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	<title>LIS in Potsdam &#187; Ort der Bibliothek</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
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		<title>Braucht eine Landeshauptstadt eine Stadt- und Landesbibliothek?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Potsdam gibt es eine interessante Debatte der Nachwendezeit, die sich leider an der Stadtbibliothek entzündet. Auf einer öffentlichen Bürgerversammlung (einberufen von der &#8220;Potsdamer Bibliotheksgesellschaft&#8221;) wurde in dieser Woche recht deutlich, dass es, wie die Potsdamer Neueste Nachrichten heute schreiben, eine große &#8220;Bibliothekslobby&#8221; gibt. Leider werden die Argumente der Bibliothekslobby entweder nicht gehört oder nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class=" " title="Entwurf des Innenraums" src="http://slb.potsdam.org/slb_gif/SLBneu-hoch.jpg" alt="Entwurf des Innenraums" width="211" height="302" /><p class="wp-caption-text">Entwurf des Innenraums des zunächst geplanten Umbaus</p></div>
<p>In Potsdam gibt es eine interessante Debatte der Nachwendezeit, die sich leider an der Stadtbibliothek entzündet. Auf einer öffentlichen Bürgerversammlung (einberufen von der &#8220;Potsdamer Bibliotheksgesellschaft&#8221;) wurde in dieser Woche recht deutlich, dass es, wie die <a href="http://www.pnn.de/potsdam/242485/" target="_blank">Potsdamer Neueste Nachrichten heute schreiben</a>, eine große &#8220;Bibliothekslobby&#8221; gibt. Leider werden die Argumente der Bibliothekslobby entweder nicht gehört oder nicht verstanden. Die Debatte entzündet sich an dem Argument der historischen Bedeutung des Ortes und vor allem der außergewöhnlichen städtebaulichen Ästhetik, die dieser Innenstadtbereich im 18. und 19. Jahrhundert (aber auch zu DDR-Zeiten) gehabt hatte. Die Fronten werfen sich gegenseitig vor, in unterschiedlicher historischer Distanz Revisionisten zu sein und sparen nicht mit Polemik und sogar Drohungen.</p>
<p>Wer gibt nur der ja meist schweigenden &#8220;Bibliothekslobby&#8221; Gehör? Bis auf Ausnahmen wie Heidenreich oder Reich-Ranicki sind Leser oder (bibliotheksbenutzende!) Bildungsbürger nicht diejenigen, die die laute Auseinandersetzung suchen. Spricht man die Verfechter der historisierenden Fraktionen darauf an, so gibt es wenig Argumente gegen eine Bibliothek. Nur vereinzelt sind die Stimmen, die immer noch denken, das &#8220;B&#8221; im Wort habe etwas mit Büchern zu tun. Auch die Symbolkraft einer Stadt- und Landesbibliothek als identifikationsstiftendem Bauwerk in einer Stadt wird keineswegs negiert. Dennoch fehlt dann allen Beteiligten offensichtlich der Mut, in beiderlei Sinn für den &#8216;Ort in der Stadt&#8217; und die &#8216;Bibliothek als Ort&#8217; eine gemeinsame Lösung finden zu wollen. Ob die Finanzierungsfrage (&#8221;Hauptstadtmittel stehen nur bis Ende 2011 zur Verfügung&#8221;) wirklich eine Erpressung der Verwaltung oder gar parteipolitischer Schachzug ist, mag ich nicht entscheiden. Das städtebauliche und haushaltstechnische Beispiel Stuttgarts (das die neue Kulturbürgermeisterin sehr gut kennt) sollte jedoch zu denken geben: hier ist aus eminenter Finanznot von den großen Plänen zu &#8220;Stuttgart21&#8243; (Ort der Stadt) nur noch mit Mühe und Not die Bibliothek als Ort übrig geblieben. Und das in einer Stadt Deutschlands von der man annahm, es sei eine der reichsten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.pnn.de/potsdam/241118/"><img title="geplanter Stadtgrundriss mit historischen Leitbauten" src="http://www.pnn.de/content/images/fast/61/thumbnails/heprodimagesfotos93120091201plan.jpg.264404.jpg" alt="Das Gebäude der ehem. WAB der DDR als Fremdkörper im 18. Jhd." width="220" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gebäude der ehem. WAB der DDR als Fremdkörper im 18. Jhd.</p></div>
<p>Es dreht sich darum, dass es irgendwie nicht gelingen will, in dem historischen Grundriss eine zentrale Funktion des städtischen Lebens zu integrieren (z.B sichtbar wie in Münster oder Ulm). Die in der Grafik eingezeichneten Gebäude existieren alle noch nicht und haben auch noch keine Nutzungsbestimmung bis auf die rosa Ecken. Dennoch sollen auch die rot eingezeichneten gebaut werden. Aber auch in dem bisherigen Entwurf des Architekten ließe sich sicher andere Formen der Raumnutzung und Gestaltung finden, die der Funktion und dem Gehalt einer Bibliothek gerecht würden und gleichzeitig den Ort in der Stadt respektieren. Dafür gibt es ja genügend Beispiele in der jüngeren deutschen und europäischen Baugeschichte.</p>
<p>Ich kann die Situation nur so interpretieren, dass die meisten öffentlichen Diskutanten persönlich keine Stadtbibliothek brauchen. Und das stimmt ja auch. Sie sind meist nicht die eigentliche Zielgruppe, und ob ihre Kinder die Bibliothek brauchen, scheint meist auch keine Rolle zu spielen. Richtig ist auch, dass die aktuellen (Noch-)Nutzer der Stadtbibliothek in gewisser Weise zur &#8220;alten Welt&#8221; gehören, denn über die nun schon fast zwanzig jährige Nachwende-Debatte um die Stadt- und Landesbibliothek hat diese &#8211; vor allem wegen des lange Zeit enorm reduzierten Bestandsaufbaus und der zunehmend schlechten Aufenthaltsqualität im Gebäude &#8211; viele ihrer eigentlich gewünschten Nutzer verloren. Ihre &#8220;Bibliothekslobby&#8221; &#8211; ihre Stammnutzer -  scheinen ewig gestrige Buchleser zu sein. Damit erscheinen Nutzer und aktuelles Gebäude in ähnlichem Licht und vielen recht fremd. Wir wissen, dass es in Deutschland das Fremde, das Andere immer sehr schwer hat und schnell in die &#8216;interessantesten&#8217; Schubladen gesteckt wird. Zum Glück wird von manchen doch noch oder wieder erkannt, dass Bibliotheken Bildungseinrichtungen sind &#8211; mit dem Problem allerdings, dass Bildung mit Buch gleichgesetzt wird.</p>
