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	<title>LIS in Potsdam &#187; Web2.0</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
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		<title>Payback: perfekte Vermarktung in der alten Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schön, dass sich jemand dieses Themas (Informationsentropie) annimmt. Frank Schirrmacher zeigt uns gleichzeitig, wie Informations- und Kommunikationsmedien (vor allem die klassischen) funktionieren. Und produziert selber Informationsfluten, denn er beherrscht die Klaviatur perfekt. Und darf in allen (wirklich allen: sogar in &#8220;Bild&#8221; wird er abgedruckt) sein Buch bewerben. Man muss dabei eben wissen, dass er Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 269px"><img title="Informationsflut (Quelle: moodle.zhaw.ch)" src="http://elearning.zhaw.ch/moodle/file.php/2288/Bilder/Informationsflut.jpg" alt="Informationsflut oder Logorrhoe" width="259" height="215" /><p class="wp-caption-text">Informationsflut oder Logorrhoe</p></div>
<p>Schön, dass sich jemand dieses Themas (Informationsentropie) annimmt. Frank Schirrmacher zeigt uns gleichzeitig, wie Informations- und Kommunikationsmedien (vor allem die klassischen) funktionieren. Und produziert selber Informationsfluten, denn er beherrscht die Klaviatur perfekt. Und darf in allen (wirklich allen: sogar in &#8220;Bild&#8221; wird er abgedruckt) sein Buch bewerben. Man muss dabei eben wissen, dass er Chef des Feuilletons der FAZ ist: er als Person ist eine Institution in unserer Rest-Gelehrtenrepublik. Und er schreibt gerne solche Bücher, die sich gut verkaufen. Trotzdem sind mir andere medienwissenschaftliche Reißer wie Neil Postman oder Richard Sennett um einiges lieber.</p>
<p>Dazu gibt es heute eine fast erfrischende Rezension im <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Frank-Schirrmacher-Payback-Internet;art138,2958796" target="_blank">Berliner Tagesspiegel</a>:</p>
<blockquote><p><em>„Payback“ ist das Buch eines Journalisten, der im Angesicht seiner eigenen Überforderung durch den information overload von Internet und Handy in konsequenter Ich-Perspektive dem Leser erklären will, „warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen“. Das Ganze ist im vollen Bewusstsein, dass jedes maschinenstürmerische Ansinnen nur lächerlich wäre, halb kulturkritisches Pamphlet, halb Ratgeber: in der Fülle des ausgebreiteten Materials immer anregend, mit leichter, gedanklich allerdings oft fahriger Hand geschrieben und in der Verengung des Horizonts auf die unmittelbare Gegenwart legitim.</em></p>
<p><em>Frank Schirrmacher beschreibt den historischen Wendepunkt, den er in den sich verselbstständigenden Informationstechnologien sieht, mit einer Dringlichkeit, die das bisher nur vage Empfundene begrifflich klar zu konturieren versucht – auch wenn die Klagen über Zerstreuung und Überreizung älter sind als das Netz. Mit Recht fürchtet er ein Lesen, das ins maschinelle Gelesenwerden umschlägt, ein Denken, das uns denkt: den Übergang von Selbstbestimmung zu Fremdbestimmung.</em></p></blockquote>
<p>Ob der Rezensent (Gregor Dotzauer) mit seiner Kritik das Buch wirklich treffend beschreibt, werde ich nicht beurteilen können, denn ich werde es nicht lesen.</p>
