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	<title>LIS in Potsdam &#187; Institutionen</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
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		<title>Stadtbibliothek Potsdam weiter Spielball (öffentliche Diskussion)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.
An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="pbg" src="http://hobohm.edublogs.org/files/2009/11/pbg.JPG" alt="pbg" width="295" height="149" /></p>
<p>Am Dienstag, dem 1. Dezember 2009, 19.00 Uhr, werden im Alten Rathaus in Potsdam (Alter Markt, neben der FH) die Pläne zum Umbau der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam zum neuen &#8220;Wissensspeicher&#8221; erneut öffentlich vorgestellt.</p>
<div>An verschiedenen Stellen ist in letzter Zeit der Beschluss zur Renovierung des alten DDR Gebäudes der &#8220;Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek&#8221; des Bezirks in Frage gestellt, obwohl es einen Stadtverordnetenbeschluss dazu schon gibt. Die öffentliche Diskussion ging so weit, dass der Oberbürgermeister &#8220;ein Machtwort sprechen&#8221; musste.</div>
<div></div>
<div>Die Debatte um die Zukunft der Potsdamer Stadtbibliothek ist ein Beispiel für die aktuellen Problemlagen und Missverständnisse der Bildungspolitik in Deutschland und speziell in Brandenburg. Interessant ist vor allem der Kontrast zwischen den Empfehlungen der internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft (Price Waterhouse Cooper) zur Einsparung und der auf rein architektonische (=Bau-) Fragen fokussierten Diskussion der Potsdamer Bürgerschaft. Den Wert und die Funktion der Bibliothek als qualitätsorientierte Bildungs- und Informationseinrichtung übersieht man gefliessentlich.</div>
</div>
<div></div>
<div>Dazu gibt es auch eine Stellungnahme in einem offenen Brief der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. (Auszug):</div>
<blockquote>
<div><em>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die Standortfrage um die Bibliothek mit bemerkenswerter Regelmäßigkeit von verschiedenen Interessengruppen thematisiert wird, so auch auf der Veranstaltung „Potsdamer Mitte im Dialog“ am 17. d.M. Hier wurde deutlich, dass man dem Problem auch mit befremdlichen Mitteln zu Leibe rückt. In einer Computer-Simulation über sogenannte Leitbauten wurde in der Art einer Puppenstube die Mitte vorgestellt und ganz allmählich auch auf den gegenwärtigen Zustand der Bibliothek hingeführt. Es war klar, dass der Kontrast beim Publikum den erwünschten Erfolg hatte. Es wurde noch nicht einmal der Versuch unternommen, das Gebäude durch entsprechende Fassadenänderungen, die durch Simulationen ja möglich wären, einzuordnen als Übergang des Ensembles der  historischen Mitte in das eigentliche Zentrum der Stadt.</em></div>
</blockquote>
<div>In der Einladung zu der Veranstaltung heißt es:</div>
<blockquote><p><em>„Es geht nicht nur um die dringend notwendige Sanierung und Instandhaltung des Gebäudes, sondern auch um eine neue inhaltliche Ausrichtung. Gemeinsam mit der Volkshochschule wird ein Ort des lebenslangen Lernens für alle entstehen“, so die Direktorin Marion Mattekat. Der Vorsitzende des Fördervereins Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V., Dr. Jochen Kranert, ergänzt: „Die sanierte Bibliothek wird entscheidend zur Belebung der  Potsdamer Mitte beitragen.“</p>
<p>Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e. V. mit ihrem Vorsitzenden, die Direktorinnen der Stadt- und Landesbibliothek und der Volkshochschule, die Kulturbeigeordnete, Vertreter des Fachbereichs Stadterneuerung und Denkmalpflege, der Kommunale Immobilienservice sowie der beauftragte Architekt werden an der Veranstaltung teilnehmen.</p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe „Potsdamer Mitte im Dialog&#8221; möchte die Landeshauptstadt in Kooperation mit den Innenstadt-Vereinen die Projekte der Potsdamer Mitte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch der Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung soll mit der Reihe intensiviert werden. „Der neue Wissensspeicher soll zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden. Die öffentliche Diskussion über das neue Gebäude und seine Nutzung ist deshalb ausdrücklich erwünscht“, stimmt [die Kulturbeigeordnete] Dr. Iris Magdowski auf den Abend ein.</em></p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein auf den Abend. Schön wäre eine große Beteiligung auch der für Bildung streikenden Studierenden der Bibliothekswissenschaft in Stadt und Land.</p>
