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	<title>LIS in Potsdam &#187; Potsdam</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
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		<title>Stadtbibliothek Potsdam weiter Spielball (öffentliche Diskussion)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.
An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="pbg" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2009/11/pbg.JPG" alt="pbg" width="295" height="149" /></p>
<p>Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.</p>
<div>An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage gestellt, obwohl es einen Stadtverordnetenbeschluss dazu schon gibt. Die öffentliche Diskussion ging so weit, dass der Oberbürgermeister &#8220;ein Machtwort sprechen&#8221; musste.</div>
<div></div>
<div>Die Debatte um die Zukunft der Potsdamer Stadtbibliothek ist ein Beispiel für die aktuellen Problemlagen und Missverständnisse der Bildungspolitik in Deutschland und speziell in Brandenburg. Interessant ist vor allem der Kontrast zwischen den Empfehlungen der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft (Price Waterhouse Cooper) zur Einsparung und der auf rein architektonische (=Bau-) Fragen fokussierten Diskussion der Potsdamer Bürgerschaft. Den Wert und die Funktion der Bibliothek als qualitätsorientierte Bildungs- und Informationseinrichtung übersieht man gefliessentlich.</div>
</div>
<div></div>
<div>Dazu gibt es auch eine Stellungnahme in einem offenen Brief der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. (Auszug):</div>
<blockquote>
<div><em>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die Standortfrage um die Bibliothek mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit von verschiedenen Interessengruppen thematisiert wird, so auch auf der Veranstaltung „Potsdamer Mitte im Dialog“ am 17. d.M. Hier wurde deutlich, dass man dem Problem auch mit befremdlichen Mitteln zu Leibe rückt. In einer Computer-Simulation über sogenannte Leitbauten wurde in der Art einer Puppenstube die Mitte vorgestellt und ganz allmählich auch auf den gegenwärtigen Zustand der Bibliothek hingeführt. Es war klar, dass der Kontrast beim Publikum den erwünschten Erfolg hatte. Es wurde noch nicht einmal der Versuch unternommen, das Gebäude durch entsprechende Fassadenänderungen, die durch Simulationen ja möglich wären, einzuordnen als Übergang des Ensembles der  historischen Mitte in das eigentliche Zentrum der Stadt.</em></div>
</blockquote>
<div>In der Einladung zu der Veranstaltung heißt es:</div>
<blockquote><p><em>„Es geht nicht nur um die dringend notwendige Sanierung und Instandhaltung des Gebäudes, sondern auch um eine neue inhaltliche Ausrichtung. Gemeinsam mit der Volkshochschule wird ein Ort des lebenslangen Lernens für alle entstehen“, so die Direktorin Marion Mattekat. Der Vorsitzende des Fördervereins Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V., Dr. Jochen Kranert, ergänzt: „Die sanierte Bibliothek wird entscheidend zur Belebung der  Potsdamer Mitte beitragen.“</p>
<p>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e. V. mit ihrem Vorsitzenden, die Direktorinnen der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule, die Kulturbeigeordnete, Vertreter des Fachbereichs Stadterneuerung und Denkmalpflege, der Kommunale Immobilienservice sowie der beauftragte Architekt werden an der Veranstaltung teilnehmen.</p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe „Potsdamer Mitte im Dialog&#8221; möchte die Landeshauptstadt in Kooperation mit den Innenstadt-Vereinen die Projekte der Potsdamer Mitte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch der Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung soll mit der Reihe intensiviert werden. „Der neue Wissensspeicher soll zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden. Die öffentliche Diskussion über das neue Gebäude und seine Nutzung ist deshalb ausdrücklich erwünscht“, stimmt [die Kulturbeigeordnete] Dr. Iris Magdowski auf den Abend ein.</em></p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein auf den Abend. Schön wäre eine große Beteiligung auch der für Bildung streikenden Studierenden der Bibliothekswissenschaft in Stadt und Land.</p>
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		<title>Tagung zur Zukunft der Informationsberufe in Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/31/tagung-zur-zukunft-der-informationsberufe-in-potsdam/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 20:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Praxisvertreter aller Sparten (A-B-I) sind eingeladen.
Als Referenten werden sprechen: Marc Rittberger (HI, DIPF), Matthias Ballod (Koblenz) und Ulrich Kampffmeier (Hamburg). In Workshops sollen anschließend aus unterschiedlichen Handlungszusammenhängen die zukünftig notwendigen Kompetenzen zusammengetragen werden.
