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Fachbereich Informationswissenschaften an der FH Potsdam

Deutsches W3C Office jetzt an der FH Potsdam

Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichische Büro des World Wide Web Consortiums (W3C). Bisher war dieses Büro beim Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Bonn angesiedelt.

Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung an der Fachhochschule Potsdam ist für das Büro besonders vorteilhaft: Hier bündeln sich Kompetenzen und Interessen an webbezogenen Themen in Ausbildung und Transfer in hohem Maße. Es ist zudem zu erwarten, dass die Positionierung des Büros in der Region Berlin-Brandenburg eine Vielzahl von Synergien zwischen Forschung, Industrie und nicht zuletzt für Regierung und Verwaltung (Stichwort „eGovernment“) erzeugen wird.

Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist Prof. Dr. Felix Sasaki vom Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam. Prof. Sasaki wurde mit Beginn des Sommersemesters vom W3c in Japan an den Fachbereich Informationswissenschaften berufen.

felix.sasaki@fh-potsdam.de bzw. 0331-580 1532).

vgl. Pressemeldung der FH Potsdam

Alumnitreffen der FH-Potsdam in Mannheim

Eröffnungsabend in Mannheim

18 hatten über Doodle ihr Kommen angesagt. Letztlich reichte der reservierte große Tisch im Gasthaus am Fluss (Rheinterrassen) in Mannheim bei weitem nicht. Es ist schon eine gute Tradition geworden, dass der Alumniverein DABEI ein Treffen organisiert. Schön ist auch, dass wir es immer wieder hinbekommen, dass auch eine Reihe von aktuell studierenden Kommilitonen dazu stoßen kann. Diesmal war das vierte Semester gut vertreten. Leider bleibt es auf dem Bibliothekartag natürlich stark auf diejenigen beschränkt, die im Bibliotheksbereich untergekommen sind. Man könnte sich aber auch angesichts der Themenbreite der Tagung auch vorstellen, dass die Absolventen der anderen Studiengänge auch dabei sind – vielleicht je nach regionalem Einzugsbereich.

Für viele war es ein herzliches Wiedersehen und die drängende Frage, welche Stelle hast Du jetzt und welche die oder die? Gibt es bei Euch bald eine freie Stelle? Macht der Job Spaß? Die anregenden Gespräche verändern sich aber mittlerweile: war bei den ersten Treffen noch vor allem die Stellensuche das zentrale Thema, kommen jetzt immer mehr inhaltliche Diskussionen hinzu. Es kommt auch zu dem für eine Fortbildungsveranstaltung wichtigen inhaltlichen Austausch. Und die anwesenden Profs berichten aus dem Nähkästchen des Fachbereichs und alte Schoten werden ausgekramt.

Das Treffen dauerte wie üblich recht lange, es floss recht viel Bier und der nächste Tag ist dann erfahrungsgemäß schwieriger durchzustehen. Ganz persönlich finde ich es schade, dass der Alumniverein auf den offiziellen Eröffnungsabend (der ja auch eine wichtige Vernetzungsfunktion hat) verzichtet – und auf die dort gereichten Häppchen…. Vielleicht kann man bei den nächsten Treffen eher den zweiten Tag nehmen.

(Die Bilder gibt es über die facebook group.)