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		<title>W3C Tagung an der FH Potsdam</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die heutige Tagung zur Eröffnung des deutsch-österreichischen Büros des W3C an der Fachhochschule Potsdam wurde von allen Teilnehmern als  sehr erfolgreich empfunden. Rund 250 Teilnehmer waren gekommen, davon recht viele Studierende, aber auch viele Praktiker und Webtechnologen aus der Region. Das Thema der Tagung &#8220;Teaching the Web&#8221; hatte Felix Sasaki, der neue Leiter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="www.w3c.org"><img class="alignnone" title="w3c logo" src="http://beta.w3.org/Icons/w3c_main" alt="" width="315" height="48" /></a></p>
<p>Die heutige Tagung zur Eröffnung des deutsch-österreichischen Büros des W3C an der Fachhochschule Potsdam wurde von allen Teilnehmern als  sehr erfolgreich empfunden. Rund 250 Teilnehmer waren gekommen, davon recht viele Studierende, aber auch viele Praktiker und Webtechnologen aus der Region. Das Thema der Tagung &#8220;Teaching the Web&#8221; hatte Felix Sasaki, der neue Leiter des Büros,  passend zum neuen Träger gewählt: eine Fachhochschule als Ort angewandter Lehre und Forschung.</p>
<p>Klaus Birkenbihl vom W3C machte in seiner Eröffnungsrede zudem darauf aufmerksam, dass Tim Berners-Lee schon von Anfang an auch nationale Büros vorgesehen hatte, das deutsche war ursprünglich bei der GMD. Dass es nun letztlich ähnlich wie das IZ Informationswissenschaften eben falls von der GMD nach Potsdam gelangt ist, halte ich für mehr als Ironie der Geschichte. Mit dem IID (Institut für Information und Dokumentation) zusammen sind jetzt alle drei &#8220;Institutionen&#8221; der Informationswissenschaft am gleichen Ort&#8230;</p>
<p>Wie üblich wurde zur Tagung angeregt getwittert <a href="http://twitter.com/#search?q=%23w3c09" target="_blank">Hashtag #w3c09</a> und das E-Campus Team der Hochschule bereitet eine Videodokumentation der Tagung vor, die bald online sein wird: <a href="http://ecampus.klisch.net" target="_blank">http://ecampus.klisch.net</a>. Auch auf der <a href="http://www.w3c.de/Events/2009/office-opening.html" target="_blank">Tagungswebsite</a> wird ein Wrap-up inklusiver der Auswertung der Tagungssurvey zu finden sein. Ein schöner live-Blog-Beitrag stammt von Harald Sack <a href="http://moresemantic.blogspot.com/2009/10/opening-of-germanaustrian-w3c-office.html" target="_blank">&#8230;more semantic</a>.</p>
<p><a href="http://www.w3c.de/Events/2009/office-opening.html"><img class="alignnone" title="w3c" src="http://4.bp.blogspot.com/_SpADz6VpgGE/StbdaJ2rnVI/AAAAAAAAAks/HRBIv_hI6Ao/s1600/w3coffice.jpg" alt="" width="406" height="274" /></a></p>
<p>Mein Tagungsbericht auf der Website des Fachbereichs ist leider im Orkus akuter Serverprobleme verschwunden (eine Stunde tippen und schöne Formulierungen umsonst). Deshalb poste ich jetzt  hier nur noch die anderen Fundorte. Stimmungen und meine Ansichten zu den Sprechern bei <a href="http://twitter.com/hobohm" target="_blank">meinen Tweets</a>.</p>
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		<title>W3C Tag auf der Xinnovations</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/09/13/w3c-tag-auf-der-xinnovations/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel &#8220;Das Web der Daten und das Web der Menschen&#8221; veranstaltet am Montag 14.9. das dt.-österr. Büro des W3C auf der Xinnovations ein eigenes Programm: drei zentrale Fragen:
