zeitgeschichte&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;
Das Heft vom September 2008 (Gesamt-PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="APUZ" src="http://www.bpb.de/cache/images/KJV4IA_80x115.jpg" alt="" width="80" height="115" /></a></p>
<p>Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der <a href="http://www.gamescom.de/" target="_blank">Gamescom</a> im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;<a title="APUZ" href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank">Aus Politik und Zeitgeschichte</a>&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;</p>
<p>Das <a href="http://www.bpb.de/publikationen/X08XMV,0,0,Neue_Medien_Internet_Kommunikation.html" target="_blank">Heft vom September 2008</a> (<a href="http://www.bpb.de/files/OUOX87.pdf" target="_blank">Gesamt-PDF kostenlos</a>) befasst sich recht intensiv mit den aktuellen Entwicklungen, die uns die neuen Medien um das Internet bescheren: Web2.0, Computerspiele, Virtualität, Globalisierung&#8230;</p>
<blockquote><p>Inhalt</p>
<p>Editorial (Katharina Belwe)<br />
Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)<br />
Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp)<br />
Aus Vielen wird das Eins gefunden &#8211; wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)<br />
Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)<br />
Internetnutzung von Migranten &#8211; ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)<br />
Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)<br />
Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)</p></blockquote>
<p>Besonders lesenswert finde ich Christian Stegbauer, Nicola Döring und Miriam Meckel.</p>
<p>Stegbauer kann mit vielen empirischen Befunden belegen, wie sehr die scheinbare Virtualisierung des Internet eher das Analoge und die lokale Verräumlichung begünstigt und Nicola Döring bietet ebenfalls ine interessante Sichta uf die positiven psychiologischen Effekte der Internet-Nutzung: &#8220;Internet macht glücklich&#8221;, während Mirianm Meckel sehr schön den aktuellen Kenntnisstand zu Web2.0 zusammenfasst.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F09%2F29%2Fneue-medien-internet-kommunikation%2F';
  addthis_title  = 'Neue+Medien+%26%238211%3B+Internet+%26%238211%3B+Kommunikation';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/29/neue-medien-internet-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sixtus zu Recommender Systemen</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/06/sixtus-zu-recomender-systemen/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/06/sixtus-zu-recomender-systemen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[
Der neueste Film des elektrischen Reporters nimmt kritisch und sehr informativ Stellung zu Recommender Systemen: Ende des Mainstreams!? Oder Empfehleritis? Trend zum Großen Empfehlungsbruder und Zustandsmessung a la Twitter? Spannend wie immer.
Der Klappentext zu dem Film
Die Urlaubslektüre, die genau den eigenen Geschmack trifft, das Lied, das perfekt zur augenblicklichen Stimmung passt: Können solche persönlichen Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/106/"><img src="http://www.elektrischer-reporter.de/_template/menuedeko1.jpg" alt="" width="167" height="56" /></a></p>
<p>Der neueste Film des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/106/">elektrischen Reporters</a> nimmt kritisch und sehr informativ Stellung zu <em>Recommender Systemen</em>: Ende des Mainstreams!? Oder Empfehleritis? Trend zum Großen Empfehlungsbruder und Zustandsmessung a la Twitter? Spannend wie immer.</p>
<p>Der Klappentext zu dem Film</p>
