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	<title>LIS in Potsdam</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
	<pubDate>Thu, 14 May 2009 20:34:51 +0000</pubDate>
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		<title>LIS Berufe: Ausmaß der Änderungen unklar</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 20:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Curriculum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet heute über die Tagung des Fachbereichs in knapper, aber recht korrekter Weise. (Nach den vielen negativen Erfahrungen, die wir mit der Presse in den letzten Wochen gemacht haben eher ein positives Beispiel). Schade nur, dass wieder so wenig Platz für das so wichtige Thema der Informationsgesellschaft bleibt.
TAGUNG: Archivar im Zeitalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zeitungsteam-koeln.de/portal/vms_verlage/pics/logos/Maerkische-Allgemeine.png" alt="" width="187" height="35" /></p>
<p>Die <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11507906/64289/Potsdamer-Diskussion-ueber-die-Zukunft-eines-Berufsstandes-Ausmass.html" target="_blank">Märkische Allgemeine Zeitung</a> berichtet heute über die Tagung des Fachbereichs in knapper, aber recht korrekter Weise. (Nach den vielen negativen Erfahrungen, die wir mit der Presse in den letzten Wochen gemacht haben eher ein positives Beispiel). Schade nur, dass wieder so wenig Platz für das so wichtige Thema der Informationsgesellschaft bleibt.</p>
<blockquote><p><strong>TAGUNG: Archivar im Zeitalter des Internets</strong></p>
<p><strong>Potsdamer Diskussion über die Zukunft eines Berufsstandes / Ausmaß der Änderungen oft nicht klar<br />
</strong></p>
<p>„Wer braucht noch Archivare?“, fragte unlängst Ulrich Kampffmeyer von der Hamburger Project Consult Unternehmensberatung auf einer Tagung an der Fachhochschule Potsdam (FHP). Tatsächlich scheint im Zeitalter digitaler Informationsverarbeitung diese Frage nicht abwegig. Doch bei dem Potsdamer Treffen mit 95 Teilnehmern stellte sich heraus, dass der Berufsstand des Archivars und Bibliothekars auch in der Welt des Internets und der E-Books nicht am Ende ist.</p>
<p>In gewisser Weise würden Vermittler von Information sogar wichtiger, so Kampffmeyer. Ähnlich denken Marc Rittberger vom Hochschulverband Informationswissenschaften und Matthias Ballod von der Universität Koblenz. Kampffmeyer selbst konnte allein 18 Firmen benennen, die neue Archivare einstellen wollen. Die Beschäftigten in solchen Unternehmen verstehen sich heute als Informationsspezialisten, die wissen, wo wichtige Informationen zu finden sind und was überhaupt als wichtige Information zu gelten hat.</p>
<p>Diese Einschätzungen teilt auch der Dekan des Fachbereiches an der FHP, Hans-Christoph Hobohm. „Wir haben ein eher optimistisches Bild von der Zukunft, das allerdings getrübt wird durch die extrem schnelle Entwicklung.“ Die Innovationen moderner Kommunikations- und Informationstechnologien überforderten manchmal auch die Möglichkeiten der FHP. Die Hochschule versucht, den Zeitläuften mit Lehrangeboten wie „Einführung in relationale Datenbanken“ oder „Internetrecherche und Informationssysteme“ gerecht zu werden. Das größte Problem sei allerdings, dass den im Beruf stehenden Archivaren der Umfang des Umbruchs meist noch nicht ausreichend bewusst sei. Zum Beispiel müssten sie sich erst noch daran gewöhnen, dass ihnen angesichts digitaler Verwaltung und Kommunikation nicht mehr automatisch wichtige Papiere zur Verwahrung übergeben würden.</p>
<p>„Archivare müssen heute am Anfang stehen, nämlich dort, wo die Entscheidungen und Prozesse beginnen“, so Hobohm. Sie müssten die Entscheidungsträger zum Beispiel in Unternehmen auf die Wichtigkeit bestimmter Informationen hinweisen und bewahrenswerte Information von vorneherein auswählen. „Unternehmen müssen außerdem davon überzeugt werden, dass sich Investition in Information auszahlt.“ Das erfordere soziale Kompetenz und Kenntnis des jeweiligen Fachbereiches, etwa einer bestimmten Unternehmensstruktur oder eines wissenschaftlichen Feldes.</p>
<p>Dass diese komplexen Aufgaben jemals von Rechnern automatisiert werden könnten, glaubt der Dekan nicht. Nur Menschen seien in der Lage, sich schnell ändernde Realitäten richtig zu erfassen. Und nicht zuletzt liefen die wirklich wichtigsten Informationen nach wie vor von Mensch zu Mensch. (Von Rüdiger Braun)</p>
<p>MAZ vom 14.5.2009</p>
<p>vgl. <a href="http://hobohm.edublogs.org/2009/05/03/wir-brauchen-info-oko-krieger/" target="_self">vorherige Posts</a></p></blockquote>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<title>Wir brauchen Info-Öko-Krieger</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/05/03/wir-brauchen-info-oko-krieger/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/05/03/wir-brauchen-info-oko-krieger/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Curriculum]]></category>

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		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>

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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Berufsfeldtagung des Fachbereichs Informationswissenschaften kann jetzt nachgelesen und nachgeschaut werden. Dank des e-Campus Projektes der Hochschule konnten große Teile der Veranstaltung am 24. April an der FH Potsdam aufgezeichnet werden und sind jetzt abrufbar im entstehenden Videoportal der Hochschule.
Weitere Informationen und Berichte ebenfalls jetzt auf der &#8220;Special-Seite&#8221; der Fachbereichswebsite.
