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	<title>Kommentare zu: Und wieder: Bibliotheken rechnen sich</title>
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	<description>Hobohms "Library and Information Science" Blog</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:44:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Hans-Christoph Hobohm</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2007/06/04/und-wieder-bibliotheken-rechnen-sich/#comment-1783</link>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 23:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr einbrodt,

schauen Sie doch bitte mal in die zitierte Studie selber. Dort finden Sie genau die von Ihnen diskutierten Argumente. Sowie den Lösungsansatz dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr einbrodt,</p>
<p>schauen Sie doch bitte mal in die zitierte Studie selber. Dort finden Sie genau die von Ihnen diskutierten Argumente. Sowie den Lösungsansatz dazu.</p>
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		<title>Von: Matthias Einbrodt</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2007/06/04/und-wieder-bibliotheken-rechnen-sich/#comment-1782</link>
		<dc:creator>Matthias Einbrodt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 20:40:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Hobohm, 
die Maßnahmen und Methoden, um die Wirkungen von pädagogischen, sozialen oder anderen idealistischen oder politischen Zwecke von Bibliotheken zu quantifizieren und in einen Social-ROI umzurechnen, wollte ich nicht unterschlagen. Dennoch fällt mir auf, dass in der Berichterstattung über diese neuen Evaluationsmethoden der Fokus immer auf der monetären Größe liegt und sei es auch nur, dass dieser S-ROI wieder dahin zurück oder umgerechnet wird. 

Daraus und aus anderen Erfahrungen schliesse ich für mich, dass gegenüber dem Unterhaltsträger eine faktische Argumentation pro gewisser sozialer oder pädagogischer Ziele "ganz nett" ist, aber nur dann auch wirklich Überzeugungskraft entwickeln kann, wenn damit verknüpft auch nachgewiesen werden kann, dass derjenige der alles bezahlen muss finanziell gesehen günstig oder günstiger dabei weg kommt. Der Fokus bei der Finanzierung von Einrichtungen der öffentlichen Hand, wird also auch zusehens ein Unternehmerischer. Wenn man ganz hart argumentieren will, könnte man auch sagen, dass dadurch die Idee, solche Einrichtungen aus Gründen des "Allgemeinwohls" (</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hobohm,<br />
die Maßnahmen und Methoden, um die Wirkungen von pädagogischen, sozialen oder anderen idealistischen oder politischen Zwecke von Bibliotheken zu quantifizieren und in einen Social-ROI umzurechnen, wollte ich nicht unterschlagen. Dennoch fällt mir auf, dass in der Berichterstattung über diese neuen Evaluationsmethoden der Fokus immer auf der monetären Größe liegt und sei es auch nur, dass dieser S-ROI wieder dahin zurück oder umgerechnet wird. </p>
<p>Daraus und aus anderen Erfahrungen schliesse ich für mich, dass gegenüber dem Unterhaltsträger eine faktische Argumentation pro gewisser sozialer oder pädagogischer Ziele &#8220;ganz nett&#8221; ist, aber nur dann auch wirklich Überzeugungskraft entwickeln kann, wenn damit verknüpft auch nachgewiesen werden kann, dass derjenige der alles bezahlen muss finanziell gesehen günstig oder günstiger dabei weg kommt. Der Fokus bei der Finanzierung von Einrichtungen der öffentlichen Hand, wird also auch zusehens ein Unternehmerischer. Wenn man ganz hart argumentieren will, könnte man auch sagen, dass dadurch die Idee, solche Einrichtungen aus Gründen des &#8220;Allgemeinwohls&#8221; (</p>
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		<title>Von: Hans-Christoph Hobohm</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2007/06/04/und-wieder-bibliotheken-rechnen-sich/#comment-1781</link>
		<dc:creator>Hans-Christoph Hobohm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 10:17:07 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte schauen Sie doch mal in die Studie selber. Dort wird genau das gleiche gesagt und entsprechende Konsequenzen gezogen. In meinem Blogbeitrag ist es natürlich verkürzt. Es ist eben gerade nicht das klassische ROI sondern das SROI (Social ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte schauen Sie doch mal in die Studie selber. Dort wird genau das gleiche gesagt und entsprechende Konsequenzen gezogen. In meinem Blogbeitrag ist es natürlich verkürzt. Es ist eben gerade nicht das klassische ROI sondern das SROI (Social &#8230;)</p>
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		<title>Von: Meinbrodt</title>
		<link>http://hobohm.edublogs.org/2007/06/04/und-wieder-bibliotheken-rechnen-sich/#comment-1779</link>
		<dc:creator>Meinbrodt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 07:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>Bei aller Faszination dieser Erkentnisse und auch in Anbetracht dessen, dass man gegenüber seinen Geldgebern neue und wichtige Argumente für die eigene Einrichtung anbringen kann, frage ich mich manchmal trotzdem manchmal wohin das alles führt, wenn man Bibliotheken nur anhand einer monetären Größe (ROI) bewertet.

Denn die Daseinsberechtigung von Bibliotheken ergiebt sich hoffentlich nicht nur alleinig daraus. 

Matthias Einbrodt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Faszination dieser Erkentnisse und auch in Anbetracht dessen, dass man gegenüber seinen Geldgebern neue und wichtige Argumente für die eigene Einrichtung anbringen kann, frage ich mich manchmal trotzdem manchmal wohin das alles führt, wenn man Bibliotheken nur anhand einer monetären Größe (ROI) bewertet.</p>
<p>Denn die Daseinsberechtigung von Bibliotheken ergiebt sich hoffentlich nicht nur alleinig daraus. </p>
<p>Matthias Einbrodt</p>
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