<p>Im gleichen Haus findet in diesen Tagen im anderen, abzureißenden Flügel die <a href="http://www.play09.de/" target="_blank">play09</a> statt, die kreativen Umgang mit den Neuen Medien unter dem Stichwort &#8220;creative gaming&#8221; demonstriert und erproben lässt. Dort sind die jungen und aktiven potenziellen Bibliotheksnutzer, die die Bibliothek verloren hat, und die die Lobby sein könnten. Solche Zielgruppen, Medien und Aktivitäten (die aber paradoxerweise noch fremder erscheinen) gehören in das Herz der modernen Stadt, in ihren normalerweise niederschwelligsten und höchst symbolträchtigen öffentlichen Aufenthaltsort, den die Bibliothek darstellen sollte. Schauen Sie mal im &#8216;Schaufenster&#8217; der FH Potsdam vorbei für ein mögliches Beispiel für moderne bibliothekarische Arbeit.</p>
<p><a href="http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/11/27/stadt-und-landesbibliothek-potsdam-gewollte-entwicklung-oder-zufall/" target="_blank">weitere Informationen zur gesamten Debatte in der schönen Zusammenstellung hier</a>.</p>
<p>weitere Beiträge: <a href="http://hobohm.edublogs.org/2009/11/25/stadtbibliothek-potsdam-weiter-spielball-offentliche-diskussion/" target="_blank">Spielball</a>, <a href="http://hobohm.edublogs.org/2008/05/30/was-ist-ein-wissensspeicher/" target="_blank">Wissensspeicher</a><br />
in der  tag-Wolke: &#8220;<a href="http://hobohm.edublogs.org/tag/stadt-und-landesbibliothek-potsdam/" target="_blank">Stadt- und Landesbibliothek Potsdam</a>&#8220;</p>
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		<title>Stadtbibliothek Potsdam weiter Spielball (öffentliche Diskussion)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.
An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="pbg" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2009/11/pbg.JPG" alt="pbg" width="295" height="149" /></p>
<p>Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.</p>
<div>An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage gestellt, obwohl es einen Stadtverordnetenbeschluss dazu schon gibt. Die öffentliche Diskussion ging so weit, dass der Oberbürgermeister &#8220;ein Machtwort sprechen&#8221; musste.</div>
<div></div>
<div>Die Debatte um die Zukunft der Potsdamer Stadtbibliothek ist ein Beispiel für die aktuellen Problemlagen und Missverständnisse der Bildungspolitik in Deutschland und speziell in Brandenburg. Interessant ist vor allem der Kontrast zwischen den Empfehlungen der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft (Price Waterhouse Cooper) zur Einsparung und der auf rein architektonische (=Bau-) Fragen fokussierten Diskussion der Potsdamer Bürgerschaft. Den Wert und die Funktion der Bibliothek als qualitätsorientierte Bildungs- und Informationseinrichtung übersieht man gefliessentlich.</div>
</div>
<div></div>
<div>Dazu gibt es auch eine Stellungnahme in einem offenen Brief der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. (Auszug):</div>
<blockquote>
<div><em>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die Standortfrage um die Bibliothek mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit von verschiedenen Interessengruppen thematisiert wird, so auch auf der Veranstaltung „Potsdamer Mitte im Dialog“ am 17. d.M. Hier wurde deutlich, dass man dem Problem auch mit befremdlichen Mitteln zu Leibe rückt. In einer Computer-Simulation über sogenannte Leitbauten wurde in der Art einer Puppenstube die Mitte vorgestellt und ganz allmählich auch auf den gegenwärtigen Zustand der Bibliothek hingeführt. Es war klar, dass der Kontrast beim Publikum den erwünschten Erfolg hatte. Es wurde noch nicht einmal der Versuch unternommen, das Gebäude durch entsprechende Fassadenänderungen, die durch Simulationen ja möglich wären, einzuordnen als Übergang des Ensembles der  historischen Mitte in das eigentliche Zentrum der Stadt.</em></div>
</blockquote>
<div>In der Einladung zu der Veranstaltung heißt es:</div>
<blockquote><p><em>„Es geht nicht nur um die dringend notwendige Sanierung und Instandhaltung des Gebäudes, sondern auch um eine neue inhaltliche Ausrichtung. Gemeinsam mit der Volkshochschule wird ein Ort des lebenslangen Lernens für alle entstehen“, so die Direktorin Marion Mattekat. Der Vorsitzende des Fördervereins Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V., Dr. Jochen Kranert, ergänzt: „Die sanierte Bibliothek wird entscheidend zur Belebung der  Potsdamer Mitte beitragen.“</p>
<p>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e. V. mit ihrem Vorsitzenden, die Direktorinnen der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule, die Kulturbeigeordnete, Vertreter des Fachbereichs Stadterneuerung und Denkmalpflege, der Kommunale Immobilienservice sowie der beauftragte Architekt werden an der Veranstaltung teilnehmen.</p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe „Potsdamer Mitte im Dialog&#8221; möchte die Landeshauptstadt in Kooperation mit den Innenstadt-Vereinen die Projekte der Potsdamer Mitte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch der Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung soll mit der Reihe intensiviert werden. „Der neue Wissensspeicher soll zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden. Die öffentliche Diskussion über das neue Gebäude und seine Nutzung ist deshalb ausdrücklich erwünscht“, stimmt [die Kulturbeigeordnete] Dr. Iris Magdowski auf den Abend ein.</em></p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein auf den Abend. Schön wäre eine große Beteiligung auch der für Bildung streikenden Studierenden der Bibliothekswissenschaft in Stadt und Land.</p>