<blockquote><p><em>Die Urlaubslektüre, die genau den eigenen Geschmack trifft, das Lied, das perfekt zur augenblicklichen Stimmung passt: Können solche persönlichen Tipps von Computerprogrammen kommen? So genannte Empfehlungsmaschinen wollen für Internetnutzer die Hinweise von Freunden und die Beratung durch Fachhändler ersetzen. Bekanntes Beispiel ist das Online-Kaufhaus Amazon. Musik-Websites kommen kaum noch ohne Empfehlungsmaschinen aus. Solche Software beobachtet das Einkaufs- oder Hörverhalten genau und merkt sich die Vorlieben und Abneigungen der Nutzer. Wie funktioniert das? Die Macher der Musikplattformen Last.fm und Pandora erzählen, wie sie jedem ihrer Nutzer das perfekte persönliche Radio erschaffen wollen.</em></p></blockquote>
<p>In eigener Sache: Jakob Voß hatte unlängst einen schön lesbaren Überblickstext zu Empfehlungsdiensten im Handbuch &#8220;<a href="http://www.dashoefer.de/cgi-bin/produkte/produkte.pl?links=bereiche&amp;mitte=14&amp;rechts=Handb%C3%BCcher&amp;rechts_zs=1H-BIBLIO#1" target="_blank">Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen</a>&#8221; (Hgs. Hobohm/Umlauf) geschrieben. (Kap. 9.4.4)</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F03%2F06%2Fsixtus-zu-recomender-systemen%2F';
  addthis_title  = 'Sixtus+zu+Recommender+Systemen';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/06/sixtus-zu-recomender-systemen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alte Welt gegen neue Welt (Fall Tauss)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[alte Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Massemmedien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[
Mario Sixtus, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen Jörg Tauss (MDB) Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. Nachricht in der Presse.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://profile.ak.facebook.com/v229/1820/120/n1373583838_2757.jpg" alt="" width="128" height="138" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/sixtus">Mario Sixtus</a>, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen <a href="http://www.facebook.com/home.php?tab=3#/profile.php?id=1373583838" target="_blank">Jörg Tauss (MDB)</a> Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Joerg-Tauss-SPD;art122,2744678">Nachricht in der Presse</a>.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der Neuen Medien&#8221;. Zumindest probiert er sie aus &#8211; wie seit einigen Wochen Twitter und Facebook. (wie ich finde professionell, erfolgreich und charmant&#8230;)</p>
<p>Regelrechte Verschwörung würde ich (im Gegensatz zu Sixtus) da nicht vermuten, sondern systemische Determination <img src='http://hobohm.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Irgendwie war es ja zu erwarten, dass so jemand (post)modernes den anderen verdächtig wird. Dass es gleich so gewaltige Geschütze sein müssen, erstaunt allerdings etwas. Aber man erlebt es ja auch im Alltag, wie viel Angst die neue Welt auslöst (z.B. <a href="http://www.pnn.de/fragen-des-tages/159971/" target="_blank">gestern der Bericht im Tagesspiegel</a> über zunehmende Internetablehnung bei der Bevölkerung).</p>
<p>Das ist mehr als Digital Divide. Das ist eine tiefer liegende, problematischere Kluft, die immer dann entsteht, wenn ganze Weltbilder ins Wanken geraten.</p>
<p><em>Nachtrag 6.3.</em>: Tauss ist von seinen Ämtern zurückgetreten, obwohl gleichzeitg bestätigt wird, dass der dienstlich mit Kinderpornographie betraut war.</p>
<p><em>Telepolis 8.3.</em>: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/5/134175" target="_self">Mediale Hinrichtung eines Politikers</a> &#8211; woher kannte die Presse so schnell die Details?</p>
<p><em>im Netz seit 9.3.</em>: <a href="http://www.solidaritaet-fuer-joerg-tauss.de/" target="_blank">Solidaritätsplattform Causa Tauss</a>.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F03%2F05%2Falte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss%2F';