<p>Vielmehr bringt es mich erneut auf die These von Wayne Wiegand, der von den beiden blinden Flecken der Bibliothekswissenschaft sprach: dem Raum und dem Lesen. Dem Raum haben wir uns mittlerweile schon etwas gewidmet, aber wie Lesen in und mit Informationsinfrastrukturen funktioniert, ist weder erforscht noch benennbares Thema: vielmehr kann man einfach vom &#8220;maschinellen Gelesenwerden&#8221; sprechen. Die Rede von der Informationsflut ist so alt wie die Information selbst &#8211; wenn man so sagen darf. Jedes Zeitalter hat seine Medien und seine spezifischen Informationsfluten, und jedes Mal gibt es Personen des alten Paradigmas, die den Verlust der Informationskultur ja der Welt überhaupt beklagen. Die Klage über die Informationsflut: ein Generationenproblem?</p>
<p>(Immer noch lesbar: Wiegand, Wayne A. (1999): Tunnel Vision and Blind Spots. What the Past Tells Us about the Present; Reflections on the Twentieth-Century History of American Librarianship. In: <em>Library Quarterly</em>, Jg. 69, S. 1–32.)</p>
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		<title>Neue Medien &#8211; Internet &#8211; Kommunikation</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/29/neue-medien-internet-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der Gamescom im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;Aus Politik und Zeitgeschichte&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;
Das Heft vom September 2008 (Gesamt-PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="APUZ" src="http://www.bpb.de/cache/images/KJV4IA_80x115.jpg" alt="" width="80" height="115" /></a></p>
<p>Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der <a href="http://www.gamescom.de/" target="_blank">Gamescom</a> im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;<a title="APUZ" href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank">Aus Politik und Zeitgeschichte</a>&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;</p>
<p>Das <a href="http://www.bpb.de/publikationen/X08XMV,0,0,Neue_Medien_Internet_Kommunikation.html" target="_blank">Heft vom September 2008</a> (<a href="http://www.bpb.de/files/OUOX87.pdf" target="_blank">Gesamt-PDF kostenlos</a>) befasst sich recht intensiv mit den aktuellen Entwicklungen, die uns die neuen Medien um das Internet bescheren: Web2.0, Computerspiele, Virtualität, Globalisierung&#8230;</p>
<blockquote><p>Inhalt</p>
<p>Editorial (Katharina Belwe)<br />
Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)<br />
Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp)<br />
Aus Vielen wird das Eins gefunden &#8211; wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)<br />
Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)<br />
Internetnutzung von Migranten &#8211; ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)<br />
Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)<br />
Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)</p></blockquote>
<p>Besonders lesenswert finde ich Christian Stegbauer, Nicola Döring und Miriam Meckel.</p>
<p>Stegbauer kann mit vielen empirischen Befunden belegen, wie sehr die scheinbare Virtualisierung des Internet eher das Analoge und die lokale Verräumlichung begünstigt und Nicola Döring bietet ebenfalls ine interessante Sichta uf die positiven psychiologischen Effekte der Internet-Nutzung: &#8220;Internet macht glücklich&#8221;, während Mirianm Meckel sehr schön den aktuellen Kenntnisstand zu Web2.0 zusammenfasst.</p>
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		<title>W3C Tag auf der Xinnovations</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/13/w3c-tag-auf-der-xinnovations/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[W3C]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Web der Daten und das Web der Menschen&#8221; veranstaltet am Montag 14.9. das dt.-österr. Büro des W3C auf der Xinnovations ein eigenes Programm: drei zentrale Fragen:
1. Wie bringe ich meine Daten „ans Web“ und verknüpfe sie mit anderen Daten?
2. Wie integriere ich  sie in das „Web für menschliche Nutzer“?
3. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.xinnovations.de/"><img class="alignnone" title="xinnovations Logo" src="http://www.xinnovations.de/tl_files/img/organizer/logo-xinnovations-l.gif" alt="" width="334" height="105" /></a></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Web der Daten und das Web der Menschen&#8221; veranstaltet am Montag 14.9. das <a href="http://www.w3c.de/" target="_blank">dt.-österr. Büro des W3C</a> auf der <a href="http://www.xinnovations.de/" target="_blank">Xinnovations</a> ein <a href="http://www.xinnovations.de/w3c-tag2009.html">eigenes Programm</a>: drei zentrale Fragen:</p>
<p>1. Wie bringe ich meine Daten „ans Web“ und verknüpfe sie mit anderen Daten?<br />
2. Wie integriere ich  sie in das „Web für menschliche Nutzer“?<br />
3. Wie konstruiere ich mit den Daten interaktive und für alle Menschen zugängliche Anwendungen?</p>
<p>Das W3C hat in diesem Jahr grundlegende Technologien vorangetrieben, die bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Auf dem W3C-Tag 2009 werden entsprechende Neuentwicklungen vorgestellt, die im Folgenden kurz zusammengefasst sind:</p>
<p>Technologien des Semantic Web kommen vermehrt zum Einsatz, um Daten an das Web zu bringen. Die Web Ontology Language (OWL) dient dazu, Eigenschaften der Daten als „Ontologien“ zu modellieren. OWL wurde in der Version 1.0 lange Zeit erfolgreich genutzt. Inzwischen ist OWL 2.0 in Arbeit. Das „Rule Interchange Format“ (RIF) baut u.a. auf OWL auf und dient dem Austausch von Business-Regeln.</p>
<p>Ein zentrales Format um Daten an das Web zu bringen ist das „Simple Knowledge Organization System“ (SKOS). SKOS hat dieses Jahr den Status eines Standards, d.h. einer „W3C Recommendation“ erreicht. Es wird bereits für verschiedenste Daten eingesetzt, von der Bibliotheksklassifikation bis zum Thesaurus einer Fachdatenbank.</p>
<p>Zweck von der „XML Pipeline Language“ XProc ist die Beschreibung von XML-Datenflüssen. Die XML-Daten werden anhand von XProc-Beschreibungen validiert, abgefragt, oder transformiert für verschiedene Konsumenten, z.B. Mensch oder Maschine. Auf diese Weise kann XProc als Verbindung zwischen dem „Web der Daten“ und dem „Web der Menschen“ dienen.</p>
<p>Das menschliche Web präsentiert den Nutzern Daten in einer zunehmend interaktiven Weise. HTML ist die Grundlage für die Entwicklung entsprechender Webapplikationen. Mit der Entscheidung des W3C, die Entwicklung von XHTML 2 einzustellen, liegt der Fokus nun gänzlich auf HTML 5.</p>
<p>Multimediale Daten (Audio, Bilder, Video) sind noch nicht ohne weiteres mit anderen Informationen im Web verknüpfbar, da ihr Inhalt nur schwer automatisch zu interpretieren ist. Was ist zum Beispiel das Thema eines Liedes / Fotos / Films? Metadaten sind ein wichtiges Mittel um dieses Problem zu lösen. Das W3C arbeitet deshalb in der Media Annotations Working Group an der Interoperabilität zwischen verschiedenen Metadatenformaten.</p>
<p>All diese Technologien sind nur sinnvoll einsetzbar wenn die Zugänglichkeit des Webs für jeden Nutzer gesichert ist. Zur Unterstützung dieser übergreifenden Aufgabe hat das W3C Ende letzten Jahres die „Web Content Accessibility Guidelines“ (WCAG) in der Version 2.0 veröffentlicht. Die deutsche Community zur „Zugänglichkeit des Web“ arbeitet mit Hochdruck an einer deutschen Fassung der Guidelines.</p>
<p>Die besten Technologien nutzen nichts wenn sie nicht bekannt sind. In diesem Sinne wird auf dem W3C-Tag „STI Germany“, der deutsche Bestandteil des „Semantic Technology Institute“ präsentiert, deren Ziel die Entwicklung und Nutzung semantischer Technologien ist. Die Vorstellung von STI auf dem W3C-Tag wird dem Motto der Xinnovations in besonderer Weise gerecht: „better by networking“.</p>
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		<title>Sixtus zu Recommender Systemen</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/06/sixtus-zu-recomender-systemen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der neueste Film des elektrischen Reporters nimmt kritisch und sehr informativ Stellung zu Recommender Systemen: Ende des Mainstreams!? Oder Empfehleritis? Trend zum Großen Empfehlungsbruder und Zustandsmessung a la Twitter? Spannend wie immer.
