<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LIS in Potsdam &#187; Politik</title>
	<atom:link href="http://hobohm.edublogs.org/category/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hobohm.edublogs.org</link>
	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Dec 2009 07:02:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Braucht eine Landeshauptstadt eine Stadt- und Landesbibliothek?</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/12/03/braucht-eine-landeshauptstadt-eine-stadt-und-landesbibliothek/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/12/03/braucht-eine-landeshauptstadt-eine-stadt-und-landesbibliothek/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[SLB]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt- und Landesbibliothek Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[zw09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=423</guid>
		<description><![CDATA[In Potsdam gibt es eine interessante Debatte der Nachwendezeit, die sich leider an der Stadtbibliothek entzündet. Auf einer öffentlichen Bürgerversammlung (einberufen von der &#8220;Potsdamer Bibliotheksgesellschaft&#8221;) wurde in dieser Woche recht deutlich, dass es, wie die Potsdamer Neueste Nachrichten heute schreiben, eine große &#8220;Bibliothekslobby&#8221; gibt. Leider werden die Argumente der Bibliothekslobby entweder nicht gehört oder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class=" " title="Entwurf des Innenraums" src="http://slb.potsdam.org/slb_gif/SLBneu-hoch.jpg" alt="Entwurf des Innenraums" width="211" height="302" /><p class="wp-caption-text">Entwurf des Innenraums des zunächst geplanten Umbaus</p></div>
<p>In Potsdam gibt es eine interessante Debatte der Nachwendezeit, die sich leider an der Stadtbibliothek entzündet. Auf einer öffentlichen Bürgerversammlung (einberufen von der &#8220;Potsdamer Bibliotheksgesellschaft&#8221;) wurde in dieser Woche recht deutlich, dass es, wie die <a href="http://www.pnn.de/potsdam/242485/" target="_blank">Potsdamer Neueste Nachrichten heute schreiben</a>, eine große &#8220;Bibliothekslobby&#8221; gibt. Leider werden die Argumente der Bibliothekslobby entweder nicht gehört oder nicht verstanden. Die Debatte entzündet sich an dem Argument der historischen Bedeutung des Ortes und vor allem der außergewöhnlichen städtebaulichen Ästhetik, die dieser Innenstadtbereich im 18. und 19. Jahrhundert (aber auch zu DDR-Zeiten) gehabt hatte. Die Fronten werfen sich gegenseitig vor, in unterschiedlicher historischer Distanz Revisionisten zu sein und sparen nicht mit Polemik und sogar Drohungen.</p>
<p>Wer gibt nur der ja meist schweigenden &#8220;Bibliothekslobby&#8221; Gehör? Bis auf Ausnahmen wie Heidenreich oder Reich-Ranicki sind Leser oder (bibliotheksbenutzende!) Bildungsbürger nicht diejenigen, die die laute Auseinandersetzung suchen. Spricht man die Verfechter der historisierenden Fraktionen darauf an, so gibt es wenig Argumente gegen eine Bibliothek. Nur vereinzelt sind die Stimmen, die immer noch denken, das &#8220;B&#8221; im Wort habe etwas mit Büchern zu tun. Auch die Symbolkraft einer Stadt- und Landesbibliothek als identifikationsstiftendem Bauwerk in einer Stadt wird keineswegs negiert. Dennoch fehlt dann allen Beteiligten offensichtlich der Mut, in beiderlei Sinn für den &#8216;Ort in der Stadt&#8217; und die &#8216;Bibliothek als Ort&#8217; eine gemeinsame Lösung finden zu wollen. Ob die Finanzierungsfrage (&#8221;Hauptstadtmittel stehen nur bis Ende 2011 zur Verfügung&#8221;) wirklich eine Erpressung der Verwaltung oder gar parteipolitischer Schachzug ist, mag ich nicht entscheiden. Das städtebauliche und haushaltstechnische Beispiel Stuttgarts (das die neue Kulturbürgermeisterin sehr gut kennt) sollte jedoch zu denken geben: hier ist aus eminenter Finanznot von den großen Plänen zu &#8220;Stuttgart21&#8243; (Ort der Stadt) nur noch mit Mühe und Not die Bibliothek als Ort übrig geblieben. Und das in einer Stadt Deutschlands von der man annahm, es sei eine der reichsten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.pnn.de/potsdam/241118/"><img title="geplanter Stadtgrundriss mit historischen Leitbauten" src="http://www.pnn.de/content/images/fast/61/thumbnails/heprodimagesfotos93120091201plan.jpg.264404.jpg" alt="Das Gebäude der ehem. WAB der DDR als Fremdkörper im 18. Jhd." width="220" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gebäude der ehem. WAB der DDR als Fremdkörper im 18. Jhd.</p></div>