Eines der Ergebnisse: die gelungenen Provokationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iw.fh-potsdam.de/4235.html" target="_blank"><img src="http://iw.fh-potsdam.de/typo3temp/pics/f1f1bd265f.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>Die Berufsfeldtagung des Fachbereichs Informationswissenschaften kann jetzt nachgelesen und nachgeschaut werden. Dank des e-Campus Projektes der Hochschule konnten große Teile der Veranstaltung am 24. April an der FH Potsdam aufgezeichnet werden und sind jetzt abrufbar im entstehenden <a href="http://ecampus.klisch.net/?p=51" target="_blank">Videoportal der Hochschule</a>.</p>
<p>Weitere Informationen und Berichte ebenfalls jetzt auf der <a href="http://iw.fh-potsdam.de/4235.html" target="_blank">&#8220;Special-Seite&#8221; der Fachbereichswebsite</a>.</p>
<p>Eines der Ergebnisse: die gelungenen Provokationen von Ulrich Kampffmeyer, der uns zum kriegerisch-dokumentarischen Nachhaltigkeitskampf auffordert&#8230;</p>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>Wert von Informationsarbeit: nützlicher Hinweis zur Messung des ROI von Bibliotheken</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/28/wert-von-informationsarbeit-nutzlicher-hinweis-zur-messung-des-roi-von-bibliotheken/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>

		<category><![CDATA[outcome]]></category>

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		<category><![CDATA[ROI]]></category>

		<category><![CDATA[Wert]]></category>

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Man kann ja nicht oft genug darauf hinweisen: der Wert von Information wird stets unterschätzt. Der aktuelle Boom von Bibliotheken (international) kann auch auf die Krise zurückgeführt werden, aber der Nutzennachweis von Bibliotheken ist als Methode schon recht lange bekannt und erreicht immer wieder schöne Ergebnisse. Auf eine sehr gute Zusammenfassung von Methode und Ergebnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://inthelibrarywiththeleadpipe.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/libraries_will_get_you_through_21.jpg" alt="" width="300" height="165" /></p>
<p>Man kann ja nicht oft genug darauf hinweisen: der Wert von Information wird stets unterschätzt. Der aktuelle Boom von Bibliotheken (international) kann auch auf die Krise zurückgeführt werden, aber der Nutzennachweis von Bibliotheken ist als Methode schon recht lange bekannt und erreicht immer wieder schöne Ergebnisse. Auf eine sehr gute Zusammenfassung von Methode und Ergebnissen wies Jürgen Plieniger schon Anfang April in der ASpB-Liste &#8220;Erfolgsnachweis von Bibliotheken&#8221;: ASPB-ERFOLGSNACHWEIS-BIBLIOTHEKEN-L@LISTSERV.DFN.DE.</p>
<p>Der Blog: &#8220;Library with the Leadpipe&#8221; hat den umfangreichen Beitrag über das ROI<br />
von Bibliotheken unter dem Titel: &#8220;<a href="http://inthelibrarywiththeleadpipe.org/2009/are-you-worth-it-what-return-on-investment-can-and-can%E2%80%99t-tell-you-about-your-library/" target="_self">Are You Worth It? What Return on Investment Can and Can’t Tell You About Your Library</a>&#8220;. Hier findet man auch viele weiterführende Literaturhinweise.</p>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<title>Einführung zur Berufsfeldtagung in Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/22/einfuhrung-zur-berufsfeldtagung-in-potsdam/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/22/einfuhrung-zur-berufsfeldtagung-in-potsdam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Curriculum]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet wie mehrfach gemeldet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Mehr Info auf der Website des Fachbereichs. Vgl. auch die Pressemeldung der Hochschule.
Ich werde versuchen, mich ganz kurz zu halten, um den eingeladenen Referenten und Teilnehmern das Wort zu lassen. Deshalb gibt es hier das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p><a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1578" target="_blank"><img src="http://iw.fh-potsdam.de/typo3temp/pics/58dd482f42.jpg" alt="" width="128" height="129" /></a></p>
<p>Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet wie mehrfach gemeldet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Mehr Info auf der <a href="http://iw.fh-potsdam.de/">Website des Fachbereichs</a>. Vgl. auch die <a href="http://www.fh-potsdam.de/presse_archiv_2009.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1592">Pressemeldung der Hochschule</a>.</p>
<p>Ich werde versuchen, mich ganz kurz zu halten, um den eingeladenen Referenten und Teilnehmern das Wort zu lassen. Deshalb gibt es hier das, was ich eigentlich hätte sagen wollen:</p>
<p><strong>„18 Jahre Informationswissenschaften in Potsdam“<br />
</strong>Hans-Christoph Hobohm (statt eines Einleitungsvortrags am 24.4.2009)</p>