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		<title>Neue Medien &#8211; Internet &#8211; Kommunikation</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/29/neue-medien-internet-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der Gamescom im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;Aus Politik und Zeitgeschichte&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;
Das Heft vom September 2008 (Gesamt-PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank"><img class="alignnone" title="APUZ" src="http://www.bpb.de/cache/images/KJV4IA_80x115.jpg" alt="" width="80" height="115" /></a></p>
<p>Auch wenn die Texte etwas älter sind &#8211; in Internetzeitrechnung vier Jahre alt &#8211; habe ich doch einiges gelernt durch einen Lektürefund auf der <a href="http://www.gamescom.de/" target="_blank">Gamescom</a> im Sommer (Reisen bildet). Dort hatte ich ein Heft der Zeitschrift &#8220;<a title="APUZ" href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html" target="_blank">Aus Politik und Zeitgeschichte</a>&#8221; mitgenommen; ein Medium, das ich sonst nicht so sehr verfolge&#8230;</p>
<p>Das <a href="http://www.bpb.de/publikationen/X08XMV,0,0,Neue_Medien_Internet_Kommunikation.html" target="_blank">Heft vom September 2008</a> (<a href="http://www.bpb.de/files/OUOX87.pdf" target="_blank">Gesamt-PDF kostenlos</a>) befasst sich recht intensiv mit den aktuellen Entwicklungen, die uns die neuen Medien um das Internet bescheren: Web2.0, Computerspiele, Virtualität, Globalisierung&#8230;</p>
<blockquote><p>Inhalt</p>
<p>Editorial (Katharina Belwe)<br />
Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)<br />
Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp)<br />
Aus Vielen wird das Eins gefunden &#8211; wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)<br />
Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)<br />
Internetnutzung von Migranten &#8211; ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)<br />
Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)<br />
Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)</p></blockquote>
<p>Besonders lesenswert finde ich Christian Stegbauer, Nicola Döring und Miriam Meckel.</p>
<p>Stegbauer kann mit vielen empirischen Befunden belegen, wie sehr die scheinbare Virtualisierung des Internet eher das Analoge und die lokale Verräumlichung begünstigt und Nicola Döring bietet ebenfalls ine interessante Sichta uf die positiven psychiologischen Effekte der Internet-Nutzung: &#8220;Internet macht glücklich&#8221;, während Mirianm Meckel sehr schön den aktuellen Kenntnisstand zu Web2.0 zusammenfasst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliotheken hoch im Kurs (von Potsdam bis Chicago)</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/07/bibliotheken-hoch-im-kurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[outcome]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Funktion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während die Stadtbibliothek in Potsdam zum ersten Mal seit zehn Jahren steigende Benutzerzahlen meldet (Auswertung der Ausleihstatistik 2008 ergibt Modellnutzer: &#8220;Krimifan mit Modemacke&#8220;), wird aus den Vereinigten Staaten berichtet, dass dort Bibliotheken eine zunehmend wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise spielen. Der amerikanische Bibliotheksverband wies schon mehrfach auf die dramatisch gestiegenen Nutzerzahlen hin, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://biberweb.bibliothek.potsdam.de/kibi/kibi/default.htm" target="_blank"><img src="http://www.lesen-in-deutschland.de/files/pic_small/KinderbibliothekPotsdam-text.jpg" alt="Leser in der SLB Potsdam (Photo Rainald Gohr)" width="250" height="244" /></a></p>
<p>Während die Stadtbibliothek in Potsdam zum ersten Mal seit zehn Jahren steigende Benutzerzahlen meldet (Auswertung der Ausleihstatistik 2008 ergibt Modellnutzer: &#8220;<a href="http://www.pnn.de/potsdam/168615/" target="_blank">Krimifan mit Modemacke</a>&#8220;), wird aus den Vereinigten Staaten berichtet, dass dort Bibliotheken eine zunehmend wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise spielen. Der amerikanische Bibliotheksverband wies schon mehrfach auf die dramatisch gestiegenen Nutzerzahlen hin, die direkt auf Weiterbildungs- und Jobsuche zurückgeführt werden. (Nachtrag 14.4. auch <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11474675/60709/Bibliothek-meldet-erstmals-seit-zehn-Jahren-wachsenden-Zuspruch.html" target="_blank">MAZ hat dies am 4.4. gemeldet</a>, via <a href="http://log.netbib.de/archives/2009/04/14/aufschwung-dank-besserer-ausstattung/" target="_blank">Netbib: &#8220;Aufschwung durch bessere Ausstattung&#8221;)</a></p>
<p>Hierfür sind die amerikanischen Bibliotheken ja auch gut aufgestellt, da sie immer schon den praktischen Nutzenaspekt in den Vordergrund gestellt haben. Eine neue Funktion bereitet den Bibliotheken allerdings Sorgen. So beschreibt die <a href="http://m.heraldtribune.com/ht/db_3633/contentdetail.htm;jsessionid=B4A27421E64A8077C56984D1298EC2E4?contentguid=NdD3PRAb&amp;storycount=19&amp;detailindex=4&amp;full=true#display" target="_blank">International Herald Tribune</a> am 4. April 2009 aus der Arlington Heights Memorial Library, nicht nur die zunehmende Zahl der Jobsuchenden in der Bibliothek, sondern schildert auch drastisch die psychologischen und sozialen Konsequenzen der Arbeitslosigkeit. Bibliothekare werden hier immer mehr zu Sozialarbeitern, die abends die Obdachlosen betreuen müssen und immer öfter auch mit Gewalt konfrontiert werden, die sich in den Freiraum der Bibliotheken ausbreitet. Sie sind zwar &#8220;Häfen im Sturm&#8221; der Wirtschaftskrise, aber die Menschen bringen ihre Depression und Aggression mit in diesen Hort. Die Bibliothekarinnen fühlen sich überfordert in dieser neuen Rolle:</p>