1. Wie bringe ich meine Daten „ans Web“ und verknüpfe sie mit anderen Daten?
2. Wie integriere ich  sie in das „Web für menschliche Nutzer“?
3. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.xinnovations.de/"><img class="alignnone" title="xinnovations Logo" src="http://www.xinnovations.de/tl_files/img/organizer/logo-xinnovations-l.gif" alt="" width="334" height="105" /></a></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das Web der Daten und das Web der Menschen&#8221; veranstaltet am Montag 14.9. das <a href="http://www.w3c.de/" target="_blank">dt.-österr. Büro des W3C</a> auf der <a href="http://www.xinnovations.de/" target="_blank">Xinnovations</a> ein <a href="http://www.xinnovations.de/w3c-tag2009.html">eigenes Programm</a>: drei zentrale Fragen:</p>
<p>1. Wie bringe ich meine Daten „ans Web“ und verknüpfe sie mit anderen Daten?<br />
2. Wie integriere ich  sie in das „Web für menschliche Nutzer“?<br />
3. Wie konstruiere ich mit den Daten interaktive und für alle Menschen zugängliche Anwendungen?</p>
<p>Das W3C hat in diesem Jahr grundlegende Technologien vorangetrieben, die bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Auf dem W3C-Tag 2009 werden entsprechende Neuentwicklungen vorgestellt, die im Folgenden kurz zusammengefasst sind:</p>
<p>Technologien des Semantic Web kommen vermehrt zum Einsatz, um Daten an das Web zu bringen. Die Web Ontology Language (OWL) dient dazu, Eigenschaften der Daten als „Ontologien“ zu modellieren. OWL wurde in der Version 1.0 lange Zeit erfolgreich genutzt. Inzwischen ist OWL 2.0 in Arbeit. Das „Rule Interchange Format“ (RIF) baut u.a. auf OWL auf und dient dem Austausch von Business-Regeln.</p>
<p>Ein zentrales Format um Daten an das Web zu bringen ist das „Simple Knowledge Organization System“ (SKOS). SKOS hat dieses Jahr den Status eines Standards, d.h. einer „W3C Recommendation“ erreicht. Es wird bereits für verschiedenste Daten eingesetzt, von der Bibliotheksklassifikation bis zum Thesaurus einer Fachdatenbank.</p>
<p>Zweck von der „XML Pipeline Language“ XProc ist die Beschreibung von XML-Datenflüssen. Die XML-Daten werden anhand von XProc-Beschreibungen validiert, abgefragt, oder transformiert für verschiedene Konsumenten, z.B. Mensch oder Maschine. Auf diese Weise kann XProc als Verbindung zwischen dem „Web der Daten“ und dem „Web der Menschen“ dienen.</p>
<p>Das menschliche Web präsentiert den Nutzern Daten in einer zunehmend interaktiven Weise. HTML ist die Grundlage für die Entwicklung entsprechender Webapplikationen. Mit der Entscheidung des W3C, die Entwicklung von XHTML 2 einzustellen, liegt der Fokus nun gänzlich auf HTML 5.</p>
<p>Multimediale Daten (Audio, Bilder, Video) sind noch nicht ohne weiteres mit anderen Informationen im Web verknüpfbar, da ihr Inhalt nur schwer automatisch zu interpretieren ist. Was ist zum Beispiel das Thema eines Liedes / Fotos / Films? Metadaten sind ein wichtiges Mittel um dieses Problem zu lösen. Das W3C arbeitet deshalb in der Media Annotations Working Group an der Interoperabilität zwischen verschiedenen Metadatenformaten.</p>
<p>All diese Technologien sind nur sinnvoll einsetzbar wenn die Zugänglichkeit des Webs für jeden Nutzer gesichert ist. Zur Unterstützung dieser übergreifenden Aufgabe hat das W3C Ende letzten Jahres die „Web Content Accessibility Guidelines“ (WCAG) in der Version 2.0 veröffentlicht. Die deutsche Community zur „Zugänglichkeit des Web“ arbeitet mit Hochdruck an einer deutschen Fassung der Guidelines.</p>
<p>Die besten Technologien nutzen nichts wenn sie nicht bekannt sind. In diesem Sinne wird auf dem W3C-Tag „STI Germany“, der deutsche Bestandteil des „Semantic Technology Institute“ präsentiert, deren Ziel die Entwicklung und Nutzung semantischer Technologien ist. Die Vorstellung von STI auf dem W3C-Tag wird dem Motto der Xinnovations in besonderer Weise gerecht: „better by networking“.</p>
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		<title>Deutsches W3C Office jetzt an der FH Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/15/deutsches-w3c-office-jetzt-an-der-fh-potsdam/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[W3C]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichische Büro des World Wide Web Consortiums (W3C). Bisher war dieses Büro beim Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Bonn angesiedelt.
Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Potsdam übernimmt am 15. April 2009 das Deutsch-Österreichische Büro des <a href="http://www.w3c.de/about/overview.html" target="_blank">World Wide Web Consortiums (W3C).</a> Bisher war dieses Büro beim <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)</a> in Bonn angesiedelt.</p>
<p>Das W3C ist die maßgebliche Standardisierungorganisation für das Web. W3C-Technologien wie HTML oder XML legen die Basis für den globalen Informationsaustausch. Die Verankerung an der Fachhochschule Potsdam ist für das Büro besonders vorteilhaft: Hier bündeln sich Kompetenzen und Interessen an webbezogenen Themen in Ausbildung und Transfer in hohem Maße. Es ist zudem zu erwarten, dass die Positionierung des Büros in der Region Berlin-Brandenburg eine Vielzahl von Synergien zwischen Forschung, Industrie und nicht zuletzt für Regierung und Verwaltung (Stichwort &#8220;eGovernment&#8221;) erzeugen wird.</p>
<p>Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist Prof. Dr. Felix Sasaki vom Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam. Prof. Sasaki wurde mit Beginn des Sommersemesters vom W3c in Japan an den Fachbereich Informationswissenschaften berufen.</p>
<p>felix.sasaki@fh-potsdam.de bzw. 0331-580 1532).</p>
<p>vgl. <a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1593" target="_blank">Pressemeldung der FH Potsdam</a></p>
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		<title>Diskursanalyse in der Geschichtswissenschaft</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/04/10/diskursanalyse-in-der-geschichtswissenschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Très chic&#8221; titelte Oliver Jungen seinen Bericht in der FAZ vom 1.4. über eine Tagung an der Uni Düsseldorf. Die &#8220;Internationale Tagung zum Stand der Diskursanalyse in den Geschichtswissenschaften&#8221; &#8211; „Diskursiver Wandel“ versammelte die junge Generation der Historiker, die &#8211; wie Jungen schreibt -  anders als die &#8220;Altvorderen&#8221; Wehler, Evans u.a. nun auch in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/typo3temp/pics/e7d9de3fac.jpg" alt="" width="150" height="213" /></p>
<p>&#8220;Très chic&#8221; titelte Oliver Jungen seinen Bericht in der FAZ vom 1.4. über eine Tagung an der Uni Düsseldorf. Die &#8220;<a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/geschichte/lehrstuehle/viii-geschichte-der-fruehen-neuzeit/forschung/tagungen/diskursiverwandel/tagungsbericht/" target="_blank">Internationale Tagung zum Stand der Diskursanalyse in den Geschichtswissenschaften&#8221; &#8211; „Diskursiver Wandel</a>“ versammelte die junge Generation der Historiker, die &#8211; wie Jungen schreibt -  anders als die &#8220;Altvorderen&#8221; Wehler, Evans u.a. nun auch in Deutschland die Foucaultsche Diskursanalyse für die Geschichtswissenschaft entdeckt haben. Die Tagung war sehr gut besucht von den &#8220;schwarz gekleideten&#8221; jüngsten Fans von Michel Foucault. Der <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/geschichte/lehrstuehle/viii-geschichte-der-fruehen-neuzeit/forschung/tagungen/diskursiverwandel/tagungsbericht" target="_blank">Tagungsbericht</a> zeigt ein buntes Bild dessen, was z.Zt. unter Diskurs verstanden wird und der FAZ Kommentar dazu weist zurecht auf die Beliebigkeit dieses Begriffs hin, der oft eher Motiv-  und Begriffsgeschichte hervorbringt als die machtanalytische Diskurskritik Foucaults.</p>
<p>Dennoch macht dies auf zweierlei aufmerksam: wie langsam Deutschland in der Aufnahme großer internationaler Trends ist (Foucault ist schon wieder ziemlich out in den USA) und dass eine Art Diskursanalyse dennoch im Begriff ist, Mainstream der Geschichtswissenschaft zu werden. Wenn man sich allerdings genauer anschaut, wie diese &#8220;neue&#8221; Geschichtswissenschaft betrieben wird, kann man anfangen, sich ernsthafte Sorgen darüber zu machen, ob denn genügend und die richtigen Informationsquellen für eine Diskursanalyse für die zweite Hälfte der 20sten Jahrhunderts zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Wie auch bei der Präsentation der <a href="http://www.create-berlin.de/create-input_de.html" target="_blank">Zukunftswerkstatt im Münzsalon letzten Mittwoch in Berlin</a> eine Zuhörerin die anwesenden Bibliothekare fragte, warum denn nur Bücher digitalisiert würden &#8211; sie meinte, warum nicht auch die digitale Informationsmedien, mit denen jetzt die meisten &#8220;Kulturschaffenden&#8221; fast ausschließlich arbeiten, nicht auch in den Digitalen Archiven und Bibliotheken vorgehalten und gesichtert würden.</p>
<p>Auf den Berufungsvorträgen zu unserer archivwissenschaftlichen Eckprofessur letzte Woche wurde mir als Nicht-Archivar (aber Sozialhistoriker) deutlich, dass die Art Material, die ich nutzen konnte zur Diskursanalyse des 18. Jahrhunderts (Prozessdokumentationen der staatlichen Zensurbehörden in Paris) ab Einführung der EDV in den Verwaltungen in der Mitte des 20. Jhds. nicht mehr möglich sein wird. Nicht weil die Daten physisch verloren gehen (&#8221;digitaler Papierzerfall&#8221;), sondern vor allem, weil es keinen gibt, der die seit 30 Jahren angewandten, elektronischen &#8220;Fachverfahren&#8221; dokumentiert / sichert. Nicht Zerfall der Informationsträger, sondern Zerfall der Institution &#8211; oder fehlende Ausdifferenzierung: aufgrund der GEschwindigkeit der Entwicklung noch (?) fehlende neue Institutionen. Archivare und Bibliothekare sollten wohl doch mehr selber fachwissenschaftliche Forschung betreiben, damit sie verstehen, was sie dokumentieren müssen.</p>
<p>Wieder einmal sieht man dabei, dass Information ziemlich wenig mit Informations<em>technik</em> zu tun hat, sondern eher der &#8220;Balken im Auge&#8221; ist. Und in diesem Sinn bin ich recht froh, schon zur älteren Generation zu gehören. Nur meinen Sohn bedauere ich.</p>
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		<title>Blue Shield Statement in support of the Cologne Archives</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
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(Sicher nicht nur) aufgrund meiner Intervention bei IFLA wird es ein Statement des Blue Shield Netzwerkes zum weltweiten Schutz des kulturellen Erbes zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs geben. Dank an Sjoerd Koopman und Claudia Lux!