<p>Vor 18 Jahren drehte es sich um die Neuordnung der deutschen Dokumentations- und Archivlandschaft. Kurz zuvor war der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (jetzt DGI) die relativ hohe Zuwendungsförderung durch das Bonner Forschungsministerium (BMFT) gestrichen worden und die postgraduale Ausbildung der Dokumentare war in Gefahr. Gleichzeitig ging es um die Nachfolge der Archivschule Franz Mehring in Potsdam und um die Zukunft der Archivwissenschaft als universitärem Lehrfach, als im November 1991 in Werder bei Potsdam dazu ein „Berufsbild-Kolloquium“ stattfand, zu dem die Deutsche Gesellschaft für Dokumentation, der Verein deutscher Archivare und der „Studienkreis ‚Rundfunk und Geschichte‘“ eingeladen hatten. Initiator war Wolfgang Hempel, SWF Baden-Baden (jetzt Ehrensenator der FH Potsdam), in Abstimmung mit dem damaligen Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Hinrich Enderlein. Inhaltlich ging es aber vorwiegend um die Erneuerung des Berufsbildes der Archivare und Dokumentare („Medienarchivare“). Im Vorwort zur Publikation der Tagungsskripte und Diskussionsprotokolle schreibt der damalige Vorsitzende des VdA, Norbert Reimann, (nunmehr Honorarprofessor der FH Potsdam) im Jahre 1995:</p>
<p><em>„Selten, wenn überhaupt jemals zuvor und danach, dürften Grundsatzfragen des Archivwesens in Deutschland derart umfassend, intensiv und auf vergleichbar hohem Niveau diskutiert worden sein.“</em> (1)</p>
<p>Eines der Ergebnisse dieses Kolloquiums war schließlich - nach einem Vorlauf seit dem Frühjahr 1991 - die Gründung des Fachbereichs „Archiv-Bibliothek-Dokumentation“ jetzt „Informationswissenschaften“ der Fachhochschule Potsdam, der im Wintersemester 1992/93 den Studienbetrieb aufnahm.</p>
<p>Ein solcher historischer Moment lässt sich nicht wiederholen und soll auch nicht allzu sehr bemüht werden, aber die Erinnerung daran kann eine Potsdamer Tradition aufzeigen und die Verantwortung vermitteln, die sich darauf gründet: Potsdam als Standort der ersten und bisher einzigen nicht verwaltungsinternen Archivausbildung und einzigen akademischen Archivwissenschaft, als Standort von IID (der Ausbildung zum wissenschaftlichen Dokumentar) und IZ (der zentralen informationswissenschaftlichen Informationsquelle mit der Datenbank INFODATA), als erstem spartenübergreifendem Bibliotheksstudiengang, als integrativem Konzept der Informationswissenschaften&#8230;.</p>
<p>Auch dreht es sich nicht um die Schaffung von etwas gänzlich Neuem wie 1991, sondern „nur“ um eine Neupositionierung nach einer erfolgreichen Bewährungsphase. Anlässlich der Einführung neuer Studiengänge und vor allem anlässlich der Umstellung auf das Bachelor/Master-Modell des Bologna-Prozesses ergibt sich die Notwendigkeit, einmal wieder intensiver in die berufliche Zukunft unserer Berufsfelder zu schauen. Die Rede von der Krise in den Informationswissenschaften ist fast so alt wie das Fach selber, aber der Blick in die internationale Diskussion zeigt, dass wir in der Tat an einer Art Scheideweg stehen könnten. Information und Wissen, Informations- und Webtechnologie sind so weit verbreitet, dass es immer dringlicher wird, das Profil zu schärfen. Die Informationswissenschaftler Elisabeth Mezick und Michael Koenig von der Palmer School in Long Island, New York sehen<br />
<em><br />
„difficult times ahead for traditionally definded LIS programms, particularly for those that do not possess political capital; have a vocational, rather than a scholastic focus; and are unable to develop creative solutions in a changing environment.“</em> (2)</p>
<p><img src="file:///Users/Hobohm/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-3.jpg" alt="" />In den Vereinigten Staaten ist es die Bewegung der iSchools (3), die für einen neuen Aufschwung sorgt (www.ischools.org), in Deutschland setzt die Umbenennung der KIBA in: „Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge“ ein deutliches Zeichen in Richtung auf ein gestärktes Selbstbewusstsein. Es handelt sich zunehmend nicht mehr um „die Ausbildung“ für bestimmte Institutionen - wie Bibliotheken oder Medienarchive - sondern um ein wissenschaftliches Themenfeld, das den Studierenden nahe gebracht werden soll, damit sie als Absolventen einer iSchool, als iProfessionals mit welchem Titel auch immer, in den unterschiedlichsten Berufsfeldern und Arbeitssituationen die auf hohem Niveau benötigte Fachkompetenz einbringen können. Das Zentrale der Informationswissenschaften sind auch nicht mehr die Medien (Akten, Bücher, Dokumente) oder die Meta-Systeme (Findbücher, Kataloge, Datenbanken), sondern der Prozess der Interaktion von Menschen mit Informationssystemen (HCI=human computer interaction).</p>
<p><img src="http://informationr.net/ir/12-4/colis/colise02fig1.png" alt="" width="343" height="241" /></p>
<p><strong>Figure 1. iSchool curriculum model</strong></p>