<p><a href="http://m.heraldtribune.com/ht/db_3633/contentdetail.htm;jsessionid=B4A27421E64A8077C56984D1298EC2E4?contentguid=NdD3PRAb&amp;storycount=19&amp;detailindex=4&amp;full=true#display"><img src="http://m.heraldtribune.com/media/render.htm?m=5744887&amp;width=320" alt="" width="320" height="213" /></a></p>
<p>Bibliothekarin in Arlington Heights (Vorstadt von Chicago)</p>
<blockquote><p>&#8220;I guess I&#8217;m not really used to people with tears in their eyes,&#8221; said Rosalie Bork, a reference librarian in Arlington Heights, a well-to-do suburb of Chicago. &#8220;It has been unexpectedly stressful. We feel so anxious to help these people, and it&#8217;s been so emotional for them.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-386"></span></p>
<p>Hier der Text aus der PNN Online Ausgabe vom 4.4.2009:</p>
<h2>Krimifans mit Modemacke</h2>
<p class="teaser">Erstmals seit zehn Jahren hat die Stadt- und Landesbibliothek wieder steigende Nutzerzahlen <span class="date"> (04.04.09)</span></p>
<p class="text">Innenstadt &#8211; Die Potsdamer sind modeverrückte Krimifans mit Minderwertigkeitskomplexen. Das zumindest legt die Ausleihstatistik der Stadt- und Landesbibliothek nahe: Am häufigsten entliehen wurden demnach im vergangenen Jahr bei den Filmen „Der Teufel trägt Prada“. 55 Mal, also jede Woche, wurde die Modeszenen-Satire ausgeliehen. In der Belletristik-Abteilung landeten die Stieg-Larsson-Krimis mit 24 Entleihungen auf Platz eins und bei den Sachbüchern war „Liebe Dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ mit 16 Entleihungen der Renner.</p>
<p>Solche Daten kann Bibliotheksleiterin Marion Mattekat in diesem Jahr zum ersten Mal nennen: Möglich wird die titelgenaue Auswertung durch die neue Software, die seit mehr als einem Jahr läuft. In der technischen Ausstattung und dem größeren Etat für Neuanschaffungen sieht Mattekat den Grund für die positive Entwicklung der Nutzerzahlen.</p>
<p>Denn erstmals seit zehn Jahren hat die Stadt- und Landesbibliothek mehr Nutzer als im Vorjahr, erklärte die Bibliothekschefin gestern vor Journalisten. 14 171 aktive Nutzer gab es 2008. Das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr mit 13 413 Nutzern. Die Zahl der Entleihungen stieg in der gleichen Zeit von 808 000 auf 923 000. Dabei war jedoch jede dritte Entleihung kein Buch, sondern kommt aus dem Bereich audiovisuelle Medien. Ein weiteres Drittel machten die Fachbücher aus. Das dritte Drittel teilten sich Romane und Kinderbücher.</p>
<p>In diesem Jahr wollen Mattekat und ihre gut 40 Mitarbeiter verstärkt auf neue Medien und neue Nutzergruppen setzen: So können Bibliothekskunden seit Januar kostenlos den Internet-Informationsdienst „Munzinger“ nutzen. Auch die 2008 begonnene Kooperation mit dem Kindersoftwarepreis „Tommi“ soll 2009 fortgesetzt werden. So gebe es einmal wöchentlich einen Spiele-Nachmittag, an dem Kinder unter Anleitung neue Videospiele ausprobieren könnten.</p>
<p>Während die Bibliothek wie in den Vorjahren mit Einstellungsstopp arbeitet, soll der Etat für Neuanschaffungen weiter steigen: Waren es 2008 noch 200 000 Euro, sollen jetzt 240 000 Euro, im Jahr 2012 sogar 329 000 Euro für neue Bücher und Medien ausgegeben werden. Gut angelegtes Geld, wie Mattekat vorrechnete: So hätten die Neuzugänge – insgesamt 21 000 Medien – im Jahr 2008 immerhin 24 Prozent der Entleihungen ausgemacht.</p>
<p>„Bildungsschwache Schichten“ will die Bibliothekschefin durch die Mitarbeit im von der Volkshochschule initiierten „Alphabündnis Potsdam“ und durch die Kooperation mit der Arbeitsagentur erreichen. Momentan machten ALG-II-Empfänger nur fünf Prozent der Nutzer aus, obwohl der Bibliotheksausweis für sie kostenlos ist.</p>
<p>Die größte Baustelle kommt Ende des Jahres auf die Stadt- und Landesbibliothek zu: Der Umbau des Gebäudes nach den Plänen des Potsdamer Architekten Reiner Becker. Einen Zeitplan für die Bauarbeiten gebe es allerdings noch nicht, sagte Mattekat: „Ich gehe davon aus, dass wir mindestens bis Oktober normal weiterarbeiten.“ Ob der Umbau bei laufendem Betrieb geschehen kann, werde derzeit noch geprüft. Mit der Neueröffnung 2012 werde es auch wieder ein Café geben – dann im Erdgeschoss. Die bisherige Betreiberin des Lesecafés auf der ersten Etage habe „ein lukrativeres Angebot“ gefunden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Hier der Text aus der Mobilphone-Ausgabe der <em>Herald Tribune</em>, der mit der Printausgabe identisch ist:</p>
<div id="searchform">