Der Klappentext zu dem Film
Die Urlaubslektüre, die genau den eigenen Geschmack trifft, das Lied, das perfekt zur augenblicklichen Stimmung passt: Können solche persönlichen Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/106/"><img src="http://www.elektrischer-reporter.de/_template/menuedeko1.jpg" alt="" width="167" height="56" /></a></p>
<p>Der neueste Film des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/106/">elektrischen Reporters</a> nimmt kritisch und sehr informativ Stellung zu <em>Recommender Systemen</em>: Ende des Mainstreams!? Oder Empfehleritis? Trend zum Großen Empfehlungsbruder und Zustandsmessung a la Twitter? Spannend wie immer.</p>
<p>Der Klappentext zu dem Film</p>
<blockquote><p><em>Die Urlaubslektüre, die genau den eigenen Geschmack trifft, das Lied, das perfekt zur augenblicklichen Stimmung passt: Können solche persönlichen Tipps von Computerprogrammen kommen? So genannte Empfehlungsmaschinen wollen für Internetnutzer die Hinweise von Freunden und die Beratung durch Fachhändler ersetzen. Bekanntes Beispiel ist das Online-Kaufhaus Amazon. Musik-Websites kommen kaum noch ohne Empfehlungsmaschinen aus. Solche Software beobachtet das Einkaufs- oder Hörverhalten genau und merkt sich die Vorlieben und Abneigungen der Nutzer. Wie funktioniert das? Die Macher der Musikplattformen Last.fm und Pandora erzählen, wie sie jedem ihrer Nutzer das perfekte persönliche Radio erschaffen wollen.</em></p></blockquote>
<p>In eigener Sache: Jakob Voß hatte unlängst einen schön lesbaren Überblickstext zu Empfehlungsdiensten im Handbuch &#8220;<a href="http://www.dashoefer.de/cgi-bin/produkte/produkte.pl?links=bereiche&amp;mitte=14&amp;rechts=Handb%C3%BCcher&amp;rechts_zs=1H-BIBLIO#1" target="_blank">Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen</a>&#8221; (Hgs. Hobohm/Umlauf) geschrieben. (Kap. 9.4.4)</p>
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		<title>Alte Welt gegen neue Welt (Fall Tauss)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mario Sixtus, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen Jörg Tauss (MDB) Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. Nachricht in der Presse.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://profile.ak.facebook.com/v229/1820/120/n1373583838_2757.jpg" alt="" width="128" height="138" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/sixtus">Mario Sixtus</a>, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen <a href="http://www.facebook.com/home.php?tab=3#/profile.php?id=1373583838" target="_blank">Jörg Tauss (MDB)</a> Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Joerg-Tauss-SPD;art122,2744678">Nachricht in der Presse</a>.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der Neuen Medien&#8221;. Zumindest probiert er sie aus &#8211; wie seit einigen Wochen Twitter und Facebook. (wie ich finde professionell, erfolgreich und charmant&#8230;)</p>
<p>Regelrechte Verschwörung würde ich (im Gegensatz zu Sixtus) da nicht vermuten, sondern systemische Determination <img src='http://hobohm.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Irgendwie war es ja zu erwarten, dass so jemand (post)modernes den anderen verdächtig wird. Dass es gleich so gewaltige Geschütze sein müssen, erstaunt allerdings etwas. Aber man erlebt es ja auch im Alltag, wie viel Angst die neue Welt auslöst (z.B. <a href="http://www.pnn.de/fragen-des-tages/159971/" target="_blank">gestern der Bericht im Tagesspiegel</a> über zunehmende Internetablehnung bei der Bevölkerung).</p>
<p>Das ist mehr als Digital Divide. Das ist eine tiefer liegende, problematischere Kluft, die immer dann entsteht, wenn ganze Weltbilder ins Wanken geraten.</p>
<p><em>Nachtrag 6.3.</em>: Tauss ist von seinen Ämtern zurückgetreten, obwohl gleichzeitg bestätigt wird, dass der dienstlich mit Kinderpornographie betraut war.</p>
<p><em>Telepolis 8.3.</em>: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/5/134175" target="_self">Mediale Hinrichtung eines Politikers</a> &#8211; woher kannte die Presse so schnell die Details?</p>