Gleichzeitig bietet die Tagung die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1578" target="_blank"><img src="http://iw.fh-potsdam.de/typo3temp/pics/58dd482f42.jpg" alt="" width="128" height="129" /></a></p>
<p>Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Praxisvertreter aller Sparten (A-B-I) sind eingeladen.</p>
<p>Als Referenten werden sprechen: Marc Rittberger (HI, DIPF), Matthias Ballod (Koblenz) und Ulrich Kampffmeier (Hamburg). In Workshops sollen anschließend aus unterschiedlichen Handlungszusammenhängen die zukünftig notwendigen Kompetenzen zusammengetragen werden.</p>
<p>Gleichzeitig bietet die Tagung die erste Gelegenheit die neue Bibliothek der Fh Potsdam zu besichtigen.</p>
<p>Mehr Info auf der <a href="http://iw.fh-potsdam.de">Website des Fachbereichs</a>. Vgl. auch die <a href="http://www.fh-potsdam.de/presse_archiv_2009.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1592">Pressemeldung der Hochschule</a>.</p>
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		<title>Bürgerhaushalt Potsdam: Ergebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ersten 20 Vorschläge, die in den unterschiedlichen Abstimmungsverfahren im Potsdamer Bürgerhaushalt nun der Statdtverordnetenversammlung zur weiteren Entscheidung vorgelegt wurde, konzentrieren sich sehr stark auf Fragen des Nahverkehrs. Mein Vorschlag kam mit 185 Punkten gleichauf mit einen ähnlichen Thema &#8220;Unterstützung des Naturkundemuseums&#8221; auf die Plätze 15/16. In der Grafik habe ich allerdings dieses unter Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten 20 Vorschläge, die in den unterschiedlichen Abstimmungsverfahren im Potsdamer Bürgerhaushalt nun der Statdtverordnetenversammlung zur weiteren Entscheidung vorgelegt wurde, konzentrieren sich sehr stark auf Fragen des Nahverkehrs. Mein Vorschlag kam mit 185 Punkten gleichauf mit einen ähnlichen Thema &#8220;Unterstützung des Naturkundemuseums&#8221; auf die Plätze 15/16. In der Grafik habe ich allerdings dieses unter Kultur klassifiziert und mein <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/12/09/burgerhaushalt/" target="_blank">Vorschlag Nr. 17 &#8220;Ausbau von Kultur- und Medienarbeit für Jugendliche&#8221;</a> unter Jugendkulturarbeit (dort zusammen mit Vorschlägen wie &#8220;Klärung des Jugendclubproblems&#8221;: 324 Pkte. und &#8220;Waschhaus&#8221;: 188 Pkte.).</p>
<p><img style="border: 2px solid black;" src="http://www.fh-potsdam.de/~hobohm/votierungen_im_buergerhaushalt_potsdam_2009.jpg" alt="Grafik zu Ergebnissen " width="450" height="320" /></p>
<p>In diesem Sinne liegt die Kultur- und Jugendarbeit zwar mit ca. einem Viertel der Stimmen stark hinter den Problemen des Nahverkehrs, bedenkt man aber, dass es offiziell kein &#8220;Beteiligungsgegenstand&#8221; war, ist es doch beachtlich, wieviele Bürger sich für die Bildung der Jugend einsetzen. Hoffen wir dass dies Signal genug war. Die Erfahrung direkter Demokratie war jedoch zumindest interessant.</p>
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		<title>Bürgerhaushalte: eGovernment, Basisdemokratie oder Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 22:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[LIS]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ich bitte alle Potsdamer Leser dieses Blogs, sich aktiv am Potsdamer Bürgerhaushalt zu beteiligen und für Vorschlag Nr. 17 zu votieren!