<form action="/ht/search.htm" method="get">ARLINGTON HEIGHTS, Ill. &#8211; The public library here had just closed its doors one evening in December when two homeless men who had been using the stacks as shelter from the cold got into a fight on the outside steps. What began as bickering took a violent turn when one of the men pulled out a knife and stabbed the other six times, leaving him bleeding beside the book drop. Like libraries across the country, Arlington Heights Memorial had strived to keep pace with the changing times, ensuring its relevance in the digital age by becoming something of an indoor town square, and emphasizing that its money-saving services catered to the community&#8217;s needs. These days, however, community need reaches far beyond reference help &#8211; and in many libraries, it is turning a normally tranquil place into an emotional and stressful hotbed. As the national economic<a name="display"> </a> crisis has deepened and social services have become casualties of budget cuts, libraries have come to fill a void for more people, particularly job-seekers and those who have fallen on hard times. Libraries across the country are seeing double-digit increases in patronage, often from 10 percent to 30 percent, over previous years. But in some cities, this new popularity &#8211; some would call it overtaxing &#8211; is pushing libraries in directions not seen before, with librarians dealing with stresses that go far beyond overdue fines and misshelved books. Many say they feel ill-equipped for the newfound demands of the job, the result of working with anxious and often depressed patrons who say they have nowhere else to go. The stresses have become so significant here that a therapist will soon be counseling library employees. &#8220;I guess I&#8217;m not really used to people with tears in their eyes,&#8221; said Rosalie Bork, a reference librarian in Arlington Heights, a well-to-do suburb of Chicago. &#8220;It has been unexpectedly stressful. We feel so anxious to help these people, and it&#8217;s been so emotional for them.&#8221; Urban ills like homelessness have affected libraries in many cities for years, but librarians here and elsewhere say they are seeing new challenges. They find people asleep more often at cubicles. Patrons who cannot read or write ask for help filling out job applications. Some people sit at computers trying to use the Internet, even though they have no idea what the Internet is. &#8220;A lot of people who would not normally be here are coming in to use the computers,&#8221; said Cynthia Jones, a regional branch manager in St. Louis. &#8220;Adults complain a lot about kids just playing games and you know, ‘I need to do a résumé, or ‘I need to write, I need some help,&#8217; &#8221; Ms. Jones said. &#8220;There&#8217;s a bit of frustration.&#8221; Ms. Jones instructed her staff to tread carefully. &#8220;You don&#8217;t want to upset people,&#8221; she said. &#8220;You don&#8217;t know what might set somebody off.&#8221; Paul LeClerc, president of the New York Public Library, said résumé writing had become a major use of library computers, and every librarian in the system had received training in how to better assist patrons conduct job searches. The 40 million visits to New York libraries over the past year, he said, is the greatest ever in a 12-month period. Here in Arlington Heights, newly homeless patrons are showing up in their business suits, said Paula Moore, the library&#8217;s director. &#8220;They are living in their cars after losing a job they had for a number of years,&#8221; Ms. Moore said. The American Library Association does not keep statistics on incidents in and around libraries, but anecdotal evidence from around the country suggests that some libraries are struggling with their newfound popularity and the social ills that can come along with it. In Los Angeles, the police say the Central Public Library has become a magnet for thieves, and that, excluding shoplifting at stores, there were more thefts of personal property at the library last year than any other location in central Los Angeles. &#8220;We hope things get better,&#8221; said Lt. Paul Vernon, a spokesman for the Los Angeles Police Department, noting the difficulty of policing libraries. &#8220;The library is a place where people tend to congregate, and from a public and government standpoint, you can&#8217;t really restrict people.&#8221; In Sacramento this year, two branches of the public library temporarily stopped accepting cash as fines for overdue books, after thieves struck three times since June &#8211; in one instance, taking off with a safe filled with money. In Lynchburg, Va., a gunman shot a man outside the public library on a Monday afternoon in late January. The victim, who survived, staggered into the library bleeding and looking for help. Since then, an off-duty police officer has been hired by the library for extra security. And in Quincy, Mass., where a man was recently arrested in the library and charged with assault and battery with a dangerous weapon, among other offenses, a police officer on beat patrol now walks through the library during operating hours. Though homelessness is not new to Arlington Heights, security at the library has been tightened since the stabbing. (The man was charged with attempted murder, and the victim survived.) Although such violence is unusual, a library patron, Judi Crawford, said the scene around the building still made her uncomfortable. &#8220;I don&#8217;t like my 16-year-old son to study at the library at night anymore,&#8221; Ms. Crawford said. &#8220;If he is studying here, I make sure he stays inside until he sees me pull up, and he can just run out and get in the car.&#8221; Other things have changed at the library here, too. It has tried to anticipate the new needs of its neighborhood. Next to its welcome desk, it created a job-search desk, and it has recruited volunteer professionals to review résumés, set up a support and networking group for the unemployed, and assembled a Web site offering the best of its online resources. Officials said the library was experiencing double-digit increases in the circulation of DVDs, CDs and books on tape. The library&#8217;s many children&#8217;s programs and cultural arts events are also filled to capacity, reflecting a growing demand, linked to the economy, for free entertainment. With an estimated 2,500 patrons visiting the library every day, employees must now park at a parking lot at a nearby church. &#8220;When you walk by our new job-search desk, you see people in line and even waiting on the benches for assistance,&#8221; said Ms. Moore, the director of the Arlington Heights Memorial Library. A therapist is planning to give a workshop at the library called &#8220;Finding Hope After Losing a Job,&#8221; while also offering advice to library employees who are increasingly being thrust into the role of first responder to emotionally distraught patrons who view them as confidantes. &#8220;I&#8217;ve had people come in and talk for hours,&#8221; said Barbara Vlk, a librarian specializing in business at Arlington Heights. &#8220;More and more people are in need of help and direction.&#8221;</form>