<p><em>im Netz seit 9.3.</em>: <a href="http://www.solidaritaet-fuer-joerg-tauss.de/" target="_blank">Solidaritätsplattform Causa Tauss</a>.</p>
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		<item>
		<title>E-Research braucht ein &#8220;Facebook für die Wissenschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 23:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich war gerade fleißig am Twittern während des E-Science Seminars der Max-Planck-Gesellschaft vorletzte Woche, da traute ich meinen Ohren kaum: Ad Lagendijk (Distinguished Professor of the Univ. of Amsterdam), der als &#8220;konservativer&#8221; Keynote-Speaker im Kontrast zu Tony Hey (Microsoft) eingeladen worden war, sprach davon, dass der ganze technische Hype mit Grid und Datamining vorbei ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://escience.mpg.de/thema091.html" target="_blank"><img src="http://escience.mpg.de/img/eScience_Seminare_klein.jpg" alt="" width="200" height="177" /></a></p>
<p>Ich war gerade fleißig am <a href="http://twitter.com/hobohm/favourites" target="_blank">Twittern</a> während des <a href="http://escience.mpg.de/thema091.html" target="_blank">E-Science Seminars der Max-Planck-Gesellschaft vorletzte Woche</a>, da traute ich meinen Ohren kaum: Ad Lagendijk (Distinguished Professor of the Univ. of Amsterdam), der als &#8220;konservativer&#8221; Keynote-Speaker im Kontrast zu Tony Hey (Microsoft) eingeladen worden war, sprach davon, dass der ganze technische Hype mit Grid und Datamining vorbei ist, und es jetzt viel mehr darauf ankäme, Kooperation und Vertrauen (sic: Kuhlen ließ grüßen) zwischen den Wissenschaftlern zu stärken. Für den Datenaustausch bräuchte man nicht Grid, sondern &#8220;so etwas wie <em>Facebook</em> für Max-Planck&#8221;. Jürgen Renn ging in der Zusammenfassung dann m.E. noch einen Schritt weiter und forderte nach dem <em>Semantic</em> &#8211; ein <em>Epistemic Web</em>, dem schließlich ebenfalls mehr personalisierte Kontextinformationen inne wohnen als in allen OLAP Datenbergen und -minen.</p>
<p>Irritierend war dann allerdings, dass gerade der Technikeuphoriker Tony Hey (&#8221;use the new MS Office you will see&#8221;) eine Lanze brach für Bibliothekare. Er verwies dabei auf einen Artikel, den er zusammen mit seiner Frau (die eben diesen Beruf hat) <a href="http://twitter.com/hobohm/favourites" target="_blank">2006 in Library Hi Tech</a> veröffentlicht hat. Die Wissenschaftler Renn und Lagendijk schienen dabei nicht so überzeugt.</p>
<p>Jetzt (gestern) geht nun allerdings gerade über den <a href="http://www.heise.de/newsticker/Science-2-0-Social-Network-fuer-Wissenschaftler--/meldung/133713" target="_blank">Heise Ticker</a>, dass es <span style="text-decoration: line-through;">in UK</span> in der Tat so etwas schon gibt (<a href="https://www.researchgate.net/application.Login.html" target="_blank">Research Gate</a>) (wusste Hey dies?). Und Twitter-<a href="http://twitter.com/bibliothekarin" target="_blank">bibliothekarin</a> Dörte Böhner ist schon wieder dabei, <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2009/03/02/die-wissenschaftsgemeinschaft-erhaelt-ihr-social-network/" target="_blank">gleich dazu zu posten</a>. Vielen Dank für den Tipp. Vielen Dank Twitter.</p>
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		<title>Hype vorbei! Nicht mehr bloggen: twittern, xingen, gesichtsbüchern</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/12/hype-vorbei-twittern-und-xingen-statt-bloggen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[LIS]]></category>
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		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
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		<description><![CDATA[
Benedikt Köhler (Viralmythen, furukama, ethority) erklärt, dass Twitter, Facebook, Linkedin und Xing Funktionen des früheren Bloggens übernommen haben. Er ist jetzt bei ethority, einem schicken Startup mit passendem Slogan! David Weinberger lässt grüßen.