<p>Es dreht sich darum, dass es irgendwie nicht gelingen will, in dem historischen Grundriss eine zentrale Funktion des städtischen Lebens zu integrieren (z.B sichtbar wie in Münster oder Ulm). Die in der Grafik eingezeichneten Gebäude existieren alle noch nicht und haben auch noch keine Nutzungsbestimmung bis auf die rosa Ecken. Dennoch sollen auch die rot eingezeichneten gebaut werden. Aber auch in dem bisherigen Entwurf des Architekten ließe sich sicher andere Formen der Raumnutzung und Gestaltung finden, die der Funktion und dem Gehalt einer Bibliothek gerecht würden und gleichzeitig den Ort in der Stadt respektieren. Dafür gibt es ja genügend Beispiele in der jüngeren deutschen und europäischen Baugeschichte.</p>
<p>Ich kann die Situation nur so interpretieren, dass die meisten öffentlichen Diskutanten persönlich keine Stadtbibliothek brauchen. Und das stimmt ja auch. Sie sind meist nicht die eigentliche Zielgruppe, und ob ihre Kinder die Bibliothek brauchen, scheint meist auch keine Rolle zu spielen. Richtig ist auch, dass die aktuellen (Noch-)Nutzer der Stadtbibliothek in gewisser Weise zur &#8220;alten Welt&#8221; gehören, denn über die nun schon fast zwanzig jährige Nachwende-Debatte um die Stadt- und Landesbibliothek hat diese &#8211; vor allem wegen des lange Zeit enorm reduzierten Bestandsaufbaus und der zunehmend schlechten Aufenthaltsqualität im Gebäude &#8211; viele ihrer eigentlich gewünschten Nutzer verloren. Ihre &#8220;Bibliothekslobby&#8221; &#8211; ihre Stammnutzer -  scheinen ewig gestrige Buchleser zu sein. Damit erscheinen Nutzer und aktuelles Gebäude in ähnlichem Licht und vielen recht fremd. Wir wissen, dass es in Deutschland das Fremde, das Andere immer sehr schwer hat und schnell in die &#8216;interessantesten&#8217; Schubladen gesteckt wird. Zum Glück wird von manchen doch noch oder wieder erkannt, dass Bibliotheken Bildungseinrichtungen sind &#8211; mit dem Problem allerdings, dass Bildung mit Buch gleichgesetzt wird.</p>
<p>Im gleichen Haus findet in diesen Tagen im anderen, abzureißenden Flügel die <a href="http://www.play09.de/" target="_blank">play09</a> statt, die kreativen Umgang mit den Neuen Medien unter dem Stichwort &#8220;creative gaming&#8221; demonstriert und erproben lässt. Dort sind die jungen und aktiven potenziellen Bibliotheksnutzer, die die Bibliothek verloren hat, und die die Lobby sein könnten. Solche Zielgruppen, Medien und Aktivitäten (die aber paradoxerweise noch fremder erscheinen) gehören in das Herz der modernen Stadt, in ihren normalerweise niederschwelligsten und höchst symbolträchtigen öffentlichen Aufenthaltsort, den die Bibliothek darstellen sollte. Schauen Sie mal im &#8216;Schaufenster&#8217; der FH Potsdam vorbei für ein mögliches Beispiel für moderne bibliothekarische Arbeit.</p>
<p><a href="http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/11/27/stadt-und-landesbibliothek-potsdam-gewollte-entwicklung-oder-zufall/" target="_blank">weitere Informationen zur gesamten Debatte in der schönen Zusammenstellung hier</a>.</p>
<p>weitere Beiträge: <a href="http://hobohm.edublogs.org/2009/11/25/stadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion/" target="_blank">Spielball</a>, <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/" target="_blank">Wissensspeicher</a><br />
in der  tag-Wolke: &#8220;<a href="http://hobohm.edublogs.org/tag/stadt-und-landesbibliothek-potsdam/" target="_blank">Stadt- und Landesbibliothek Potsdam</a>&#8220;</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F12%2F03%2Fbraucht-eine-landeshauptstadt-eine-stadt-und-landesbibliothek%2F';
  addthis_title  = 'Braucht+eine+Landeshauptstadt+eine+Stadt-+und+Landesbibliothek%3F';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/12/03/braucht-eine-landeshauptstadt-eine-stadt-und-landesbibliothek/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stadtbibliothek Potsdam weiter Spielball (öffentliche Diskussion)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/11/25/stadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/11/25/stadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=416</guid>
		<description><![CDATA[

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.