<p>Es bleibt stets die Frage, wie sich die dynamische Entwicklung der Informationsgesellschaft in praktikable und nachhaltig sinnvolle Studienkonzepte einbringen lässt. Die Grafik (fig. 1) von Seadle und Greifenender suggeriert, dass das gemeinsame Element das Management sei. Andere Überlegungen und Entwicklungen außerhalb der klassischen iSchools könnten darauf hindeuten, dass es weiterhin das Konzept der (Informations-)Vermittlung ist (service) oder aber gerade immer noch das Technisch-elektronische (e-science, statt i-science?) Die Diskussion um die Kernkompetenzen der Informationswissenschaftler währt schon sehr lange. Immer wieder wird darauf verwiesen, dass dies die Erschließung, die Entwicklung von Metadaten bzw. der Aufbau von Ontologien sei. Da dies aber nun andere bzw. die Nutzer selber machen, bleibt die Frage nach dem Menschen, der bei HCI ja schon im Mittelpunkt steht und nach Ingwersen/Järvelin (4) nun gänzlich die Wende zum Social Life of Information (5) des Wissensmanagements einleitet. Wird damit die Informationswissenschaft zur „Menschwissenschaft“ von Gernot Wersig (oder zur Anthropologie wie Michael Seadle suggeriert)? Was bleibt, den „Rest“, überlässt sie der Wirtschaftsinformatik, der Texttechnologie, den Wissenschaftlern selber?</p>
<p>Wo sind sie denn nun: die integrierenden und die differenzierenden Anteile unserer drei Fächer? Wie entscheiden wir zwischen den wieder wichtigen traditionellen und den stets bedeutsamen innovativen Kompetenzen, die Aus- und Weiterbildung der Praxis vermitteln soll? Wo geht die Reise hin?</p>
<p>_____________________________</p>
<p>1 Archivische Berufsbilder und Ausbildungsanforderungen. Protokoll eines Kolloquiums vom 14. bis 16. November 1991. - Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg, 1996 (Potsdamer Studien; 3)</p>
<p>2 Mezick, Elisabeth; Koenig, Michael E.D.: Education for Information Science. Annual Review of Information Science and Technology, 42 (2008), 593-624, S. 614</p>
<p>3 Seadle, Michael; Greifeneder, Elke: &#8220;Envisioning an iSchool Curriculum&#8221;. Information Research, 12,4 (2007) paper colise02. Available at <a href="http://InformationR.net/ir/12-4/colis/colise02" target="_blank">http://InformationR.net/ir/12-4/colis/colise02</a></p>
<p>4 Ingwersen, Peter, Järvelin, Kalervo: The Turn: Integration of Information Seeking and Retrieval in Context. Kluwer international series on information retrieval, Dordrecht [u.a.]: Springer, 2005.</p>
<p>5 Brown, John Seely; Duguid, Paul: The Social Life of Information. Boston, Mass: Harvard Business School Press, 2006.</p>
<p><img src="file:///Users/Hobohm/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" alt="" /><img src="file:///Users/Hobohm/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="file:///Users/Hobohm/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-2.jpg" alt="" /></p>
</div>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<title>Gates Stiftung finanziert Bibliothekskampagne mit 5 Mio $</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/16/gates-stiftung-finanziert-bibliothekskampagne-mit-5-mio/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Bill&#38;Melinda Gates foundation, die schon die Cable Book Library und die Information Gas Station in Helsinki angeschoben hatte, investiert erneut massiv in Bibliotheken. OCLC erhält 5 Millionen USD für eine &#8220;Awareness Campagne&#8221; zur Unterstützung von öffentlichen Bibliotheken.
The value and relevance of libraries is especially clear in a difficult economy. However, few people are aware of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gatesfoundation.org/Pages/home.aspx" target="_blank"><img src="http://www.gatesfoundation.org/PublishingImages/gf_logo.png" alt="" /></a></p>
<p>Die Bill&amp;Melinda Gates foundation, die schon die Cable Book Library und die Information Gas Station in Helsinki angeschoben hatte, investiert erneut massiv in Bibliotheken. OCLC erhält 5 Millionen USD für eine &#8220;<em>Awareness Campagne</em>&#8221; zur Unterstützung von öffentlichen Bibliotheken.</p>
<blockquote><p><em>The value and relevance of libraries is especially clear in a difficult economy. However, few people are aware of how their libraries are funded and of the increasingly fragile state of library funding,&#8221; said Cathy De Rosa, global vice president of marketing for OCLC. </em>(<a href="http://www.oclc.org/news/releases/200924.htm" target="_blank">OCLC Pressemitteilung</a>)<em><br />
</em></p></blockquote>
<p>Aufgrund der oft sehr bürgernahen Finanzierung (über Bürgerhaushalte) von Bibliotheken in den USA ergibt sich hier aktuell ein besonderes Problem. Dennoch würde eine vergleichbare Kampagne auch Deutschland gut tun. Oder?</p>
<p>(via <a href="http://globolibro.wordpress.com/2009/04/16/gates-foundation-stiftet-fur-bibliothekskampagne/" target="_blank">Globolibro</a>)</p>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<title>Deutsches W3C Office jetzt an der FH Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/15/deutsches-w3c-office-jetzt-an-der-fh-potsdam/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>

		<category><![CDATA[W3C]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichische Büro des World Wide Web Consortiums (W3C). Bisher war dieses Büro beim Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Bonn angesiedelt.
Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichische Büro des <a href="http://www.w3c.de/about/overview.html" target="_blank">World Wide Web Consortiums (W3C).</a> Bisher war dieses Büro beim <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)</a> in Bonn angesiedelt.</p>
<p>Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung an der Fachhochschule Potsdam ist für das Büro besonders vorteilhaft: Hier bündeln sich Kompetenzen und Interessen an webbezogenen Themen in Ausbildung und Transfer in hohem Maße. Es ist zudem zu erwarten, dass die Positionierung des Büros in der Region Berlin-Brandenburg eine Vielzahl von Synergien zwischen Forschung, Industrie und nicht zuletzt für Regierung und Verwaltung (Stichwort &#8220;eGovernment&#8221;) erzeugen wird.</p>
<p>Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist Prof. Dr. Felix Sasaki vom Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam. Prof. Sasaki wurde mit Beginn des Sommersemesters vom W3c in Japan an den Fachbereich Informationswissenschaften berufen.</p>
<p>felix.sasaki@fh-potsdam.de bzw. 0331-580 1532).</p>
<p>vgl. <a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1593" target="_blank">Pressemeldung der FH Potsdam</a></p>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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		<title>Diskursanalyse in der Geschichtswissenschaft</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/10/diskursanalyse-in-der-geschichtswissenschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Très chic&#8221; titelte Oliver Jungen seinen Bericht in der FAZ vom 1.4. über eine Tagung an der Uni Düsseldorf. Die &#8220;Internationale Tagung zum Stand der Diskursanalyse in den Geschichtswissenschaften&#8221; - „Diskursiver Wandel“ versammelte die junge Generation der Historiker, die - wie Jungen schreibt -  anders als die &#8220;Altvorderen&#8221; Wehler, Evans u.a. nun auch in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/typo3temp/pics/e7d9de3fac.jpg" alt="" width="150" height="213" /></p>
<p>&#8220;Très chic&#8221; titelte Oliver Jungen seinen Bericht in der FAZ vom 1.4. über eine Tagung an der Uni Düsseldorf. Die &#8220;<a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/geschichte/lehrstuehle/viii-geschichte-der-fruehen-neuzeit/forschung/tagungen/diskursiverwandel/tagungsbericht/" target="_blank">Internationale Tagung zum Stand der Diskursanalyse in den Geschichtswissenschaften&#8221; - „Diskursiver Wandel</a>“ versammelte die junge Generation der Historiker, die - wie Jungen schreibt -  anders als die &#8220;Altvorderen&#8221; Wehler, Evans u.a. nun auch in Deutschland die Foucaultsche Diskursanalyse für die Geschichtswissenschaft entdeckt haben. Die Tagung war sehr gut besucht von den &#8220;schwarz gekleideten&#8221; jüngsten Fans von Michel Foucault. Der <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/geschichte/lehrstuehle/viii-geschichte-der-fruehen-neuzeit/forschung/tagungen/diskursiverwandel/tagungsbericht" target="_blank">Tagungsbericht</a> zeigt ein buntes Bild dessen, was z.Zt. unter Diskurs verstanden wird und der FAZ Kommentar dazu weist zurecht auf die Beliebigkeit dieses Begriffs hin, der oft eher Motiv-  und Begriffsgeschichte hervorbringt als die machtanalytische Diskurskritik Foucaults.</p>
<p>Dennoch macht dies auf zweierlei aufmerksam: wie langsam Deutschland in der Aufnahme großer internationaler Trends ist (Foucault ist schon wieder ziemlich out in den USA) und dass eine Art Diskursanalyse dennoch im Begriff ist, Mainstream der Geschichtswissenschaft zu werden. Wenn man sich allerdings genauer anschaut, wie diese &#8220;neue&#8221; Geschichtswissenschaft betrieben wird, kann man anfangen, sich ernsthafte Sorgen darüber zu machen, ob denn genügend und die richtigen Informationsquellen für eine Diskursanalyse für die zweite Hälfte der 20sten Jahrhunderts zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Wie auch bei der Präsentation der <a href="http://www.create-berlin.de/create-input_de.html" target="_blank">Zukunftswerkstatt im Münzsalon letzten Mittwoch in Berlin</a> eine Zuhörerin die anwesenden Bibliothekare fragte, warum denn nur Bücher digitalisiert würden - sie meinte, warum nicht auch die digitale Informationsmedien, mit denen jetzt die meisten &#8220;Kulturschaffenden&#8221; fast ausschließlich arbeiten, nicht auch in den Digitalen Archiven und Bibliotheken vorgehalten und gesichtert würden.</p>
<p>Auf den Berufungsvorträgen zu unserer archivwissenschaftlichen Eckprofessur letzte Woche wurde mir als Nicht-Archivar (aber Sozialhistoriker) deutlich, dass die Art Material, die ich nutzen konnte zur Diskursanalyse des 18. Jahrhunderts (Prozessdokumentationen der staatlichen Zensurbehörden in Paris) ab Einführung der EDV in den Verwaltungen in der Mitte des 20. Jhds. nicht mehr möglich sein wird. Nicht weil die Daten physisch verloren gehen (&#8221;digitaler Papierzerfall&#8221;), sondern vor allem, weil es keinen gibt, der die seit 30 Jahren angewandten, elektronischen &#8220;Fachverfahren&#8221; dokumentiert / sichert. Nicht Zerfall der Informationsträger, sondern Zerfall der Institution - oder fehlende Ausdifferenzierung: aufgrund der GEschwindigkeit der Entwicklung noch (?) fehlende neue Institutionen. Archivare und Bibliothekare sollten wohl doch mehr selber fachwissenschaftliche Forschung betreiben, damit sie verstehen, was sie dokumentieren müssen.</p>
<p>Wieder einmal sieht man dabei, dass Information ziemlich wenig mit Informations<em>technik</em> zu tun hat, sondern eher der &#8220;Balken im Auge&#8221; ist. Und in diesem Sinn bin ich recht froh, schon zur älteren Generation zu gehören. Nur meinen Sohn bedauere ich.</p>
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		<item>
		<title>Bibliotheken hoch im Kurs (von Potsdam bis Chicago)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/07/bibliotheken-hoch-im-kurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[outcome]]></category>