Endlich bin ich wieder im Trend bei Twitter.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ethority.de/" target="_blank"><img src="http://www.ethority.de/fileadmin/templates/ethority/img_layout/maerkte_gespraeche.gif" alt="" width="421" height="55" /></a></p>
<p>Benedikt Köhler (Viralmythen, furukama, ethority) erklärt, dass <a href="http://blog.metaroll.de/2009/02/09/das-ende-der-blogsphaere/" target="_blank">Twitter, Facebook, Linkedin und Xing Funktionen des früheren Bloggens</a> übernommen haben. Er ist jetzt bei ethority, einem schicken Startup mit passendem Slogan! David Weinberger lässt grüßen.</p>
<p>Endlich bin ich wieder im Trend bei <a href="http://twitter.com/hobohm" target="_blank">Twitter</a>.</p>
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		<title>IuD Neuauflage? Dokumentare vor der Wende</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/20/iud-neuauflage-dokumentare-vor-der-wende/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 16:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[IuD]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einem Workshop bei der GESIS hatte ich am Freitag (17.5.) und Montag (19.5.) die Gelegenheit über neuere Entwicklungen und Tendenzen in der Informationswissenschaft zu sprechen, speziell über den Kernbereich IuD/Retrieval/Informationsvermittlung. Es war deshalb so spannend, weil die Dokumentare des IZ Sozialwissenschaften und die dort forschenden Informationswissenschaftler ja unlängst von der BLK zur Speerspitze der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Workshop bei der <a href="http://www.gesis.org/IZ/index.htm" target="_blank">GESIS </a>hatte ich am Freitag (17.5.) und Montag (19.5.) die Gelegenheit über neuere Entwicklungen und Tendenzen in der Informationswissenschaft zu sprechen, speziell über den Kernbereich IuD/Retrieval/Informationsvermittlung. Es war deshalb so spannend, weil die Dokumentare des IZ Sozialwissenschaften und die dort forschenden Informationswissenschaftler ja unlängst von der <a href="http://www.blk-bonn.de/papers/heft138.pdf" target="_blank">BLK</a> zur Speerspitze der informationswissenschaftlichen Entwicklung erhoben wurden (Arbeitsgruppe &#8216;Zukunft der Fachinformation&#8217;).</p>
<div style="text-align: left" id="__ss_417777"><object height="355" width="425"><param name="movie"></param><param name="allowFullScreen"></param><param name="allowScriptAccess"></param><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=fachinformation20webfassung-1211298628084957-8" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" height="355" width="425"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" /></a> | <a href="http://www.slideshare.net/Hobohm/fachinformation-neue-version?src=embed" title="View 'Fachinformation, neue Version?' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
<p>Marc Rittberger und Christa Womser-Hacker waren die beiden anderen Referenten, die insgesamt ein sehr differenziertes Bild von &#8220;Fachinformation aktuell&#8221; zeichneten. Marc Rittberger stellte die integrativen Dienstleistungen des IZ Bildung vor und Christa Womer-Hacker berichtete über die aktuellen Entwicklungen in der klassischen Retrieval Forschung. Mein Hauptthema war die von Ingwersen und Järvelin postulierte Wende in der Retrieval Forschung und der Neuansatz von Informationsverhaltensforschung, der sich in den letzten 15 Jahren herausgebildet hat:</p>
<ul>
<li>Ingwersen, Peter; Järvelin, Kalervo: <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1095627" target="_blank"><em>The turn: integration of information seeking and retrieval in conntext</em></a>, Dordrecht u.a.: Springer, 2005. (Kluwer international series on information retrieval)</li>