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		<title>Berlin bekommt Flugplatz-Bibliothek!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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Auch wenn es BSU schon gemeldet hat: es muss hier noch mal gepostet werden (kommt einem eher vor wie 1. April). Bild meldet:
Mittwoch, 25. März 2009, 19:12 Uhr
Berlin (dpa/bb) &#8211; Der Berliner Senat plant laut RBB-Abendschau einen Neubau für die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) auf dem Gelände des früheren Flughafens Tempelhof. Nach Informationen des Senders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zlb.de/index.html" target="_blank"><img src="http://www.zlb.de/images/zlblogo.gif" alt="" width="299" height="82" /></a></p>
<p>Auch wenn es <a href="http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2009/03/25/zlb-auf-dem-flughafen-tempelhof/" target="_blank">BSU schon gemeldet hat</a>: es muss hier noch mal gepostet werden (kommt einem eher vor wie 1. April). <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/dpa/2009/03/25/abendschau-bibliotheksneubau-auf-flughafen.html" target="_blank">Bild</a> meldet:</p>
<blockquote><p><strong>Mittwoch, 25. März 2009, 19:12 Uhr</strong></p>
<p>Berlin (dpa/bb) &#8211; Der Berliner Senat plant laut RBB-Abendschau einen Neubau für die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) auf dem Gelände des früheren Flughafens Tempelhof. Nach Informationen des Senders haben sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und die Fraktionschefs von SPD und Linkspartei im Abgeordnetenhaus, Michael Müller und Carola Bluhm, auf dieses Vorhaben verständigt. Die ZLB ist bisher an zwei Standorten in der Breite Straße und in der Amerika-Gedenkbibliothek untergebracht und leidet seit Jahrzehnten unter baulichen Mängeln und massiver Raumnot. Für den Neubau am Rande des Tempelhofer Damms werden rund 270 Millionen Euro kalkuliert.</p></blockquote>
<p>Es wurde wirklich Zeit! Herzlichen Glückwunsch Claudia Lux!</p>
<p>Was wird jetzt aus dem Centre Pompidou auf dem Schlossplatz? Und warum wird die Berliner Zentralbibliothek aufs Abstellgleis äh.. Flugfeld gestellt? (ZLB &#8211;&gt; RLB) Gibt es dann wenigsten eine neue U-Bahn und eine eigene Station wie in Paris? Und ist die Summe vielleicht nicht doch etwas gering für die Bedeutung dieser Bibliothek?</p>
<p>Himmelhochjauchzend zu Tod betrübt.</p>
<p>Auf der ZLB Seite ist dazu noch nichts.</p>
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		<title>Raum: der dritte Pädagoge (Konvent)</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Loris Malaguzzi sprach vom Raum als dritten Pädagogen &#8211; nach dem ersten (den Mitschülern) und dem zweiten (dem Lehrer). Bei der Suche nach seinen Spuren treffe ich auf die Ankündigung einer Tagung des &#8220;Netzwerkes &#8216;Archiv der Zukunft&#8217; &#8211; die Intelligenz der pädagogischen Praxis&#8220;. Die Diskussion um die zunehmende Bedeutung des Ortes der Bibliothek und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.adz-netzwerk.de/files/images/newsletter/kita-bremen2.jpg" alt="" width="236" height="186" /></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malaguzzi" target="_blank">Loris Malaguzzi</a> sprach vom Raum als dritten Pädagogen &#8211; nach dem ersten (den Mitschülern) und dem zweiten (dem Lehrer). Bei der Suche nach seinen Spuren treffe ich auf die Ankündigung einer Tagung des &#8220;<a href="http://www.adz-netzwerk.de/Konvent-Muenster/" target="_blank">Netzwerkes &#8216;Archiv der Zukunft&#8217; &#8211; die Intelligenz der pädagogischen Praxis</a>&#8220;. Die Diskussion um die zunehmende Bedeutung des Ortes der Bibliothek und der Bibliothek als Bildungseinrichtung treffen hier m.E. sehr fruchtbar aufeinander &#8211; allerdings wissen beide Berufsgruppen, die Bibliothekare und die Pädagogen, (noch) nicht voneinander.</p>
<p>Die Schule hat die Bedeutung der (Innen-)Architektur explizit entdeckt. Die Praxis der neuen Bibliotheksbauten von <a href="http://www.middelfartbibliotek.dk/Default.aspx?ID=79" target="_blank">Middlefart</a> bis <a href="http://www.senatsbibliothek.de/bau/bibl92_fotos.htm" target="_blank">Ulm</a> macht dies zumindest implizit deutlich. Es muss nur noch der Politik klar gemacht werden, dass die Bibliothek ein wichtiger Raum gerade für informelles Lernen in der Stadt ist.</p>
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		<title>Die Idee zur Kampagne kam aus Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/24/die-idee-zur-kampagne-kam-aus-potsdam/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 08:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die heute startende Kampagne &#8220;Deutschland liest &#8211; Treffpunkt Bibliothek&#8221; hat ihre Ursprünge an der FH Potsdam, wie man in den Potsdamer Neuesten Nachrichten nachlesen kann.