An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="pbg" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2009/11/pbg.JPG" alt="pbg" width="295" height="149" /></p>
<p>Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.</p>
<div>An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage gestellt, obwohl es einen Stadtverordnetenbeschluss dazu schon gibt. Die öffentliche Diskussion ging so weit, dass der Oberbürgermeister &#8220;ein Machtwort sprechen&#8221; musste.</div>
<div></div>
<div>Die Debatte um die Zukunft der Potsdamer Stadtbibliothek ist ein Beispiel für die aktuellen Problemlagen und Missverständnisse der Bildungspolitik in Deutschland und speziell in Brandenburg. Interessant ist vor allem der Kontrast zwischen den Empfehlungen der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft (Price Waterhouse Cooper) zur Einsparung und der auf rein architektonische (=Bau-) Fragen fokussierten Diskussion der Potsdamer Bürgerschaft. Den Wert und die Funktion der Bibliothek als qualitätsorientierte Bildungs- und Informationseinrichtung übersieht man gefliessentlich.</div>
</div>
<div></div>
<div>Dazu gibt es auch eine Stellungnahme in einem offenen Brief der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. (Auszug):</div>
<blockquote>
<div><em>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die Standortfrage um die Bibliothek mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit von verschiedenen Interessengruppen thematisiert wird, so auch auf der Veranstaltung „Potsdamer Mitte im Dialog“ am 17. d.M. Hier wurde deutlich, dass man dem Problem auch mit befremdlichen Mitteln zu Leibe rückt. In einer Computer-Simulation über sogenannte Leitbauten wurde in der Art einer Puppenstube die Mitte vorgestellt und ganz allmählich auch auf den gegenwärtigen Zustand der Bibliothek hingeführt. Es war klar, dass der Kontrast beim Publikum den erwünschten Erfolg hatte. Es wurde noch nicht einmal der Versuch unternommen, das Gebäude durch entsprechende Fassadenänderungen, die durch Simulationen ja möglich wären, einzuordnen als Übergang des Ensembles der  historischen Mitte in das eigentliche Zentrum der Stadt.</em></div>
</blockquote>
<div>In der Einladung zu der Veranstaltung heißt es:</div>
<blockquote><p><em>„Es geht nicht nur um die dringend notwendige Sanierung und Instandhaltung des Gebäudes, sondern auch um eine neue inhaltliche Ausrichtung. Gemeinsam mit der Volkshochschule wird ein Ort des lebenslangen Lernens für alle entstehen“, so die Direktorin Marion Mattekat. Der Vorsitzende des Fördervereins Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V., Dr. Jochen Kranert, ergänzt: „Die sanierte Bibliothek wird entscheidend zur Belebung der  Potsdamer Mitte beitragen.“</p>
<p>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e. V. mit ihrem Vorsitzenden, die Direktorinnen der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule, die Kulturbeigeordnete, Vertreter des Fachbereichs Stadterneuerung und Denkmalpflege, der Kommunale Immobilienservice sowie der beauftragte Architekt werden an der Veranstaltung teilnehmen.</p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe „Potsdamer Mitte im Dialog&#8221; möchte die Landeshauptstadt in Kooperation mit den Innenstadt-Vereinen die Projekte der Potsdamer Mitte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch der Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung soll mit der Reihe intensiviert werden. „Der neue Wissensspeicher soll zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden. Die öffentliche Diskussion über das neue Gebäude und seine Nutzung ist deshalb ausdrücklich erwünscht“, stimmt [die Kulturbeigeordnete] Dr. Iris Magdowski auf den Abend ein.</em></p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein auf den Abend. Schön wäre eine große Beteiligung auch der für Bildung streikenden Studierenden der Bibliothekswissenschaft in Stadt und Land.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F11%2F25%2Fstadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion%2F';
  addthis_title  = 'Stadtbibliothek+Potsdam+weiter+Spielball+%28%C3%B6ffentliche+Diskussion%29';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/11/25/stadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Design-Sinn-Wissen: Ministerinnenbesuch an der FHP</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/07/27/design-sinn-wissen-ministerinnenbesuch-an-der-fhp/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/07/27/design-sinn-wissen-ministerinnenbesuch-an-der-fhp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 16:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=395</guid>
		<description><![CDATA[
Letzte Woche waren zwei Wissenschaftsministerinnen an der FH Potsdam und besichtigten u.a. ein Projekt des Studiengangs Interface-Design &#8220;mæve&#8221;, das m.E. starke informationswissenschaftliche Komponenten hat (Metadaten-Visualisierung). (Im Bild: Prof. Boris Müller, Ministerin Schavan, Ministerin Wanka, Rektor Vielhaber, v.l.n.r. Photo: FHP)
Insgesamt ging es auch um Forschungsförderung an Fachhochschulen.
Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichteten darüber unter dem Titel: &#8220;Sinnstiftende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pnn.de/campus/198934/" target="_blank"><img src="http://www.fh-potsdam.de/typo3temp/pics/5805c792f1.jpg" alt="" width="143" height="97" /></a></p>
<p>Letzte Woche waren zwei Wissenschaftsministerinnen an der FH Potsdam und besichtigten u.a. ein Projekt des Studiengangs Interface-Design &#8220;mæve&#8221;, das m.E. starke informationswissenschaftliche Komponenten hat (Metadaten-Visualisierung). (Im Bild: Prof. Boris Müller, Ministerin Schavan, Ministerin Wanka, Rektor Vielhaber, v.l.n.r. Photo: FHP)</p>
<p>Insgesamt ging es auch um Forschungsförderung an Fachhochschulen.</p>
<p>Die <a href="http://www.pnn.de/campus/198934/" target="_blank">Potsdamer Neuesten Nachrichten</a> berichteten darüber unter dem Titel: &#8220;Sinnstiftende Spiele&#8221;. In der Tat wurde hinterfragt, ob Design Sinn stiften kann. Ich denke, dass der Sinnanteil dieses Projektes eher der informationswissenschaftliche ist. Dies wäre zu diskutieren.</p>
<p>Weitere Impressionen vom hohen Besuch auf der <a href="http://www.fh-potsdam.de/presse_archiv_2009.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1648#" target="_blank">Start-Seite der FH Potsdam</a>.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F07%2F27%2Fdesign-sinn-wissen-ministerinnenbesuch-an-der-fhp%2F';
  addthis_title  = 'Design-Sinn-Wissen%3A+Ministerinnenbesuch+an+der+FHP';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/07/27/design-sinn-wissen-ministerinnenbesuch-an-der-fhp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alte Welt gegen neue Welt (Fall Tauss)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[information behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[alte Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Massemmedien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[
Mario Sixtus, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen Jörg Tauss (MDB) Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. Nachricht in der Presse.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://profile.ak.facebook.com/v229/1820/120/n1373583838_2757.jpg" alt="" width="128" height="138" /></p>
<p><a href="http://twitter.com/sixtus">Mario Sixtus</a>, der elektrische Reporter, weist bei Twitter darauf hin, dass gegen <a href="http://www.facebook.com/home.php?tab=3#/profile.php?id=1373583838" target="_blank">Jörg Tauss (MDB)</a> Beschuldigungen wegen Kinderpornographie erhoben wurden, während Tauss selber zeitgleich im Bundestag über die neuen Medien Twitter und Facebook spricht. (vgl. <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Joerg-Tauss-SPD;art122,2744678">Nachricht in der Presse</a>.) Tauss ist bekannt geworden als ein Verfechter der Bedeutung der Informationswirtschaft und gilt als &#8220;Versteher der Neuen Medien&#8221;. Zumindest probiert er sie aus &#8211; wie seit einigen Wochen Twitter und Facebook. (wie ich finde professionell, erfolgreich und charmant&#8230;)</p>
<p>Regelrechte Verschwörung würde ich (im Gegensatz zu Sixtus) da nicht vermuten, sondern systemische Determination <img src='http://hobohm.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Irgendwie war es ja zu erwarten, dass so jemand (post)modernes den anderen verdächtig wird. Dass es gleich so gewaltige Geschütze sein müssen, erstaunt allerdings etwas. Aber man erlebt es ja auch im Alltag, wie viel Angst die neue Welt auslöst (z.B. <a href="http://www.pnn.de/fragen-des-tages/159971/" target="_blank">gestern der Bericht im Tagesspiegel</a> über zunehmende Internetablehnung bei der Bevölkerung).</p>
<p>Das ist mehr als Digital Divide. Das ist eine tiefer liegende, problematischere Kluft, die immer dann entsteht, wenn ganze Weltbilder ins Wanken geraten.</p>
<p><em>Nachtrag 6.3.</em>: Tauss ist von seinen Ämtern zurückgetreten, obwohl gleichzeitg bestätigt wird, dass der dienstlich mit Kinderpornographie betraut war.</p>
<p><em>Telepolis 8.3.</em>: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/5/134175" target="_self">Mediale Hinrichtung eines Politikers</a> &#8211; woher kannte die Presse so schnell die Details?</p>
<p><em>im Netz seit 9.3.</em>: <a href="http://www.solidaritaet-fuer-joerg-tauss.de/" target="_blank">Solidaritätsplattform Causa Tauss</a>.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F03%2F05%2Falte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss%2F';
  addthis_title  = 'Alte+Welt+gegen+neue+Welt+%28Fall+Tauss%29';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/05/alte-welt-gegen-neue-welt-fall-tauss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahr der Kreativität und Innovation</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/18/jahr-der-kreativitat-und-innovation/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/18/jahr-der-kreativitat-und-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=363</guid>
		<description><![CDATA[