<li><a href="http://books.infotoday.com/asist/theorofinbeh.shtml" target="_blank"><em>Theories of information behavior</em></a>, hrsg. v.  Karen E. Fisher, Sanda Erdelez und Lynne Mckechnie, Medford, N.J: Information Today, 2005. (ASIST monograph series)</li>
</ul>
<p>Kombiniert mit der 2.0-Debatte, den Technologie-Hypes und einigen klassischen Erkenntnissen der Informationswissenschaft ergibt sich zunächst für mich ein erstes Bild einer gänzlich anderen Ausrichtung von Informationsarbeit generell. Wie diese konkret aussehen soll, kann ich allerdings auch noch nicht sagen: ich weiß nur, dass die Informationsnutzer, für die Dokumentare produzieren, auch schon (wo)anders sind. Und die Fachinformation muss diesen neuen Geschäftsmodellen folgen und nicht nur weiter an nutzerfernen Informationssystemen basteln.</p>
<p>Was ich vor Jahren im Bibliotheksbereich mit eingeführt habe &#8211; nämlich einmal über Dienstleistungsqualität nachzudenken &#8211; scheint im IuD-Bereich noch nicht sehr angekommen zu sein. Es gab im Auditorium Erstaunen darüber, dass der Nutzer bstimmt, was er für Qualität hält, selbst wenn die gelieferte Information schlecht oder falsch ist. Unsere tägliche Erfahrung mit Google zeigt es uns aber täglich am eigenen Leib, wie schnell wir mit Information zufrieden sind.</p>
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		<title>Bibcamp in Potsdam und Berlin</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/17/bibcamp-in-potsdam-und-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 20:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[bibliothek2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erste bibliothekarische Unkonferenz in Deutschland im Schaufenster der Fachhochschule Potsdam!
Die zweite Inetbib-Tagung war vor 10 Jahren in Potsdam. Damals war das &#8220;Internet in Bibliotheken&#8221; und deren Mailinglisten noch recht revolutionär. An diesem Wochenende fand in Potsdam die erste Unkonferenz statt zum Thema Web2.0 in Bibliotheken. Vom Thema her gesehen auch wieder mit der gleichen Verspätung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://iw.fh-potsdam.de/uploads/tx_userfhpnews/Bibcamp08-Potsdam-Berlin.JPG" alt="Bibcamp im FHP Schaufenster" align="left" height="346" hspace="15" vspace="15" width="197" /></p>
<p>Erste bibliothekarische Unkonferenz in Deutschland im Schaufenster der Fachhochschule Potsdam!</p>
<p>Die zweite Inetbib-Tagung war vor 10 Jahren in Potsdam. Damals war das &#8220;Internet in Bibliotheken&#8221; und deren Mailinglisten noch recht revolutionär. An diesem Wochenende fand in Potsdam die erste Unkonferenz statt zum Thema Web2.0 in Bibliotheken. Vom Thema her gesehen auch wieder mit der gleichen Verspätung: in der Außenwelt ist es längst schon nicht mehr hype.</p>
<p>Die Tagung machte aber auch deutlich, dass die jungen und alten Wilden der Bibliothek2.0 Bewegung, den Paradigmenwechsel doch schon weitergehend verstehen: es dreht sich nicht bloß um eine neue Technik, sondern ganz einfach um einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel. Neben technischen Details wurde deshalb vorwiegend diskutiert, wie die Informationsinfrastruktur, die die Bibliotheken mit Steuergeldern aufrecht erhalten, den aktuellen Nutzergewohnheiten angepasst werden können.  Hauptproblem scheinen die starren bürokratischen Verkrustungen in Deutschland zu sein: die passen ganz und gar nicht zu der neuen Welt der multiplen spielerischen Möglichkeiten des Web2.0.</p>