Laufende Meldungen gehen dort schon ein. Hier ein Auszug des Textes der in Kürze (rückdatiert auf den 5.3.) auf der ICBS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ancbs.org" target="_blank"><img src="http://www.ancbs.org/images/stories/logo/blueshield.gif" alt="" width="80" height="80" /></a></p>
<p>(Sicher nicht nur) aufgrund meiner Intervention bei IFLA wird es ein Statement des Blue Shield Netzwerkes zum weltweiten Schutz des kulturellen Erbes zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs geben. Dank an Sjoerd Koopman und Claudia Lux!</p>
<p><a href="http://www.ancbs.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=71&amp;Itemid=37" target="_blank">Laufende Meldungen</a> gehen dort schon ein. Hier ein Auszug des Textes der in Kürze (rückdatiert auf den 5.3.) auf der <a href="http://www.ancbs.org" target="_blank">ICBS Website</a> veröffentlicht wird:</p>
<blockquote><p><strong>ICBS Statement in support of the Cologne Archives</strong><br />
March 5, 2009</p>
<p>On the afternoon of Tuesday 3 March, the building of the Historic Archive of the city of Cologne in Germany collapsed along with two neighboring buildings. According to news reports, rescue workers are searching for people believed to be missing after the collapse. The building dated from the 1970s and contained some 65,000 original charters as well as valuable collections of maps, images, posters and files.</p>
<p>The International Committee of the Blue Shield conveys its sympathy and support for all those at the Historic Archive of the city of Cologne following this tragic incident.</p>
<p>A selection of News reports on the incident is included below:</p>
<p>In English:<br />
•    <a href="http://www.cnn.com/2009/WORLD/europe/03/03/germany.cologne.building.collapse/index.html" target="_blank">CNN</a><br />
•    <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7921988.stm" target="_blank">BBC</a></p>
<p>En français:<br />
•    <a href="http://www.lemonde.fr/archives/article/2009/03/03/le-batiment-des-archives-municipales-de-cologne-s-effondre_1162876_0.html" target="_blank">Le Monde</a><br />
•    <a href="http://www.bluewin.ch/fr/index.php/138,128781/Allemagne__un_batiment_des_archives_historiques_s_#39;ecroule_a_Cologne/" target="_blank">Bluewin.ch</a></p>
<p>Auf Deutsch:<br />
•    <a href="http://www.ksta.de/html/seiten/992279212917/" target="_blank">Kölner Stadtanzeiger</a><br />
•    <a href="http://www.koeln-nachrichten.de/lokales/neues-aus-koeln/historisches_archiv_einsturz.html" target="_blank">Köln Nachrichten.de</a></p>
<p>On behalf of the Blue Shield Organization,</p>
<p>Julien Anfruns,<br />
President<br />
International Committee of the Blue Shield (ICBS)</p>
<p>Contact Information: secretariat@icom.museum</p>
<p><span id="more-375"></span></p>
<p>For more information please contact the Blue Shield Office</p>
<p>The Blue Shield is the protective emblem of the 1954 Hague Convention which is the basic international treaty formulating rules to protect cultural heritage during armed conflicts.  The Blue Shield network consists of organizations dealing with museums, archives, audiovisual supports, libraries, as well as monuments and sites.<br />
The International Committee of the Blue Shield, founded in 1996, comprises representatives of the five Non-Governmental Organisations (NGOs) working in this field:</p>
<p>•    the International Council on Archives (www.ica.org),<br />
•    the International Council of Museums (www.icom.museum ),<br />
•    the International Council on Monuments and Sites (www.icomos.org), and<br />
•    the International Federation of Library Associations and Institutions (www.ifla.org)<br />
•    the Co-ordinating Council of Audiovisual Archives Associations (www.ccaaa.org)</p>
<p>National Blue Shield Committees have been founded in a number of countries. The Association of National Committees of the Blue Shield (ANCBS), recently founded in December 2008, will coordinate and strengthen international efforts to protect cultural property at risk of destruction in armed conflicts or natural disasters. The ANCBS has its headquarters in The Hague.</p>
<p>Association of National Committees of the Blue Shield (ANCBS)<br />
Postal address ANCBS Office:<br />
Laan van Meerdervoort 70<br />
2517 AN The Hague, The Netherlands<br />
E mail address: contact@ancbs.org<br />
Web address: www.ancbs.org<br />
Telephone: 00 31 (0)70-3466161<br />
Fax:  00 31 (0)70-3467232</p></blockquote>
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		<title>Einsturz des Kölner Stadtarchivs</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2009/03/04/einsturz-des-kolner-stadtarchivs/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fachbereich Informationswissenschaften plant Hilfsaktionen!