Wie viele Themen ein Jahr bieten kann. Neben dem Jahr der Astronomie gibt es dieses Jahr auch das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation. Letzte Woche startete dies mit einer ersten Veranstaltung ausgerechnet zum Thema: Wissensgesellschaft. (Wie sehr doch diese Begriffe immer strapaziert werden müssen!) Die deutschen &#8220;Botschafter&#8221; dieser EU-Inititiave sind der Erfinder des MP3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.create2009.europa.eu/fileadmin/templates/images/logo_eyci-2009.gif" alt="" width="278" height="99" /></p>
<p>Wie viele Themen ein Jahr bieten kann. Neben dem Jahr der Astronomie gibt es dieses Jahr auch das <a href="http://www.create2009.europa.eu/index_en.html" target="_blank">Europäische Jahr der Kreativität und Innovation</a>. Letzte Woche startete dies mit einer ersten Veranstaltung ausgerechnet zum Thema: <a href="http://www.create2009.europa.eu/press/news_archive/news_singleview/news/wide-interest-for-the-first-brussels-debate-dedicated-to-the-knowledge-society.html" target="_blank">Wissensgesellschaft</a>. (Wie sehr doch diese Begriffe immer strapaziert werden müssen!) Die deutschen &#8220;Botschafter&#8221; dieser EU-Inititiave sind der Erfinder des MP3 Algorithmus (Brandenburg) und ein Typograph.</p>
<p>Auf den &#8220;<a href="http://www.ejki2009.de/ueber_das_europaeische_jahr_2009_2.html" target="_blank">deutschen Internetseiten des Jahrs</a>&#8221; sind einige interessante Initiativen versammelt. Darunter nicht nur die klassischen &#8220;Geschäftsidee-Startup-Businessplan-Wettbewerbs-Sammelverfahren&#8221;, sondern auch in der Tat Kulturelles wie der <a href="http://www.lesestart-deutschland.de/" target="_blank">Lese-Start</a> und der <a href="http://www.kompetenznachweiskultur.de/" target="_blank">Kompetenznachweis Kultur</a>.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F02%2F18%2Fjahr-der-kreativitat-und-innovation%2F';
  addthis_title  = 'Jahr+der+Kreativit%C3%A4t+und+Innovation';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/18/jahr-der-kreativitat-und-innovation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgerhaushalt Potsdam: Ergebnis</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/10/burgerhaushalt-potsdam-ergebnis/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/10/burgerhaushalt-potsdam-ergebnis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten 20 Vorschläge, die in den unterschiedlichen Abstimmungsverfahren im Potsdamer Bürgerhaushalt nun der Statdtverordnetenversammlung zur weiteren Entscheidung vorgelegt wurde, konzentrieren sich sehr stark auf Fragen des Nahverkehrs. Mein Vorschlag kam mit 185 Punkten gleichauf mit einen ähnlichen Thema &#8220;Unterstützung des Naturkundemuseums&#8221; auf die Plätze 15/16. In der Grafik habe ich allerdings dieses unter Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten 20 Vorschläge, die in den unterschiedlichen Abstimmungsverfahren im Potsdamer Bürgerhaushalt nun der Statdtverordnetenversammlung zur weiteren Entscheidung vorgelegt wurde, konzentrieren sich sehr stark auf Fragen des Nahverkehrs. Mein Vorschlag kam mit 185 Punkten gleichauf mit einen ähnlichen Thema &#8220;Unterstützung des Naturkundemuseums&#8221; auf die Plätze 15/16. In der Grafik habe ich allerdings dieses unter Kultur klassifiziert und mein <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/12/09/burgerhaushalt/" target="_blank">Vorschlag Nr. 17 &#8220;Ausbau von Kultur- und Medienarbeit für Jugendliche&#8221;</a> unter Jugendkulturarbeit (dort zusammen mit Vorschlägen wie &#8220;Klärung des Jugendclubproblems&#8221;: 324 Pkte. und &#8220;Waschhaus&#8221;: 188 Pkte.).</p>
<p><img style="border: 2px solid black;" src="http://www.fh-potsdam.de/~hobohm/votierungen_im_buergerhaushalt_potsdam_2009.jpg" alt="Grafik zu Ergebnissen " width="450" height="320" /></p>
<p>In diesem Sinne liegt die Kultur- und Jugendarbeit zwar mit ca. einem Viertel der Stimmen stark hinter den Problemen des Nahverkehrs, bedenkt man aber, dass es offiziell kein &#8220;Beteiligungsgegenstand&#8221; war, ist es doch beachtlich, wieviele Bürger sich für die Bildung der Jugend einsetzen. Hoffen wir dass dies Signal genug war. Die Erfahrung direkter Demokratie war jedoch zumindest interessant.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2009%2F02%2F10%2Fburgerhaushalt-potsdam-ergebnis%2F';
  addthis_title  = 'B%C3%BCrgerhaushalt+Potsdam%3A+Ergebnis';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2009/02/10/burgerhaushalt-potsdam-ergebnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bürgerhaushalte: eGovernment, Basisdemokratie oder Wissensmanagement</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/12/09/burgerhaushalt/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/12/09/burgerhaushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 22:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[outcome]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=358</guid>
		<description><![CDATA[
Ich bitte alle Potsdamer Leser dieses Blogs, sich aktiv am Potsdamer Bürgerhaushalt zu beteiligen und für Vorschlag Nr. 17 zu votieren!
Vielleicht nicht ganz nach amerikanischem Vorbild zieht in Deutschland so langsam die Kultur der Bürgerhaushalte ein. Auch in Potsdam gibt es jetzt schon mehrere Bürgerbeteiligungsverfahren an Haushalten (der Stadt und der Ortsbeiräte z.B. Golm). Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550079/DE/"><img src="http://www.potsdam.de/cms/bilder/21778/80/150/126/1506e4c7/statdthkl.jpg" alt="Rathaus Potsdam" width="160" height="160" /></a></p>