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		<category><![CDATA[Ort]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale Funktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während die Stadtbibliothek in Potsdam zum ersten Mal seit zehn Jahren steigende Benutzerzahlen meldet (Auswertung der Ausleihstatistik 2008 ergibt Modellnutzer: &#8220;Krimifan mit Modemacke&#8220;), wird aus den Vereinigten Staaten berichtet, dass dort Bibliotheken eine zunehmend wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise spielen. Der amerikanische Bibliotheksverband wies schon mehrfach auf die dramatisch gestiegenen Nutzerzahlen hin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biberweb.bibliothek.potsdam.de/kibi/kibi/default.htm" target="_blank"><img src="http://www.lesen-in-deutschland.de/files/pic_small/KinderbibliothekPotsdam-text.jpg" alt="Leser in der SLB Potsdam (Photo Rainald Gohr)" width="250" height="244" /></a></p>
<p>Während die Stadtbibliothek in Potsdam zum ersten Mal seit zehn Jahren steigende Benutzerzahlen meldet (Auswertung der Ausleihstatistik 2008 ergibt Modellnutzer: &#8220;<a href="http://www.pnn.de/potsdam/168615/" target="_blank">Krimifan mit Modemacke</a>&#8220;), wird aus den Vereinigten Staaten berichtet, dass dort Bibliotheken eine zunehmend wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise spielen. Der amerikanische Bibliotheksverband wies schon mehrfach auf die dramatisch gestiegenen Nutzerzahlen hin, die direkt auf Weiterbildungs- und Jobsuche zurückgeführt werden. (Nachtrag 14.4. auch <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11474675/60709/Bibliothek-meldet-erstmals-seit-zehn-Jahren-wachsenden-Zuspruch.html" target="_blank">MAZ hat dies am 4.4. gemeldet</a>, via <a href="http://log.netbib.de/archives/2009/04/14/aufschwung-dank-besserer-ausstattung/" target="_blank">Netbib: &#8220;Aufschwung durch bessere Ausstattung&#8221;)</a></p>
<p>Hierfür sind die amerikanischen Bibliotheken ja auch gut aufgestellt, da sie immer schon den praktischen Nutzenaspekt in den Vordergrund gestellt haben. Eine neue Funktion bereitet den Bibliotheken allerdings Sorgen. So beschreibt die <a href="http://m.heraldtribune.com/ht/db_3633/contentdetail.htm;jsessionid=B4A27421E64A8077C56984D1298EC2E4?contentguid=NdD3PRAb&amp;storycount=19&amp;detailindex=4&amp;full=true#display" target="_blank">International Herald Tribune</a> am 4. April 2009 aus der Arlington Heights Memorial Library, nicht nur die zunehmende Zahl der Jobsuchenden in der Bibliothek, sondern schildert auch drastisch die psychologischen und sozialen Konsequenzen der Arbeitslosigkeit. Bibliothekare werden hier immer mehr zu Sozialarbeitern, die abends die Obdachlosen betreuen müssen und immer öfter auch mit Gewalt konfrontiert werden, die sich in den Freiraum der Bibliotheken ausbreitet. Sie sind zwar &#8220;Häfen im Sturm&#8221; der Wirtschaftskrise, aber die Menschen bringen ihre Depression und Aggression mit in diesen Hort. Die Bibliothekarinnen fühlen sich überfordert in dieser neuen Rolle:</p>
<p><a href="http://m.heraldtribune.com/ht/db_3633/contentdetail.htm;jsessionid=B4A27421E64A8077C56984D1298EC2E4?contentguid=NdD3PRAb&amp;storycount=19&amp;detailindex=4&amp;full=true#display"><img src="http://m.heraldtribune.com/media/render.htm?m=5744887&amp;width=320" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Bibliothekarin in Arlington Heights (Vorstadt von Chicago)</p>
<blockquote><p>&#8220;I guess I&#8217;m not really used to people with tears in their eyes,&#8221; said Rosalie Bork, a reference librarian in Arlington Heights, a well-to-do suburb of Chicago. &#8220;It has been unexpectedly stressful. We feel so anxious to help these people, and it&#8217;s been so emotional for them.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p>Hier der Text aus der PNN Online Ausgabe vom 4.4.2009:</p>
<h2>Krimifans mit Modemacke</h2>
<p class="teaser">Erstmals seit zehn Jahren hat die Stadt- und Landesbibliothek wieder steigende Nutzerzahlen <span class="date"> (04.04.09)</span></p>
<p class="text">Innenstadt - Die Potsdamer sind modeverrückte Krimifans mit Minderwertigkeitskomplexen. Das zumindest legt die Ausleihstatistik der Stadt- und Landesbibliothek nahe: Am häufigsten entliehen wurden demnach im vergangenen Jahr bei den Filmen „Der Teufel trägt Prada“. 55 Mal, also jede Woche, wurde die Modeszenen-Satire ausgeliehen. In der Belletristik-Abteilung landeten die Stieg-Larsson-Krimis mit 24 Entleihungen auf Platz eins und bei den Sachbüchern war „Liebe Dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ mit 16 Entleihungen der Renner.</p>
<p>Solche Daten kann Bibliotheksleiterin Marion Mattekat in diesem Jahr zum ersten Mal nennen: Möglich wird die titelgenaue Auswertung durch die neue Software, die seit mehr als einem Jahr läuft. In der technischen Ausstattung und dem größeren Etat für Neuanschaffungen sieht Mattekat den Grund für die positive Entwicklung der Nutzerzahlen.</p>
<p>Denn erstmals seit zehn Jahren hat die Stadt- und Landesbibliothek mehr Nutzer als im Vorjahr, erklärte die Bibliothekschefin gestern vor Journalisten. 14 171 aktive Nutzer gab es 2008. Das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr mit 13 413 Nutzern. Die Zahl der Entleihungen stieg in der gleichen Zeit von 808 000 auf 923 000. Dabei war jedoch jede dritte Entleihung kein Buch, sondern kommt aus dem Bereich audiovisuelle Medien. Ein weiteres Drittel machten die Fachbücher aus. Das dritte Drittel teilten sich Romane und Kinderbücher.</p>
<p>In diesem Jahr wollen Mattekat und ihre gut 40 Mitarbeiter verstärkt auf neue Medien und neue Nutzergruppen setzen: So können Bibliothekskunden seit Januar kostenlos den Internet-Informationsdienst „Munzinger“ nutzen. Auch die 2008 begonnene Kooperation mit dem Kindersoftwarepreis „Tommi“ soll 2009 fortgesetzt werden. So gebe es einmal wöchentlich einen Spiele-Nachmittag, an dem Kinder unter Anleitung neue Videospiele ausprobieren könnten.</p>
<p>Während die Bibliothek wie in den Vorjahren mit Einstellungsstopp arbeitet, soll der Etat für Neuanschaffungen weiter steigen: Waren es 2008 noch 200 000 Euro, sollen jetzt 240 000 Euro, im Jahr 2012 sogar 329 000 Euro für neue Bücher und Medien ausgegeben werden. Gut angelegtes Geld, wie Mattekat vorrechnete: So hätten die Neuzugänge – insgesamt 21 000 Medien – im Jahr 2008 immerhin 24 Prozent der Entleihungen ausgemacht.</p>