Vielleicht nicht ganz nach amerikanischem Vorbild zieht in Deutschland so langsam die Kultur der Bürgerhaushalte ein. Auch in Potsdam gibt es jetzt schon mehrere Bürgerbeteiligungsverfahren an Haushalten (der Stadt und der Ortsbeiräte z.B. Golm). Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550079/DE/"><img src="http://www.potsdam.de/cms/bilder/21778/80/150/126/1506e4c7/statdthkl.jpg" alt="Rathaus Potsdam" width="160" height="160" /></a></p>
<p><strong>Ich bitte alle Potsdamer Leser dieses Blogs, sich aktiv am <a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550063/DE">Potsdamer Bürgerhaushalt</a> zu beteiligen und für <a href="http://www.potsdam.de/cms/dokumente/10047117_550063/2bec30f6/B%C3%BCrgerhaushalt-Potsdam-2009-LVBB-Webansicht_.pdf">Vorschlag Nr. 17</a> zu votieren!</strong></p>
<p>Vielleicht nicht ganz nach amerikanischem Vorbild zieht in Deutschland so langsam die Kultur der Bürgerhaushalte ein. Auch in Potsdam gibt es jetzt schon mehrere Bürgerbeteiligungsverfahren an Haushalten (der <a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550063/DE">Stadt</a> und der Ortsbeiräte z.B. <a href="http://www.golm-portal.de/04a26c9a920d1de01/04a26c9a95098380b/04a26c9a950a39117/index.html">Golm</a>). Ich habe die Gelegenheit genutzt und als Bürger entsprechende Vorschläge eingereicht. In beiden Fällen bisher mit einigem Erfolg. Für die Stadt Potsdam habe ich angesichts der fast dramatisch zu nennenden Situation der (fehlenden) Jugendkulturarbeit folgenden Vorschlag eingereicht:</p>
<blockquote><p><em><strong>Ausbau von Kultur- und Medienarbeit für Jugendliche</strong></em><em><br />
Förderung der Medienkompetenz (durch kooperative Schulungen) von Erziehern, Lehrern, Eltern und interessierten Jugendlichen bei gleichzeitigem Aufbau eines interessanten und ausreichendenMedienbestandes in der mit der Stadt- und Landesbibliothek korrespondierenden Volkshochschule. Themengebiete: anspruchsvolle Filme, kreative Computerspiele, rechtssichere und gefahrlose Nutzung des Web 2.0 für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren, Informationskompetenz.</em></p></blockquote>
<p><span id="more-358"></span>In einer Bürgerversammlung konnte ich das Anliegen erläutern und ein erstes Votum abgeben. Es gab im Einreichungsverfahren ca. 100 Vorschläge, auf die die Stadtverwaltung teilweise recht eingehend geantwortet und auf mögliche Anknüpfungspunkte in der bisherigen Stadtpolitik hingewiesen hat. Letztlich sind 36 Vorschläge zum weiteren Verfahren angenommen wurden und stehen nur zur Abstimmung durch <a href="http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10047237/550063/">Potsdamer Bürger ab 14 im Netz</a>. Mein Vorschlag hat den folgenden Kommentar erhalten:</p>
<blockquote><p><em>Einschätzung der Landeshauptstadt Potsdam:<br />
Die Vermittlung von Medienkompetenz ist ein wichtiger Baustein der Jugendarbeit. Bereits seit 1992 erfolgt die Förderung von Medienkompetenz durch das Angebot der Medienwerkstatt. Die Arbeit der Medienwerkstatt wird durch Zuwendungen gefördert. Ein weiterer Ausbau der Medienwerkstatt ist denkbar.<br />
Darüber hinaus sind die Vermittlung von Medienkompetenz und Leseförderung vom Kleinkindalter an Schwerpunkte der Arbeit der Stadt- und Landesbibliothek (SLB) Potsdam. Die Volkshochschule bietet ebenfalls Kurse zum Erwerb von Medienkompetenz an. Eine aktive kooperative Zusammenarbeit der Stadt- und Landesbibliothek mit Kitas, Schulen und anderen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit besteht bereits.<br />
Eine Mischung aktueller und zeitgemäßer Medien (u.a. Bücher, DVDs, CDs, Videospiele, CD-ROMs, Unterhaltungsspiele und Internetplätze mit entsprechender Beratung) stehen den jungen Nutzern in der Bibliothek zur Verfügung. Mit Führungen, Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops und verschiedenen Serviceleistungen trägt die Kinder- und Jugendbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam bereits dazu bei, Kindern und Jugendlichen in Potsdam ein kompetentes Medienzentrum als schülerfreundlichen Ort des Lernens und der Freizeit zu offerieren.<br />