<p><strong>Ich bitte alle Potsdamer Leser dieses Blogs, sich aktiv am <a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550063/DE">Potsdamer Bürgerhaushalt</a> zu beteiligen und für <a href="http://www.potsdam.de/cms/dokumente/10047117_550063/2bec30f6/B%C3%BCrgerhaushalt-Potsdam-2009-LVBB-Webansicht_.pdf">Vorschlag Nr. 17</a> zu votieren!</strong></p>
<p>Vielleicht nicht ganz nach amerikanischem Vorbild zieht in Deutschland so langsam die Kultur der Bürgerhaushalte ein. Auch in Potsdam gibt es jetzt schon mehrere Bürgerbeteiligungsverfahren an Haushalten (der <a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550063/DE">Stadt</a> und der Ortsbeiräte z.B. <a href="http://www.golm-portal.de/04a26c9a920d1de01/04a26c9a95098380b/04a26c9a950a39117/index.html">Golm</a>). Ich habe die Gelegenheit genutzt und als Bürger entsprechende Vorschläge eingereicht. In beiden Fällen bisher mit einigem Erfolg. Für die Stadt Potsdam habe ich angesichts der fast dramatisch zu nennenden Situation der (fehlenden) Jugendkulturarbeit folgenden Vorschlag eingereicht:</p>
<blockquote><p><em><strong>Ausbau von Kultur- und Medienarbeit für Jugendliche</strong></em><em><br />
Förderung der Medienkompetenz (durch kooperative Schulungen) von Erziehern, Lehrern, Eltern und interessierten Jugendlichen bei gleichzeitigem Aufbau eines interessanten und ausreichendenMedienbestandes in der mit der Stadt- und Landesbibliothek korrespondierenden Volkshochschule. Themengebiete: anspruchsvolle Filme, kreative Computerspiele, rechtssichere und gefahrlose Nutzung des Web 2.0 für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren, Informationskompetenz.</em></p></blockquote>
<p><span id="more-358"></span>In einer Bürgerversammlung konnte ich das Anliegen erläutern und ein erstes Votum abgeben. Es gab im Einreichungsverfahren ca. 100 Vorschläge, auf die die Stadtverwaltung teilweise recht eingehend geantwortet und auf mögliche Anknüpfungspunkte in der bisherigen Stadtpolitik hingewiesen hat. Letztlich sind 36 Vorschläge zum weiteren Verfahren angenommen wurden und stehen nur zur Abstimmung durch <a href="http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10047237/550063/">Potsdamer Bürger ab 14 im Netz</a>. Mein Vorschlag hat den folgenden Kommentar erhalten:</p>
<blockquote><p><em>Einschätzung der Landeshauptstadt Potsdam:<br />
Die Vermittlung von Medienkompetenz ist ein wichtiger Baustein der Jugendarbeit. Bereits seit 1992 erfolgt die Förderung von Medienkompetenz durch das Angebot der Medienwerkstatt. Die Arbeit der Medienwerkstatt wird durch Zuwendungen gefördert. Ein weiterer Ausbau der Medienwerkstatt ist denkbar.<br />
Darüber hinaus sind die Vermittlung von Medienkompetenz und Leseförderung vom Kleinkindalter an Schwerpunkte der Arbeit der Stadt- und Landesbibliothek (SLB) Potsdam. Die Volkshochschule bietet ebenfalls Kurse zum Erwerb von Medienkompetenz an. Eine aktive kooperative Zusammenarbeit der Stadt- und Landesbibliothek mit Kitas, Schulen und anderen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit besteht bereits.<br />
Eine Mischung aktueller und zeitgemäßer Medien (u.a. Bücher, DVDs, CDs, Videospiele, CD-ROMs, Unterhaltungsspiele und Internetplätze mit entsprechender Beratung) stehen den jungen Nutzern in der Bibliothek zur Verfügung. Mit Führungen, Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops und verschiedenen Serviceleistungen trägt die Kinder- und Jugendbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam bereits dazu bei, Kindern und Jugendlichen in Potsdam ein kompetentes Medienzentrum als schülerfreundlichen Ort des Lernens und der Freizeit zu offerieren.<br />
Durch gezielte Zusammenarbeit mit Lehrern, Erziehern und der Volkshochschule sind kooperative Schulungen denkbar. Das Medienangebot für die Zielgruppe kann durch zuverlässige Finanzierung<br />
weiter ausgebaut werden.</em></p>
<p><em>Kosten der Umsetzung/Folgekosten:<br />
Kosten im Rahmen der Jugendarbeit: 75 Tsd. EUR<br />
Medienetat in 2008 der SLB: 200 Tsd. EUR mittelfristig steigend<br />
Umsetzungszeitraum: Jährlich<br />
Wird der Vorschlag bereits umgesetzt oder ist die Umsetzung</em> <em>bereits vorgesehen?<br />
Ja, teilweise</em></p>
<p><em>Grundlage der Umsetzung:<br />
- Kernaufgabe der Stadt- und Landesbibliothek<br />
- Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und dem Deutschen Bibliotheksverband zur Förderung von Lese- und Informationskompetenz<br />
- Volkshochschul-Jahresprogramm<br />
- SVV-Beschluss DS 06/SVV/0968</em></p></blockquote>
<p>Den Stellenwert dieses Kommentars kann ich hier noch nicht wirklich einschätzen. Mich erstaunt nur, wie wenig auf die politische Brisanz des Themas eingegangen wird.</p>
<p>Im angloamerikanischen Bereich bedeuten Bürderhaushalte oft die reale Verteilung eines großen Teils des kommunalen Haushalts durch Bürdervoten und Bürgerbeteiligung. Auf diese Weise erklärt sich aus meiner Sicht die oft bessere Ausstattung von Stadtbibliotheken in den Vereinigten Staaten. Ein besonders prominentes Beispiel ist die Gemeinde Christchurch in Neuseeland.</p>