  addthis_title  = 'Alte+Welt+gegen+neue+Welt+%28Fall+Tauss%29';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nutzerforschung durch Weblog, Usability-Studien und Marktforschung</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/nutzerforschung-durch-weblog-usability-studien-und-marktforschung/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/nutzerforschung-durch-weblog-usability-studien-und-marktforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 20:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[

Unergründlich waren auf dem Bibliothekartag in Mannheim die sicher tiefschürfenden Entscheidung über die Zusammenstellung der Themenkreissitzungen „Wissensvermittlung im Benutzerdialog“. So fand ich mich in einer Session mit einem Web2.0-Schwerpunkt und einigen Splittern Öffentlichkeitsarbeit und Nutzerforschung wieder. Lange habe ich (genau wie der Moderator der Sitzung) über den Sinn der Zusammenstellung gegrübelt (so ging es übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><a href="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-056.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-348" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-056-300x225.jpg" alt="Eingangsfoyer des Bibliothekartages" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Unergründlich waren auf dem Bibliothekartag in Mannheim die sicher tiefschürfenden Entscheidung über die Zusammenstellung der Themenkreissitzungen „Wissensvermittlung im Benutzerdialog“. So fand ich mich in einer Session mit einem Web2.0-Schwerpunkt und einigen Splittern Öffentlichkeitsarbeit und Nutzerforschung wieder. Lange habe ich (genau wie der Moderator der Sitzung) über den Sinn der Zusammenstellung gegrübelt (so ging es übrigens vielen Moderatoren der unterschiedlichen Sitzungen). Schließlich habe ich aber doch ein passendes Bild entwickelt: wir sind auf der Suche nach dem Nutzer – mit Studien und Konzepten oder mit neuen Technologien, die unsere Nutzer schon bedienen. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Sühl-Strohmenger (Freiburg) brachte es eingangs auf den Punkt: bisherige Nutzerstudien sind „Defizitstudien“, die immer wieder erstaunt feststellen, dass die Nutzer die professionellen Informationsarchitekturen nicht verstehen, geschweige denn nutzen. Er zeigte eine Reihe von Grundbedingungen auf, die die neuen Nutzergenerationen (vor allem an den Hochschulen) mitbringen bzw. die sich durch die Technologieentwicklung ergeben. Leider zog er dann aber nicht wirklich die Konsequenz, die Frage nach dem Nutzer ernsthaft anzupacken. „Züchten wir Erschließungsamateure?“ ist sein Monitum im Hinblick auf die Einbindung von Web2.0-Ansätzen in die professionellen Informationsarchitekturen und nicht: „der Nutzer läuft uns weg“. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Treffend fasste dies aber G. Richter aus Göttingen zusammen: „Wenn zwei Welten sich begegnen: Nutzer und Bibliothek“. Spannend war hier der konkrete Einblick in Usability-Studien. Er machte deutlich, dass wir z.B. bei der Suche nach dem Nutzer wissenschaftlich, z.B. theoriegeleitet vorgehen müssen. Usability Forschung lässt sich von der Handlungstheorie leiten, bei der die wissenschaftliche Detektivarbeit darin besteht, herauszufinden, welches die Fortsetzungserwartungen des Nutzers eines Informationssystems (z.B. einer Website) sind. Sein Demofilm aus einer Usability-Studie zeigte deutlich, dass der Nutzer anders tickt als Website-Konstrukteure dies denken, andere Erwartungen hat darüber, was sich hinter einem Button befindet: „Weiter“ auf einer Trefferseite einer Datenbank bedeutet z.B. nicht „nächste Seite in der Trefferliste“, sondern „weiter im Bestellvorgang auf dem Weg zur gewünschten Information“. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Den Hauptteil der langen Session bildeten mehrere Vorträge zu neuen Möglichkeiten des Nutzerkontaktes: über die Vorstellung des Relaunchs der Deutschen Internetbibliothek, zum PR mit neuen Medien oder der Auskunft mit Chatbots bis hin zu der Fallstudie der Einführung eines Corporate Blog der UB der TU Dortmund. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Gespräche am Rande der Veranstaltung zeigten, dass trotz der ermutigenden Beispiele der Suche nach dem Nutzer, die Methoden dafür noch extrem skeptisch eingeschätzt werden. Usability-Forschung wurde mir gegenüber von gestandenen Kollegen als exotische Spielerei abgetan und Weblogs als gefährliches Ding, dass man doch lieber nicht machen sollte.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-008.jpg"><img class="size-medium wp-image-347" style="margin: 10px" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-008-300x225.jpg" alt="Vortrag Werner / Hobohm in Mannheim" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Wie gesagt, Herr Dr. Werner und ich fühlten uns mit unserem Vortrag zum strategischen Management etwas deplatziert. Im Kern handelte es sich bei unserem Beitrag darum, aufzuzeigen, wie projektorientierte Managementausbildung fruchtbar gemacht werden kann für die eigene Managementpraxis. In diesem Fall konnte die Philologische Bibliothek der FU Berlin aus einer mit Studierenden der FH Potsdam durchgeführten Marktforschung konkrete Argumente für die organisationsinterne Weiterentwicklung des Bibliotheksangebotes ziehen und erfolgreich in den Verhandlungen mit der Universitätsleitung einsetzen. Um Nutzerforschung handelte es sich dabei natürlich nicht. Eher um Marktsegmentierung.</p>
<p>Zum <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/05/31/nutzerforschung-auf-dem-bibliothekartag/" target="_blank">Vortrag</a>.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F06%2F06%2Fnutzerforschung-durch-weblog-usability-studien-und-marktforschung%2F';
  addthis_title  = 'Nutzerforschung+durch+Weblog%2C+Usability-Studien+und+Marktforschung';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/nutzerforschung-durch-weblog-usability-studien-und-marktforschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bibcamp in Potsdam und Berlin</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/17/bibcamp-in-potsdam-und-berlin/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/17/bibcamp-in-potsdam-und-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 20:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[bibliothek2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/2008/05/17/bibcamp-in-potsdam-und-berlin/</guid>
		<description><![CDATA[
Erste bibliothekarische Unkonferenz in Deutschland im Schaufenster der Fachhochschule Potsdam!
Die zweite Inetbib-Tagung war vor 10 Jahren in Potsdam. Damals war das &#8220;Internet in Bibliotheken&#8221; und deren Mailinglisten noch recht revolutionär. An diesem Wochenende fand in Potsdam die erste Unkonferenz statt zum Thema Web2.0 in Bibliotheken. Vom Thema her gesehen auch wieder mit der gleichen Verspätung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://iw.fh-potsdam.de/uploads/tx_userfhpnews/Bibcamp08-Potsdam-Berlin.JPG" alt="Bibcamp im FHP Schaufenster" align="left" height="346" hspace="15" vspace="15" width="197" /></p>
<p>Erste bibliothekarische Unkonferenz in Deutschland im Schaufenster der Fachhochschule Potsdam!</p>
<p>Die zweite Inetbib-Tagung war vor 10 Jahren in Potsdam. Damals war das &#8220;Internet in Bibliotheken&#8221; und deren Mailinglisten noch recht revolutionär. An diesem Wochenende fand in Potsdam die erste Unkonferenz statt zum Thema Web2.0 in Bibliotheken. Vom Thema her gesehen auch wieder mit der gleichen Verspätung: in der Außenwelt ist es längst schon nicht mehr hype.</p>
<p>Die Tagung machte aber auch deutlich, dass die jungen und alten Wilden der Bibliothek2.0 Bewegung, den Paradigmenwechsel doch schon weitergehend verstehen: es dreht sich nicht bloß um eine neue Technik, sondern ganz einfach um einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel. Neben technischen Details wurde deshalb vorwiegend diskutiert, wie die Informationsinfrastruktur, die die Bibliotheken mit Steuergeldern aufrecht erhalten, den aktuellen Nutzergewohnheiten angepasst werden können.  Hauptproblem scheinen die starren bürokratischen Verkrustungen in Deutschland zu sein: die passen ganz und gar nicht zu der neuen Welt der multiplen spielerischen Möglichkeiten des Web2.0.</p>