<p>Ca. 80 bis 100 &#8220;Innovatoren&#8221; der Bibliotheks- und IT-Welt trafen sich in Potsdam am Freitag und  debattierten am Samstag in der HU Berlin weiter. Ein <a href="http://picasaweb.google.de/hanschristoph.hobohm/Bibcamp08" target="_blank">paar Bilder davon</a> haben Dierk Eichel und ich geschossen; vielleicht gibt es auch einen Film. Mehr dazu auf <a href="http://www.bibcamp.de" target="_blank">bibcamp.de</a> und in den <a href="http://iw.fh-potsdam.de/3237.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1438#" target="_blank">News des Fachbereichs Informationswissenschaften</a> der FHP.</p>
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		<title>Fundierte Kritik: Web2.0 ist böse!</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/03/27/fundierte-kritik-web20-ist-bose/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die März Ausgabe von FirstMonday fasst das zusammen, was alle schon immer gedacht haben: Web2.0 ist nur eine von geheimen Wirtschaftsmächten getriebene Blase und noch dazu eine böse. Das ist schon erstaunlich bei FirstMonday zu lesen:
Preface: Critical Perspectives on Web 2.0
Michael Zimmer

Market Ideology and the Myths of Web 2.0
Trebor Scholz

Web 2.0: An argument against convergence
Matthew [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/issue/view/263" target="_blank"><img src="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/public/journals/3/pageHeaderLogoImage.gif" /></a></p>
<p>Die März Ausgabe von FirstMonday fasst das zusammen, was alle schon immer gedacht haben: <strong>Web2.0 ist</strong> nur eine von geheimen Wirtschaftsmächten getriebene Blase und noch dazu eine <strong>böse</strong>. Das ist schon erstaunlich bei FirstMonday zu lesen:</p>
<blockquote><p><em>Preface: Critical Perspectives on Web 2.0<br />
Michael Zimmer<br />
</em></p>
<p><em>Market Ideology and the Myths of Web 2.0<br />
Trebor Scholz<br />
</em></p>
<p><em>Web 2.0: An argument against convergence<br />
Matthew Allen<br />
</em></p>
<p><em>Interactivity is Evil! A critical investigation of Web 2.0<br />
Kylie Jarrett<br />
</em></p>
<p><em>Loser Generated Content: From Participation to Exploitation<br />
Søren Mørk Petersen<br />
</em></p>
<p><em>The Externalities of Search 2.0: The Emerging Privacy Threats when the Drive for the Perfect Search Engine meets Web 2.0<br />
Michael Zimmer<br />
</em></p>
<p><em>Online Social Networking as Participatory Surveillance<br />
Anders Albrechtslund<br />
</em></p>
<p><em>History, Hype, and Hope: An Afterward<br />
David Silver</em></p></blockquote>
<p>Vielen Dank, Ed Valauskas, für diese erfrischende Ausgabe, deren Zielrichtung uns Michael Zimmer in der Einleitung so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p><em>The goal of this special issue on <strong>Critical Perspectives on Web 2.0</strong> is to remove the blinders that Neil Postman warns us of, and in reading the essays that follow, we hope to help and expose, explore and explain the ideological meanings and the social, political, and ethical implications of Web 2.0.</em></p></blockquote>
<p>Allerdings kommen wir mit den Statements nicht wirklich weiter. Zimmer selbst muss auf Neil Postmans Vor-Internet-Essay <a href="http://www.worldcat.org/oclc/24694343" target="_blank"><em>Technopoly</em></a> rekurrieren, und auch die anderen Beiträge sind nicht gerade Empirie geschwängert oder argumentativ stringent. Einen Versuch ist es aber sicher wert; viele Aspekte erinnern ja doch an die <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/03/07/joseph-weizenbaum-1923-2008/" target="_blank">Weizenbaum Debatte</a> oder den <a href="http://www.edge.org/3rd_culture/bios/lanier.html" target="_blank">digitalen Maoismus</a>. Gut, wenn dies wiederholt wird. Am meisten gefällt mir <a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2140/1947" target="_blank">Kylie Jarretts</a> Text (nicht nur weil sie auf Foucault kommt&#8230;).</p>
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