<p>In Europa läuft die &#8220;Bewegung&#8221; oft unter dem Tenor Basisdemokratie oder partizipative Demokratie. Aber auch in Verbindung mit eGovernment. Interessante Erklärungsmuster finden sich in einem mit dem <a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de/"><em>Centre Marc Bloch</em> durchgeführten europäischen Forschungsprojekt</a>, das auch Potsdam intensiv begleitet.  Carsten Herzberg schreibt hier im Zusammenhang der Bürgerhaushalte von &#8220;<a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de/documents/Artikel_buergerwissen_Herzberg_Cuny20.pdf">Mobilisierung von Bürgerwissen</a>&#8220;. Dies war in der Tat einer der beeindruckendesten Aspekte der Bürgerversammlung, weil man hier beobachten konnte, wie der Verwaltung erklärt wurde, wo welche Schilder fehlen, wo zuviele Hunde rumlaufen oder wo die Straße kaputt ist. Die meisten der Vorschläge gingen denn auch eher in Richtung &#8220;Ordnungsamt&#8221;.</p>
<p><strong>Ich bitte um Ihr positives Votum zur Behebung eines dringenden Problems.</strong></p>
<p>(Wann das Votierungsverfahren im Internet abgeschaltet wird ist erfahrungsgemäß nicht ganz klar: deshalb bitte ich um baldige Beteiligung &#8211; weit vor dem offiziellen Abschlußtermin 14.1.2009)</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F12%2F09%2Fburgerhaushalt%2F';
  addthis_title  = 'B%C3%BCrgerhaushalte%3A+eGovernment%2C+Basisdemokratie+oder+Wissensmanagement';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/12/09/burgerhaushalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Symbolisch: kein Lesen mehr im ZDF, dafür aber in Bibliotheken?</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/25/symbolisch-kein-lesen-mehr-im-zdf-dafur-aber-in-bibliotheken/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/25/symbolisch-kein-lesen-mehr-im-zdf-dafur-aber-in-bibliotheken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[e-science]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[
In Zeiten der Krise wird vieles symbolisch: der gestrige Tag der Bibliotheken bietet sich an: in allen Zeitungen wurde fleißig bieder über die Kampagne &#8220;Deutschland liest&#8221; berichtet und gleichzeitig (am Rande) noch Nachlese betrieben zum Bildungsgipfel. Einhellig ist die Meinung, dass es kein Gipfel war, sondern eine Schlucht. Auf dem &#8220;Gipfel&#8221; wurden die eigentlichen Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.treffpunkt-bibliothek.de/fuer_bibliotheken/werbematerial/"><img src="http://www.treffpunkt-bibliothek.de/downloads/image/werbematerialien/T-Shirt%20Bild%20zug.jpg" alt="" width="87" height="144" /></a></p>
<p>In Zeiten der Krise wird vieles symbolisch: der gestrige <a href="http://www.treffpunkt-bibliothek.de/fuer_bibliotheken/werbematerial/">Tag der Bibliotheken</a> bietet sich an: in allen Zeitungen wurde fleißig <em>bieder</em> über die Kampagne &#8220;Deutschland liest&#8221; berichtet und gleichzeitig (am Rande) noch Nachlese betrieben zum Bildungsgipfel. Einhellig ist die Meinung, dass es kein Gipfel war, sondern eine Schlucht. Auf dem &#8220;Gipfel&#8221; wurden die eigentlichen Probleme der Bildung gar nicht angesprochen: genauso wenig wie man in der Berichterstattung zum Tag der Bibliotheken: &#8220;Deutschland liest&#8221; mit dem Phänomen Bildung in der deutschen Gesellschaft umgehen kann. Was Bildung heißt und wo diese heute wirklich stattfindet machen unsere zwei Bildungsmatadore deutlich: Elke Heidenreich und Marcel Reich-Ranicki. Das Ergebnis: <a href="http://www.literaturcafe.de/ausgelesen-und-aus-fuer-lesen-zdf-feuert-elke-heidenreich/">im ZDF findet künftig kein &#8220;Lesen&#8221; mehr statt</a>.</p>
<p>Aus persönlicher Perspektive kann ich noch hinzu fügen, dass auch die Bibliothekswissenschaft sich nicht am Tag der Bibliotheken beteiligt. Bildung ist nicht wirklich gefragtes Thema: wir beschäftigen uns (gezwungenermaßen) im Studiengang Bibliotheksmanagement eher mit <a href="http://www.std-doi.de/front_content.php">E-Science</a> und <a href="http://www.std-doi.de/front_content.php">Datenmanagement</a> als mit so gesellschaftlich komplizierten Dingen wie Bildung und Lesen. Von der Wissenschaftspolitik wird nur Schickes und Cooles gefördert. Auch wenn keiner es versteht, denn Lesen kann ja schließlich jeder &#8211; vor allem Minister &#8211; da braucht man weder Förderung noch Forschung &#8211; und schon gar nicht Professuren.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F10%2F25%2Fsymbolisch-kein-lesen-mehr-im-zdf-dafur-aber-in-bibliotheken%2F';
  addthis_title  = 'Symbolisch%3A+kein+Lesen+mehr+im+ZDF%2C+daf%C3%BCr+aber+in+Bibliotheken%3F';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/25/symbolisch-kein-lesen-mehr-im-zdf-dafur-aber-in-bibliotheken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulbibliotheken statt Bibliotheksgesetz!</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/schulbibliotheken-statt-bibliotheksgesetz/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/schulbibliotheken-statt-bibliotheksgesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 21:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Informationskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[