Karen Falke, Leiterin des Informationszentrums Informationswissenschaft und -praxis, kann man in der Tat als eine der Urheberinnen der Kampagne betrachten:
Sie hatte die Idee, für Bibliotheken zu werben. 2007 gab es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://forge.fh-potsdam.de/~IZ/dbv/material/bibtage.html"><img src="http://forge.fh-potsdam.de/~IZ/dbv/images/motive/nap3.jpg" alt="" width="198" height="282" /></a></p>
<p>Die heute startende Kampagne &#8220;<a href="http://www.treffpunkt-bibliothek.de/">Deutschland liest &#8211; Treffpunkt Bibliothek</a>&#8221; hat ihre Ursprünge an der FH Potsdam, wie man in den <a href="http://archiv.pnn.de/archiv/24.10.2008/4370222.pnn">Potsdamer Neuesten Nachrichten</a> nachlesen kann.</p>
<p>Karen Falke, Leiterin des Informationszentrums Informationswissenschaft und -praxis, kann man in der Tat als eine der Urheberinnen der Kampagne betrachten:</p>
<blockquote><p><em>Sie hatte die Idee, für Bibliotheken zu werben. 2007 gab es dann in Brandenburg die Plakataktion „Wissen, wo’s steht.“ Es war die erste im ganzen Bundesland. In allen Bibliotheken der Mark hingen die Poster. Auf einem hält Napoleon einen Reiseführer „Europa“ – wissen, wo’s steht eben. Die Menschen sollten die Bibliotheken als Informationszentren wahrnehmen. „Bibliotheken sind Wissensorte“, sagt Karen Falke. In diesem Jahr läuft die Plakataktion bundesweit unter dem Motto: „Deutschland liest“. „Nach dem Vorbild aus Brandenburg“, sagt Karen Falke. Dort habe die Aktion geholfen. „Die Nutzer, die Geldgeber und Politiker nehmen uns anders wahr“, sagt sie. Bibliotheken seien mittlerweile öfter Thema.</em></p>
<p><em>Begonnen hatte alles vor zehn Jahren. Falke war damals die Vorsitzende des brandenburgischen Landesverbandes der Bibliotheken. Damals hingen in Berlin gerade Plakate für die Stadtreinigung an den Litfaßsäulen. Sie zeigten Straßenfeger mit der Aufschrift „we kehr for you“. Und Karen Falke dachte, so etwas müsste es auch für Bibliotheken geben und ging einfach zur Werbeagentur Heymann Schnell, die die Motive entworfen hatte.</em></p>
<p><em>Geld hatte sie keines. Aber Agenturchef René Heymann fand ihre Idee gut. Nach langen Diskussionen arbeiteten Falke und ihre Kollegen heraus, was Bibliotheken überhaupt sind, sagten es Heymann und der entwickelte die Motive. Kostenlos. Jede brandenburgische Bibliothek darf sie seitdem zur Werbung nutzen. </em>(schreibt die PNN am 24.10.08)<!-- TABLE Anfang --><!-- TABLE Ende --></p></blockquote>
<p>Herzlich Glückwunsch!!</p>
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		<title>Paradigmenwechsel – Wandel – Revolution: Bibliothekare einig!</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/paradigmenwechsel-%e2%80%93-wandel-%e2%80%93-revolution-bibliothekare-einig/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 21:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich denke alle 3156 Teilnehmer des Mannheimer Bibliothekartages waren sich einig darin, dass wir extrem revolutionäre Zeiten erleben. Und ich hatte den Eindruck: viele stellen sich dieser Herausforderung! Steve Ballmer wurde in einem Vortrag damit zitiert, dass die vergangenen zehn Jahre Technikentwicklung (die wir alle ja als recht dramatisch empfinden) nichts sein werden gegen, das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-050.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-352" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2008/06/bibtag-2008-mannheim-050-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Ich denke alle 3156 Teilnehmer des Mannheimer Bibliothekartages waren sich einig darin, dass wir extrem revolutionäre Zeiten erleben. Und ich hatte den Eindruck: viele stellen sich dieser Herausforderung! Steve Ballmer wurde in einem Vortrag damit zitiert, dass die vergangenen zehn Jahre Technikentwicklung (die wir alle ja als recht dramatisch empfinden) nichts sein werden gegen, das, was uns in den nächsten zehn Jahren bevorsteht Stichworte: user created content, ubiquitious computing, wearables etc.). In der von Emerald organisierten internationalen Session des Bibliothekartags „<em>Shakers and Movers</em>“ wurde im Abschlusspodium an die Vortragenden die Frage gestellt, worauf Bibliotheken zukünftig am ehesten verzichten sollten: <em>where shall we escape from and what shall we let go?</em> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Die fünf Referenten aus fast allen Kontinenten hatten fünf treffende und differenzierte Antworten parat. Bibliotheken sollten verzichten auf:</p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal">die      Fixierung auf das Gebäude: der Nutzer ist überall!</li>
<li class="MsoNormal">die      Fixierung auf den Bestand: Personen sind wichtiger als die gesammelten      Medien!</li>
<li class="MsoNormal">Kontrolle      und Konventionen stören in der dynamischen, zunehmend unvorhersehbaren      Welt: wir sollten mehr auf Flexibilität setzen als auf Autorität und      Tradition – und vor allem beim Experimentieren auch Fehler zulassen!</li>
<li class="MsoNormal">die      alten Publikationsriten (peer review, textbasiertes Publizieren) werden      langsam anachronistisch, und – analog dazu:</li>