<p>„Bildungsschwache Schichten“ will die Bibliothekschefin durch die Mitarbeit im von der Volkshochschule initiierten „Alphabündnis Potsdam“ und durch die Kooperation mit der Arbeitsagentur erreichen. Momentan machten ALG-II-Empfänger nur fünf Prozent der Nutzer aus, obwohl der Bibliotheksausweis für sie kostenlos ist.</p>
<p>Die größte Baustelle kommt Ende des Jahres auf die Stadt- und Landesbibliothek zu: Der Umbau des Gebäudes nach den Plänen des Potsdamer Architekten Reiner Becker. Einen Zeitplan für die Bauarbeiten gebe es allerdings noch nicht, sagte Mattekat: „Ich gehe davon aus, dass wir mindestens bis Oktober normal weiterarbeiten.“ Ob der Umbau bei laufendem Betrieb geschehen kann, werde derzeit noch geprüft. Mit der Neueröffnung 2012 werde es auch wieder ein Café geben – dann im Erdgeschoss. Die bisherige Betreiberin des Lesecafés auf der ersten Etage habe „ein lukrativeres Angebot“ gefunden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Hier der Text aus der Mobilphone-Ausgabe der <em>Herald Tribune</em>, der mit der Printausgabe identisch ist:</p>
<div id="searchform">
<form action="/ht/search.htm" method="get">ARLINGTON HEIGHTS, Ill. - The public library here had just closed its doors one evening in December when two homeless men who had been using the stacks as shelter from the cold got into a fight on the outside steps. What began as bickering took a violent turn when one of the men pulled out a knife and stabbed the other six times, leaving him bleeding beside the book drop. Like libraries across the country, Arlington Heights Memorial had strived to keep pace with the changing times, ensuring its relevance in the digital age by becoming something of an indoor town square, and emphasizing that its money-saving services catered to the community&#8217;s needs. These days, however, community need reaches far beyond reference help - and in many libraries, it is turning a normally tranquil place into an emotional and stressful hotbed. As the national economic<a name="display"> </a> crisis has deepened and social services have become casualties of budget cuts, libraries have come to fill a void for more people, particularly job-seekers and those who have fallen on hard times. Libraries across the country are seeing double-digit increases in patronage, often from 10 percent to 30 percent, over previous years. But in some cities, this new popularity - some would call it overtaxing - is pushing libraries in directions not seen before, with librarians dealing with stresses that go far beyond overdue fines and misshelved books. Many say they feel ill-equipped for the newfound demands of the job, the result of working with anxious and often depressed patrons who say they have nowhere else to go. The stresses have become so significant here that a therapist will soon be counseling library employees. &#8220;I guess I&#8217;m not really used to people with tears in their eyes,&#8221; said Rosalie Bork, a reference librarian in Arlington Heights, a well-to-do suburb of Chicago. &#8220;It has been unexpectedly stressful. We feel so anxious to help these people, and it&#8217;s been so emotional for them.&#8221; Urban ills like homelessness have affected libraries in many cities for years, but librarians here and elsewhere say they are seeing new challenges. They find people asleep more often at cubicles. Patrons who cannot read or write ask for help filling out job applications. Some people sit at computers trying to use the Internet, even though they have no idea what the Internet is. &#8220;A lot of people who would not normally be here are coming in to use the computers,&#8221; said Cynthia Jones, a regional branch manager in St. Louis. &#8220;Adults complain a lot about kids just playing games and you know, ‘I need to do a résumé, or ‘I need to write, I need some help,&#8217; &#8221; Ms. Jones said. &#8220;There&#8217;s a bit of frustration.&#8221; Ms. Jones instructed her staff to tread carefully. &#8220;You don&#8217;t want to upset people,&#8221; she said. &#8220;You don&#8217;t know what might set somebody off.&#8221; Paul LeClerc, president of the New York Public Library, said résumé writing had become a major use of library computers, and every librarian in the system had received training in how to better assist patrons conduct job searches. The 40 million visits to New York libraries over the past year, he said, is the greatest ever in a 12-month period. Here in Arlington Heights, newly homeless patrons are showing up in their business suits, said Paula Moore, the library&#8217;s director. &#8220;They are living in their cars after losing a job they had for a number of years,&#8221; Ms. Moore said. The American Library Association does not keep statistics on incidents in and around libraries, but anecdotal evidence from around the country suggests that some libraries are struggling with their newfound popularity and the social ills that can come along with it. In Los Angeles, the police say the Central Public Library has become a magnet for thieves, and that, excluding shoplifting at stores, there were more thefts of personal property at the library last year than any other location in central Los Angeles. &#8220;We hope things get better,&#8221; said Lt. Paul Vernon, a spokesman for the Los Angeles Police Department, noting the difficulty of policing libraries. &#8220;The library is a place where people tend to congregate, and from a public and government standpoint, you can&#8217;t really restrict people.