Die Bestürzung ist groß, zumal auch viele persönliche Beziehungen in das Kölner Stadtarchiv gehen.
Ein guter Ausgangspunkt für weitere Informationen ist hier bzw. auf den Seiten der Stadt Köln. Interessant vor allem die Reaktionen der Presse und der Vergleich mit dem Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2004.

  addthis_url    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stadthistorisches_Archiv_K%C3%B6ln_-_eingest%C3%BCrztes_Geb%C3%A4ude_(7326).jpg" target="_blank"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d5/Stadthistorisches_Archiv_K%C3%B6ln_-_eingest%C3%BCrztes_Geb%C3%A4ude_%287326%29.jpg/120px-Stadthistorisches_Archiv_K%C3%B6ln_-_eingest%C3%BCrztes_Geb%C3%A4ude_%287326%29.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://iw.fh-potsdam.de/3925.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1549" target="_blank">Fachbereich Informationswissenschaften plant</a> Hilfsaktionen!</p>
<p>Die Bestürzung ist groß, zumal auch viele persönliche Beziehungen in das <a href="http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveI-L/K/Koeln/index.html" target="_blank">Kölner Stadtarchiv</a> gehen.</p>
<p>Ein guter Ausgangspunkt für weitere Informationen ist <a href="http://www.spost.info/archives/163" target="_blank">hier</a> bzw. auf den <a href="http://www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/historisches-archiv/" target="_blank">Seiten der Stadt Köln</a>. Interessant vor allem die Reaktionen der Presse und der Vergleich mit dem Brand der <a href="http://www.klassik-stiftung.de/einrichtungen/herzogin-anna-amalia-bibliothek.html" target="_blank">Herzogin Anna Amalia Bibliothek</a> 2004.</p>
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		<title>DINI Tagung: Virtuelle Forschungsumgebungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[LIS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[DFG]]></category>
		<category><![CDATA[DINI]]></category>
		<category><![CDATA[e-science]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich hatte ja schon getwittert zur DINI-DFG Tagung Virtuelle Forschungsumgebungen letzte Woche. Jetzt durchforste ich noch mal meine Papiernotizen und möchte meinen Gesamteindruck noch mal zusammenfassen.
In seinem Einführungsvortrag hatte Prof. Schirmbacher ein paar Ausgangstexte und Literaturstellen zitiert, die ich ja auch gleich live bei delicious hinterlegt habe. Besonders beeindruckt hatte ihn: Michael Nentwichs Text zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/forschungsumgebungen-2009/" target="_blank"><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.dini.de/fileadmin/template/dini/001/screen/img/bogen_logo.gif" alt="DINI Logo" width="207" height="125" /></a></p>
<p>Ich hatte ja schon getwittert zur DINI-DFG Tagung <a href="http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/forschungsumgebungen-2009/" target="_blank">Virtuelle Forschungsumgebungen</a> letzte Woche. Jetzt durchforste ich noch mal meine Papiernotizen und möchte meinen Gesamteindruck noch mal zusammenfassen.</p>
<p>In seinem Einführungsvortrag hatte Prof. Schirmbacher ein paar Ausgangstexte und Literaturstellen zitiert, die ich ja auch gleich live bei delicious hinterlegt habe. Besonders beeindruckt hatte ihn: Michael Nentwichs Text zu Cyberscience aus dem Jahre 1999. Meine Lektüre des Textes auf dem Nachhauseweg von Adlerhof nach Potsdam (auf dem Smartphone: hat mir fast die Augen verdorben), ernüchterte mich etwas. Ein &#8220;Must-Read&#8221;, wie Schirmbacher sagte, ist der sicher interessante Text vor allem wegen der Grafiken und wegen seines frühen Publikationsdatums. (<a href="http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/workpap/wp99-6/wp99-6.html" target="_blank">MPIfG Working paper 99/6</a>)</p>