An vielen Stellen wurde auf dem Bibliothekartag übereinstimmend thematisiert, dass ein wesentlicher Grund für die z.B. im Vergleich mit Vereinigten Staaten so andere Einstellung zu Bibliotheken von der in Deutschland dramatisch unbefriedigenden Situation im Bereich der Schulbibliotheken herrührt. Ist man von Kind auf gewöhnt, die Ressourcen der Bibliothek zu nutzen, hat man eben auch später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.schulmediothek.de/oeb_und_schule/spiralcurriculum/sc2.jpg" alt="" width="214" height="143" /></p>
<p class="MsoNormal">An vielen Stellen wurde auf dem Bibliothekartag übereinstimmend thematisiert, dass ein wesentlicher Grund für die z.B. im Vergleich mit Vereinigten Staaten so andere Einstellung zu Bibliotheken von der in Deutschland dramatisch unbefriedigenden Situation im Bereich der <a href="http://www.schulmediothek.de/" target="_blank">Schulbibliotheken</a> herrührt. Ist man von Kind auf gewöhnt, die Ressourcen der Bibliothek zu nutzen, hat man eben auch später stets den Reflex zuerst in die Public Library zu gehen. Daraus<span> </span><!--[if !supportEmptyParas]-->ziehen mittlerweile sogar Hochschulbibliotheken die Konsequenz: die UB Heidelberg macht Schülerarbeit und die Stadtbibliothek Frankfurt(M) lässt sich ihre sehr erfolgreich arbeitende „<a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2964&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=102288" target="_blank">sba – schulbibliothekarische Arbeitsstelle</a>“ durch das Schulamt finanzieren. Immer steht die strategische Überlegung im Vordergrund, die zukünftigen eigenen Nutzer der net-generation „abzuholen“ in die Bibliothekswelt. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Die Pädagogen teilen im Übrigen ihre Zeitrechnung in ante- und post-Pisa ein: Pisa scheint wirklich auch in der pädagogischen Praxis einiges bewirkt zu haben. Neben der Einführung der Ganztagsschule gehen z.B. die didaktischen Methoden weg von der reinen Input-Orientierung (Nürnberger Trichter des übervollen Lehrpläne) zu aktiven, selbstbestimmten Lernformen, die den Zugriff auf vielfältige Wissensressourcen voraussetzen. Hier reicht es natürlich eigentlich nicht, im Unterricht nur auf Wikipedia hinzuweisen. Aber dazu fehlt nicht nur die Bibliothek als Alternative, es fehlt auch den Lehrern die nötige Informationskompetenz. Gut zu wissen, dass z.B. in Hessen, Lehrer „Fortbildungspunkte“ sammeln müssen. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wenn man also bedenkt, dass Gesetze letztlich vom Souverän – also dem Volk – entschieden werden, sollten wir zunächst eher in Weiterbildung von Lehrern und in Schulbibliotheken (bzw. Kita-Bibliotheken) investieren. Dann kommen die Gesetze schon von selbst… Oder?</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F06%2F06%2Fschulbibliotheken-statt-bibliotheksgesetz%2F';
  addthis_title  = 'Schulbibliotheken+statt+Bibliotheksgesetz%21';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/schulbibliotheken-statt-bibliotheksgesetz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Wissensspeicher?</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt- und Landesbibliothek Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hobohm.edublogs.org/?p=343</guid>
		<description><![CDATA[
Im Zuge der Sanierung und Neuplanung des Gebäudes der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gab es die erhoffte Einigung darauf, dass die VHS auch in das Gebäude ziehen wird, und so der Terminus &#8220;Wissensspeicher&#8221; etwas mehr Farbe bekommt. Schade, dass die Fläche der VHS etwas reduziert wird. Mutig aber, dass die Leitung der VHS auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slb.potsdam.org/" target="_blank"><img style="margin: 3px" src="http://www.slb.potsdam.org/slb_gif/toc.jpg" alt="" width="283" height="194" /></a></p>
<p>Im Zuge der Sanierung und Neuplanung des Gebäudes der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gab es die erhoffte Einigung darauf, dass die VHS auch in das Gebäude ziehen wird, und so der Terminus &#8220;Wissensspeicher&#8221; etwas mehr Farbe bekommt. Schade, dass die Fläche der VHS etwas reduziert wird. Mutig aber, dass die Leitung der VHS auch schon von Integration spricht.</p>
<p>Artikel in den <a href="http://www.pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.05.2008/4059171.pnn#art" target="_blank">Potsdamer Neuesten Nachrichten</a></p>
<p>Nachtrag 1.12.09: Mittlerweile gibt es eine offensichtlich sehr fruchtbare Überlegungen, die räumliche Nähe auch mit Leben zu füllen. In diesem Sinn ist der Begriff Wissensspeicher &#8211; in Anlehnung an den Linzer Wissensturm &#8211; auch gerechtfertigt. Auch wenn mir &#8220;Speicher&#8221; immer noch zu passiv erscheint. Unter Flächenreduzierung muss mittlerweile die auch Bibliothek leiden.</p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fhobohm.edublogs.org%2F2008%2F05%2F30%2Fwas-ist-ein-wissensspeicher%2F';
  addthis_title  = 'Was+ist+ein+Wissensspeicher%3F';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