&#8221; In Sacramento this year, two branches of the public library temporarily stopped accepting cash as fines for overdue books, after thieves struck three times since June - in one instance, taking off with a safe filled with money. In Lynchburg, Va., a gunman shot a man outside the public library on a Monday afternoon in late January. The victim, who survived, staggered into the library bleeding and looking for help. Since then, an off-duty police officer has been hired by the library for extra security. And in Quincy, Mass., where a man was recently arrested in the library and charged with assault and battery with a dangerous weapon, among other offenses, a police officer on beat patrol now walks through the library during operating hours. Though homelessness is not new to Arlington Heights, security at the library has been tightened since the stabbing. (The man was charged with attempted murder, and the victim survived.) Although such violence is unusual, a library patron, Judi Crawford, said the scene around the building still made her uncomfortable. &#8220;I don&#8217;t like my 16-year-old son to study at the library at night anymore,&#8221; Ms. Crawford said. &#8220;If he is studying here, I make sure he stays inside until he sees me pull up, and he can just run out and get in the car.&#8221; Other things have changed at the library here, too. It has tried to anticipate the new needs of its neighborhood. Next to its welcome desk, it created a job-search desk, and it has recruited volunteer professionals to review résumés, set up a support and networking group for the unemployed, and assembled a Web site offering the best of its online resources. Officials said the library was experiencing double-digit increases in the circulation of DVDs, CDs and books on tape. The library&#8217;s many children&#8217;s programs and cultural arts events are also filled to capacity, reflecting a growing demand, linked to the economy, for free entertainment. With an estimated 2,500 patrons visiting the library every day, employees must now park at a parking lot at a nearby church. &#8220;When you walk by our new job-search desk, you see people in line and even waiting on the benches for assistance,&#8221; said Ms. Moore, the director of the Arlington Heights Memorial Library. A therapist is planning to give a workshop at the library called &#8220;Finding Hope After Losing a Job,&#8221; while also offering advice to library employees who are increasingly being thrust into the role of first responder to emotionally distraught patrons who view them as confidantes. &#8220;I&#8217;ve had people come in and talk for hours,&#8221; said Barbara Vlk, a librarian specializing in business at Arlington Heights. &#8220;More and more people are in need of help and direction.&#8221;</form>
</div>
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		<title>Tagung zur Zukunft der Informationsberufe in Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/31/tagung-zur-zukunft-der-informationsberufe-in-potsdam/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 20:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>

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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Praxisvertreter aller Sparten (A-B-I) sind eingeladen.
Als Referenten werden sprechen: Marc Rittberger (HI, DIPF), Matthias Ballod (Koblenz) und Ulrich Kampffmeier (Hamburg). In Workshops sollen anschließend aus unterschiedlichen Handlungszusammenhängen die zukünftig notwendigen Kompetenzen zusammengetragen werden.
Gleichzeitig bietet die Tagung die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1578" target="_blank"><img src="http://iw.fh-potsdam.de/typo3temp/pics/58dd482f42.jpg" alt="" width="128" height="129" /></a></p>
<p>Der Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam veranstaltet am 24. April eine Tagung zur Entwicklung der informationswissenschaftlichen Berufsfelder. Praxisvertreter aller Sparten (A-B-I) sind eingeladen.</p>
<p>Als Referenten werden sprechen: Marc Rittberger (HI, DIPF), Matthias Ballod (Koblenz) und Ulrich Kampffmeier (Hamburg). In Workshops sollen anschließend aus unterschiedlichen Handlungszusammenhängen die zukünftig notwendigen Kompetenzen zusammengetragen werden.</p>
<p>Gleichzeitig bietet die Tagung die erste Gelegenheit die neue Bibliothek der Fh Potsdam zu besichtigen.</p>
<p>Mehr Info auf der <a href="http://iw.fh-potsdam.de">Website des Fachbereichs</a>. Vgl. auch die <a href="http://www.fh-potsdam.de/presse_archiv_2009.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1592">Pressemeldung der Hochschule</a>.</p>
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		<title>Bewegte Bilder in Medienarchiven: wo bleibt die Nachfrage?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LIS]]></category>

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		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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Das CineArchiv Digital hat gestern eine sehr gut besuchte Tagung als BMBF unterstützes &#8220;Innovationsforum&#8221; veranstaltet mit einiger Beteiligung von HPI und FHP. Unter dem Thema Multimedia/AV kommen die Grundbedingungen der Informationsarbeit gut zum Vorschein: wichtig ist immer noch die Trias: Sammeln - Erschließen - Vermitteln, aber das Hauptproblem ist das Geschäftsmodell und die (ausbleibende) Nachfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cinearchiv.de/" target="_blank"><img src="http://cinearchiv.de/templates/siteground-j15-63/images/header_bg.jpg" alt="" width="323" height="86" /></a></p>
<p>Das <a href="http://cinearchiv.de/" target="_blank">CineArchiv Digital</a> hat gestern eine sehr gut besuchte Tagung als BMBF unterstützes &#8220;Innovationsforum&#8221; veranstaltet mit einiger Beteiligung von <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/willkommen.html" target="_blank">HPI</a> und <a href="http://iw.fh-potsdam.de" target="_blank">FHP</a>. Unter dem Thema Multimedia/AV kommen die Grundbedingungen der Informationsarbeit gut zum Vorschein: wichtig ist immer noch die Trias: <em>Sammeln - Erschließen - Vermitteln</em>, aber das <a href="http://hashtags.org/tag/fx" target="_blank">Hauptproblem</a> ist das <strong>Geschäftsmodell</strong> und die (ausbleibende) Nachfrage der Nutzer. Oder ist 10% viel?</p>
<p>Schön nachzulesen bei &#8220;<a href="http://klisch.net/?p=1113" target="_blank">Hello - My Barcode is</a>&#8221; von Andreas Klisch.</p>
<br />Authored by <a href="http://hobohm.edublogs.org">Hans-Christoph Hobohm</a>. Hosted by <a href="http://edublogs.org">Edublogs</a>.<script type="text/javascript">
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