<p>Ca. 80 bis 100 &#8220;Innovatoren&#8221; der Bibliotheks- und IT-Welt trafen sich in Potsdam am Freitag und  debattierten am Samstag in der HU Berlin weiter. Ein <a href="http://picasaweb.google.de/hanschristoph.hobohm/Bibcamp08" target="_blank">paar Bilder davon</a> haben Dierk Eichel und ich geschossen; vielleicht gibt es auch einen Film. Mehr dazu auf <a href="http://www.bibcamp.de" target="_blank">bibcamp.de</a> und in den <a href="http://iw.fh-potsdam.de/3237.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1438#" target="_blank">News des Fachbereichs Informationswissenschaften</a> der FHP.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F05%2F17%2Fbibcamp-in-potsdam-und-berlin%2F';
  addthis_title  = 'Bibcamp+in+Potsdam+und+Berlin';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/17/bibcamp-in-potsdam-und-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fundierte Kritik: Web2.0 ist böse!</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/</guid>
		<description><![CDATA[
Die März Ausgabe von FirstMonday fasst das zusammen, was alle schon immer gedacht haben: Web2.0 ist nur eine von geheimen Wirtschaftsmächten getriebene Blase und noch dazu eine böse. Das ist schon erstaunlich bei FirstMonday zu lesen:
Preface: Critical Perspectives on Web 2.0
Michael Zimmer

Market Ideology and the Myths of Web 2.0
Trebor Scholz

Web 2.0: An argument against convergence
Matthew [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/issue/view/263" target="_blank"><img src="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/public/journals/3/pageHeaderLogoImage.gif" /></a></p>
<p>Die März Ausgabe von FirstMonday fasst das zusammen, was alle schon immer gedacht haben: <strong>Web2.0 ist</strong> nur eine von geheimen Wirtschaftsmächten getriebene Blase und noch dazu eine <strong>böse</strong>. Das ist schon erstaunlich bei FirstMonday zu lesen:</p>
<blockquote><p><em>Preface: Critical Perspectives on Web 2.0<br />
Michael Zimmer<br />
</em></p>
<p><em>Market Ideology and the Myths of Web 2.0<br />
Trebor Scholz<br />
</em></p>
<p><em>Web 2.0: An argument against convergence<br />
Matthew Allen<br />
</em></p>
<p><em>Interactivity is Evil! A critical investigation of Web 2.0<br />
Kylie Jarrett<br />
</em></p>
<p><em>Loser Generated Content: From Participation to Exploitation<br />
Søren Mørk Petersen<br />
</em></p>
<p><em>The Externalities of Search 2.0: The Emerging Privacy Threats when the Drive for the Perfect Search Engine meets Web 2.0<br />
Michael Zimmer<br />
</em></p>
<p><em>Online Social Networking as Participatory Surveillance<br />
Anders Albrechtslund<br />
</em></p>
<p><em>History, Hype, and Hope: An Afterward<br />
David Silver</em></p></blockquote>
<p>Vielen Dank, Ed Valauskas, für diese erfrischende Ausgabe, deren Zielrichtung uns Michael Zimmer in der Einleitung so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p><em>The goal of this special issue on <strong>Critical Perspectives on Web 2.0</strong> is to remove the blinders that Neil Postman warns us of, and in reading the essays that follow, we hope to help and expose, explore and explain the ideological meanings and the social, political, and ethical implications of Web 2.0.</em></p></blockquote>
<p>Allerdings kommen wir mit den Statements nicht wirklich weiter. Zimmer selbst muss auf Neil Postmans Vor-Internet-Essay <a href="http://www.worldcat.org/oclc/24694343" target="_blank"><em>Technopoly</em></a> rekurrieren, und auch die anderen Beiträge sind nicht gerade Empirie geschwängert oder argumentativ stringent. Einen Versuch ist es aber sicher wert; viele Aspekte erinnern ja doch an die <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/03/07/joseph-weizenbaum-1923-2008/" target="_blank">Weizenbaum Debatte</a> oder den <a href="http://www.edge.org/3rd_culture/bios/lanier.html" target="_blank">digitalen Maoismus</a>. Gut, wenn dies wiederholt wird. Am meisten gefällt mir <a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2140/1947" target="_blank">Kylie Jarretts</a> Text (nicht nur weil sie auf Foucault kommt&#8230;).</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F03%2F27%2Ffundierte-kritik-web20-ist-bose%2F';