<p>Als Sozialwissenschaftler aus dem Bereich der Wissenschafts- und Technikfolgenforschung beschreibt er sehr klar den Wissenschaftsprozess in seinem Schaubild 1. Hier hat sich auch unter digitalen Bedingungen nichts geändert:</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/workpap/wp99-6/bild1.gif" alt="" width="319" height="248" /></p>
<p>Die Veränderungen, die er postulierte (1999), beschreibt er in einer etwas komplexen Tabelle:</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" src="http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/workpap/wp99-6/tab1.gif" alt="" width="361" height="261" /></p>
<p>Als ganzes ist dr Text aber eben vor allem historisch interessant &#8211; wenn auch tatsächlich noch gut lesbar. Nentwich hat schließlich <a href="http://www.itas.fzk.de/tatup/033/nent03a.htm">2003 dann ein ganzes Buch dazu</a> geschrieben.</p>
<p>Quintessenz des Vortrags von Schirmbacher war aber vor allem, dass VFU (virtuelle Forchungsumgebungen, oder vulgo: E-Science) nix wirklich neues ist. Die meisten Dinge sind schon von der NSF in den Jahren 2002/2003 angelegt worden (<a href="http://www.nsf.gov/od/oci/reports.jsp" target="_blank">Vgl. die Reports dort</a>). Europa und vor allem Deutschland kommen dann mit dem üblichen Verzug von ca. 5 Jahren hinterher, obwohl die Praxis z.B. durch die Web2.0 Technologien eigentlich schon weiter ist. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Erkenntnis, dass von den ca. 8000 Kursen im E-Learning-System Moodle der HU Berlin ein ganzes Drittel gar keine Lehrveranstaltungen, sondern Projektgruppen oder institutionelle Arbeitsumgebungen seien. In anderen Ländern (und Zeiten) spricht man hier also von Cyberinfrastructure, E-Infrastructure, E-Research und es wird immer deutlicher, dass E-Science immer weniger mit Gridtechnologie zu tun hat (wie das BMBF ursprünglich geplant hatte), sondern eher eine soziale Frage der Kooperation zwischen Wissenschaftlern ist.</p>
<p>Dies wurde dann auch deutlich bei einzelnen Projektvorstellungen im Laufe der Tagung: ein klassisch datenlastiges Projekt (Andreas Hense, FH Rhein Sieg) aus dem Bereich der Klimaforschung sprach plötzlich vom <em>Münchner Modell des Wissensmanagements</em> und zeigte interessante Schaubilder, warum gerade diese &#8220;weiche&#8221; für die meisten Informatiker sonst unverständliche Form des Wissensmanagements besonders wichtig ist für die <em>Community of Practice</em> der Meteorologen&#8230;.</p>
<p>Die vorgestellten Projekte der DFG in diesem Programm überzeugten nicht alle. Interessant war zu beobachten, wie oft die DFG betonte, dass die Anträge auf Förderung in der zweiten Tranche nur Aussicht auf Erfolg hätten, wenn sie <em>wirklich</em> kooperativ von Wissenschaftlern und Infrastruktureinrichtungen gestellt würden. Der Programmvorläufer &#8220;Themenzentrierte Informationsnetze&#8221; hatte ja leider wenig nachhaltige reine Wissenschaftscommunity-Projekte gefördert. Unser Versuch mit b2i hier eine virtuelle, kooperative Forschungsumgebung zu etablieren wurde ja nicht verstanden, damals&#8230; (2002)</p>
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		<title>W3C in Potsdam</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/15/w3c-in-potsdam/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/10/15/w3c-in-potsdam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 13:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Identifizierbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Vortrag in Potsdam wie er nicht alle Tage stattfindet:  Dr. Felix Sasaki, Mitglied des &#8220;staff&#8221; des W3C, wird am 30. Oktober in der Reihe „Informationswissenschaften gegen den Gedächtnisverlust“ am Fachbereich Informationswissenschaften einen Vortrag halten zur „Nachhaltigkeit von Webressourcen – Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit“. 