<li class="MsoNormal">wir      sollten uns von dem Bild des passiven Nutzers ganz schnell lösen: jeder      ist jetzt im Netz potenzieller Produzent!<!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Eine schöne und treffende Zusammenfassung der aktuellen Trends. Für mich eine Art Fazit des Bibliothekartags.</p>
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		<item>
		<title>Schulbibliotheken statt Bibliotheksgesetz!</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/06/06/schulbibliotheken-statt-bibliotheksgesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 21:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ort der Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[

An vielen Stellen wurde auf dem Bibliothekartag übereinstimmend thematisiert, dass ein wesentlicher Grund für die z.B. im Vergleich mit Vereinigten Staaten so andere Einstellung zu Bibliotheken von der in Deutschland dramatisch unbefriedigenden Situation im Bereich der Schulbibliotheken herrührt. Ist man von Kind auf gewöhnt, die Ressourcen der Bibliothek zu nutzen, hat man eben auch später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.schulmediothek.de/oeb_und_schule/spiralcurriculum/sc2.jpg" alt="" width="214" height="143" /></p>
<p class="MsoNormal">An vielen Stellen wurde auf dem Bibliothekartag übereinstimmend thematisiert, dass ein wesentlicher Grund für die z.B. im Vergleich mit Vereinigten Staaten so andere Einstellung zu Bibliotheken von der in Deutschland dramatisch unbefriedigenden Situation im Bereich der <a href="http://www.schulmediothek.de/" target="_blank">Schulbibliotheken</a> herrührt. Ist man von Kind auf gewöhnt, die Ressourcen der Bibliothek zu nutzen, hat man eben auch später stets den Reflex zuerst in die Public Library zu gehen. Daraus<span> </span><!--[if !supportEmptyParas]-->ziehen mittlerweile sogar Hochschulbibliotheken die Konsequenz: die UB Heidelberg macht Schülerarbeit und die Stadtbibliothek Frankfurt(M) lässt sich ihre sehr erfolgreich arbeitende „<a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2964&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=102288" target="_blank">sba – schulbibliothekarische Arbeitsstelle</a>“ durch das Schulamt finanzieren. Immer steht die strategische Überlegung im Vordergrund, die zukünftigen eigenen Nutzer der net-generation „abzuholen“ in die Bibliothekswelt. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Die Pädagogen teilen im Übrigen ihre Zeitrechnung in ante- und post-Pisa ein: Pisa scheint wirklich auch in der pädagogischen Praxis einiges bewirkt zu haben. Neben der Einführung der Ganztagsschule gehen z.B. die didaktischen Methoden weg von der reinen Input-Orientierung (Nürnberger Trichter des übervollen Lehrpläne) zu aktiven, selbstbestimmten Lernformen, die den Zugriff auf vielfältige Wissensressourcen voraussetzen. Hier reicht es natürlich eigentlich nicht, im Unterricht nur auf Wikipedia hinzuweisen. Aber dazu fehlt nicht nur die Bibliothek als Alternative, es fehlt auch den Lehrern die nötige Informationskompetenz. Gut zu wissen, dass z.B. in Hessen, Lehrer „Fortbildungspunkte“ sammeln müssen. <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wenn man also bedenkt, dass Gesetze letztlich vom Souverän – also dem Volk – entschieden werden, sollten wir zunächst eher in Weiterbildung von Lehrern und in Schulbibliotheken (bzw. Kita-Bibliotheken) investieren. Dann kommen die Gesetze schon von selbst… Oder?</p>
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		<title>Nutzerforschung auf dem Bibliothekartag</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Dienstag (3.6.) habe ich in Mannheim die Gelegenheit, einmal aus dem Nähkästchen der Bibliotheksmanagementlehre zu berichten. Zusammen mit Herrn Dr. Werner von der Philologie-Bibliothek der FU Berlin, berichte ich über ein Nutzerbefragungsprojekt, das eine Studierendengruppe mit mir im Wintersemester 2006/07 im Berlin Brain durchgeführt hat. Es kamen interessante Ergebnisse für die Bibliothek heraus und für die Nutzer änderte sich in der Tat einiges danach. Auch die Bibliothek profitierte von den Ergebnissen im Hinblick auf die Verhandlungen mit dem Unterhaltsträger. Die Studierenden haben &#8211; denke ich &#8211; ein Nutzerforschungsprojekt hautnah erlebt (stöhn) und viel gelernt. Für den Dozenten war es vor allem aufwändiger als gedacht. Und man muss dann immer doch Abstriche machen&#8230;. Bei der Bearbeitung des Vortrags merkte ich dann, dass das Projektmanagement vor allem am Schluss doch sehr zu wünschen übrig ließ. Da waren nur alle froh, dass es abgeschlossen und präsentiert worden war.</p>
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</div>
<p>Kaum zu glauben, dies ist mein erster Vortrag auf dem Deutschen Bibliothekartag. Nach IFLA; ASpB, Online-Tagungen etc. bin ich doch noch dort angekommen. Enormer bürokratischer Aufwand! Und eine riesige Ehre angenommen zu werden. Habe ich noch bei keiner anderen Tagung erlebt. Und so groß ist dieses Familientreffen ja nun doch nicht.</p>
<p>&#8230; dieser Weg &#8230; über die Mennheimer Brück&#8230;</p>
<p>Sehen wir uns?</p>
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