  addthis_title  = 'Fundierte+Kritik%3A+Web2.0+ist+b%C3%B6se%21';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Software immer noch Hype</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/14/social-software-immer-noch-hype/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/14/social-software-immer-noch-hype/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 21:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/2008/03/14/social-software-immer-noch-hype/</guid>
		<description><![CDATA[
 &#124; View &#124; Upload your own

Ich hatte gestern das Vergnügen, mal wieder einen Vortrag zu halten über &#8220;neue Informationsarbeit&#8221; und konnte dabei versuchen, Begeisterung für die schöne neue Welt zu wecken. PatrickD hatte dies im gleichen Kreis schon vorher versucht, war aber offensichtlich nicht nur auf Gegenliebe gestoßen. Ich habe es natürlich theoretischer verpackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="425px;text-align:left" id="__ss_306577"><object width="425" height="355"><param name="movie"><param name="allowFullScreen"><param name="allowScriptAccess"><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=bibliothek20-und-social-software-1205516743870993-5" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png"></a> | <a href="http://www.slideshare.net/Hobohm/bibliothek20-und-social-software?src=embed" title="View 'Bibliothek2.0 und Social Software' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>Ich hatte gestern das Vergnügen, mal wieder einen <a href="http://www.slideshare.net/Hobohm/bibliothek20-und-social-software" target="_blank">Vortrag zu halten über &#8220;neue Informationsarbeit&#8221;</a> und konnte dabei versuchen, Begeisterung für die schöne neue Welt zu wecken. PatrickD hatte dies im gleichen Kreis schon vorher versucht, war aber offensichtlich nicht nur auf Gegenliebe gestoßen. Ich habe es natürlich theoretischer verpackt (denke ich)  und hatte den Eindruck, dass die Lektion &#8220;es handelt sich um einen ganz grundlegenden Wandel der Welt&#8221; angekommen ist. Lösungen kann ich aber auch nicht bieten: nur den Anstoß, es doch auch mal zu versuchen&#8230; In der Diskussion des <em>Librarian2.0 Manifesto</em> kam dann wirklich auch der Wille zum Ausdruck, es doch einmal auszuprobieren.</p>
<p>Mir fällt dabei auf, dass die <a href="http://www.edge.org/3rd_culture/bios/lanier.html" target="_blank">Jaron Lanier</a> Debatte ja immer noch gilt &#8211; vielleicht sogar noch mehr angesichts von Projekten wie <a href="http://esw.w3.org/topic/SweoIG/TaskForces/CommunityProjects/LinkingOpenData" target="_blank">LinkingOpenData</a>. In der Diskussion kam ich dann auch ganz schnell auf die Potenzkurve und die Schwarmintelligenz und die Frage, wie wertvoll diese für den Menschen sei. Warum vertrauen nur alle Wikipedia und Google als Informationsquelle? Warum nicht mehr der eigenen Intuition oder dem Kollegen? Passend dazu das Titelblatt DER ZEIT von dieser Woche:</p>
<p align="center"><a href="http://www.zeit.de/2008/12/index?filter=print&amp;from=alias" target="_blank"><img src="http://images.zeit.de/bilder/titelseiten_zeit/2008/012_001.jpg" height="392" width="260" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F03%2F14%2Fsocial-software-immer-noch-hype%2F';
  addthis_title  = 'Social+Software+immer+noch+Hype';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/14/social-software-immer-noch-hype/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