Sein Abstract:
Das Web als Mittel des Informationstransfers ist aus unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.w3.org/People/all#fsasaki" target="_blank"><img src="http://www.w3.org/People/fsasaki/fsasaki-pic.JPG" alt="" width="119" height="159" /></a></p>
<p>Ein Vortrag in Potsdam wie er nicht alle Tage stattfindet: <span class="bodytext"> <a href="http://www.w3.org/People/all#fsasaki" target="_blank">Dr. Felix Sasaki</a>, Mitglied des &#8220;staff&#8221; des W3C, wird am 30. Oktober in der Reihe „Informationswissenschaften gegen den Gedächtnisverlust“ am Fachbereich Informationswissenschaften einen Vortrag halten zur „<em>Nachhaltigkeit von Webressourcen – Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit</em>“. </span></p>
<p>Sein Abstract:</p>
<blockquote><p><em>Das Web als Mittel des Informationstransfers ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Web als Mittel der Informations(auf)bewahrung gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Allerdings gilt es verschiedene technische und soziale Herausforderungen zu meistern, um die Nachhaltigkeit von Webressourcen zugewährleisten. Der Vortrag befasst sich mit drei Aspekten dieser Thematik: Services, Datenheterogenität und Identifizierbarkeit. Dabei werden sowohl ihre theoretische Fundierung als auch zum Teil leidvolle, aber lehrhafte Erfahrungen eines &#8220;Webpraktikers&#8221; vorgestellt.<br />
</em></p></blockquote>
<p>Dr. Felix Sasaki ist in Informationslinguistik spezialisierter Informationswissenschaftler am World Wide Web Consortium (W3C) in Japan. Schwerpunkte der Arbeit von Felix Sasaki am W3C sind die Einbettung von Metadaten in Standards wie XML und RDF und dabei besonders die Beschreibung von heterogenen Daten und Metadaten mit ihrem Bezug zu den unterschiedlichsten Beschreibungsgegenständen wie Texten oder Bildern.<br />
Das W3C ist das führende internationale Gremium zur Weiterentwicklung von Normen und Standards der Webtechnologie. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Es ist eine Mitgliederorganisation mit administrativen Sitz beim MIT (Cambridge, USA), dem europäischen ERCIM und der japanischen Keio Universität.</p>
<p>Am: Donnerstag, 30. Oktober<br />
Uhrzeit: 17:00 Uhr<br />
Ort: „Schaufenster“ der FH Potsdam, Friedrich Ebert Str. 4, 14467 Potsdam</p>
<p>vgl.: <a href="http://iw.fh-potsdam.de/3237.html?&amp;no_cache=1&amp;news_id=1511" target="_blank">News des Fachbereichs</a><br />
sowie: <a href="http://iw.fh-potsdam.de/fileadmin/FB5/Bilder/Originale/aktuelles/news/Nachhaltigkeit-von-webressourcen.pdf" target="_blank">Veranstaltungsflyer</a></p>
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		<item>
		<title>Pause?</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2008/09/15/pause/</link>
		<comments>http://hobohm.edublogs.org/2008/09/15/pause/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHP Fb5]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dekan]]></category>

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		<description><![CDATA[
ad personam &#8211; und ganz einem Weblog-Tagebuch entsprechend: eine Zwischenmeldung:
Manche erleben es im persönlichen Kontakt: meine Dekanatstätigkeit frißt mich etwas auf. Es gibt zwar nur 50% Ermäßigung bei der Zahl der Lehrveranstaltungen, aber das Rektorat erwartet eine mindetens 100% Reaktionsfähigkeit auf die meist sehr spontanen Anforderungen der Hochschulpolitik: hier mal eben schnell einen Antrag, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://iw.fh-potsdam.de/uploads/tx_userfhpnews/adelsarchiv.jpg" alt="Kooperation mit Deutschen Adelsarchiv" width="216" height="150" /></p>
<p><em>ad personam</em> &#8211; und ganz einem Weblog-Tagebuch entsprechend: eine Zwischenmeldung:</p>
<p>Manche erleben es im persönlichen Kontakt: meine Dekanatstätigkeit frißt mich etwas auf. Es gibt zwar nur 50% Ermäßigung bei der Zahl der Lehrveranstaltungen, aber das Rektorat erwartet eine mindetens 100% Reaktionsfähigkeit auf die meist sehr spontanen Anforderungen der Hochschulpolitik: hier mal eben schnell einen Antrag, hier mal eben schnell eine Projektsteuereung, hier mal eben schnell neue Kooperationsgespräche, hier mal eben schnell ein Arbeitsvertrag. Ganz zu Schweigen davon, dass der Fachbereich in diesem Semester seine dann fünf Studiengänge (davon zwei neue Master) akkreditieren lassen will (muss).</p>
<p>Für solche eher administrativen Tätigkeiten muss man allerdings genauso fachlich auf dem Laufenden sein wie für Seminare und Vorlesungen. Allerdings komme ich wie man sieht zu keiner inhaltlichen Arbeit mehr. Mein abgestürztes Wiki konnte ich noch nicht wieder aufbauen, den Weblog nicht weiterpflegen, und schon gar nicht Artikel lesen, auf Tagungen gehen, oder Texte schreiben.</p>
<p>Ich frage mich, wie das weitergehen soll. Interessant ist dabei zu wissen, dass meine Vorgänger im Amt stets nach mehr oder weniger kurzer Zeit mit teilweise dramatischen) Gesundheitsprobleme vorzeitig ausgeschieden sind. Es gibt eine Tendenz dazu, an solchen Stellen ehr ausgebildete Wissenschaftsmanagement einzusetzen und eben keine Fachwissenschaftler. Der Humboldtschen Idealhochschule entspräche dieses nicht, aber die aktuelle Hochschulpraxis scheint dies zu begünstigen.</p>
<p>Aktuelle Themen heißen für mich z.Zt. eher eCampus, eScience oder eCompetence und leider nicht wirklich LIS und betreffen oft mehr die Hochschule als Ganzes und nicht den Fachbereich.</p>
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