Durch gezielte Zusammenarbeit mit Lehrern, Erziehern und der Volkshochschule sind kooperative Schulungen denkbar. Das Medienangebot für die Zielgruppe kann durch zuverlässige Finanzierung<br />
weiter ausgebaut werden.</em></p>
<p><em>Kosten der Umsetzung/Folgekosten:<br />
Kosten im Rahmen der Jugendarbeit: 75 Tsd. EUR<br />
Medienetat in 2008 der SLB: 200 Tsd. EUR mittelfristig steigend<br />
Umsetzungszeitraum: Jährlich<br />
Wird der Vorschlag bereits umgesetzt oder ist die Umsetzung</em> <em>bereits vorgesehen?<br />
Ja, teilweise</em></p>
<p><em>Grundlage der Umsetzung:<br />
- Kernaufgabe der Stadt- und Landesbibliothek<br />
- Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und dem Deutschen Bibliotheksverband zur Förderung von Lese- und Informationskompetenz<br />
- Volkshochschul-Jahresprogramm<br />
- SVV-Beschluss DS 06/SVV/0968</em></p></blockquote>
<p>Den Stellenwert dieses Kommentars kann ich hier noch nicht wirklich einschätzen. Mich erstaunt nur, wie wenig auf die politische Brisanz des Themas eingegangen wird.</p>
<p>Im angloamerikanischen Bereich bedeuten Bürderhaushalte oft die reale Verteilung eines großen Teils des kommunalen Haushalts durch Bürdervoten und Bürgerbeteiligung. Auf diese Weise erklärt sich aus meiner Sicht die oft bessere Ausstattung von Stadtbibliotheken in den Vereinigten Staaten. Ein besonders prominentes Beispiel ist die Gemeinde Christchurch in Neuseeland.</p>
<p>In Europa läuft die &#8220;Bewegung&#8221; oft unter dem Tenor Basisdemokratie oder partizipative Demokratie. Aber auch in Verbindung mit eGovernment. Interessante Erklärungsmuster finden sich in einem mit dem <a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de/"><em>Centre Marc Bloch</em> durchgeführten europäischen Forschungsprojekt</a>, das auch Potsdam intensiv begleitet.  Carsten Herzberg schreibt hier im Zusammenhang der Bürgerhaushalte von &#8220;<a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de/documents/Artikel_buergerwissen_Herzberg_Cuny20.pdf">Mobilisierung von Bürgerwissen</a>&#8220;. Dies war in der Tat einer der beeindruckendesten Aspekte der Bürgerversammlung, weil man hier beobachten konnte, wie der Verwaltung erklärt wurde, wo welche Schilder fehlen, wo zuviele Hunde rumlaufen oder wo die Straße kaputt ist. Die meisten der Vorschläge gingen denn auch eher in Richtung &#8220;Ordnungsamt&#8221;.</p>
<p><strong>Ich bitte um Ihr positives Votum zur Behebung eines dringenden Problems.</strong></p>
<p>(Wann das Votierungsverfahren im Internet abgeschaltet wird ist erfahrungsgemäß nicht ganz klar: deshalb bitte ich um baldige Beteiligung &#8211; weit vor dem offiziellen Abschlußtermin 14.1.2009)</p>
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		<title>Was ist ein Wissensspeicher?</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im Zuge der Sanierung und Neuplanung des Gebäudes der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gab es die erhoffte Einigung darauf, dass die VHS auch in das Gebäude ziehen wird, und so der Terminus &#8220;Wissensspeicher&#8221; etwas mehr Farbe bekommt. Schade, dass die Fläche der VHS etwas reduziert wird. Mutig aber, dass die Leitung der VHS auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slb.potsdam.org/" target="_blank"><img style="margin: 3px" src="http://www.slb.potsdam.org/slb_gif/toc.jpg" alt="" width="283" height="194" /></a></p>
<p>Im Zuge der Sanierung und Neuplanung des Gebäudes der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gab es die erhoffte Einigung darauf, dass die VHS auch in das Gebäude ziehen wird, und so der Terminus &#8220;Wissensspeicher&#8221; etwas mehr Farbe bekommt. Schade, dass die Fläche der VHS etwas reduziert wird. Mutig aber, dass die Leitung der VHS auch schon von Integration spricht.</p>
<p>Artikel in den <a href="http://www.pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.05.2008/4059171.pnn#art" target="_blank">Potsdamer Neuesten Nachrichten</a></p>
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