Mai 31 2007

LIS in Potsdam: erst ein Jahr dabei

Published by Hans-Christoph Hobohm at 12:45 under Web2.0, information behaviour and tagged:

LIS in Potsdam Layout vor einem Jahr

Am Anfang sah es anders aus: das Weblog LIS in Potsdam. Aber nicht sehr. Seit dem 26. Mai letzten Jahres frisst dieses Web-Monster meine Zeit. 170 posts seitdem sowie 93 comments und 28 categories.

In manchen Fällen hat es sich in der Tat als das herausgestellt, als das es gedacht war. Manchmal wundere ich mich aber immer noch wie wenig Studenten (auch online) lesen. Andererseits ergaben sich aber wirklich auch soziale Vernetzungen mit diesem Medium.
Wesentliches Ergebnis dieses Experiments ist vor allem das jedes Schreibens: nur über die eigene Bearbeitung eines Themas, die gedankliche Zusammenfassung lernt man wirklich.

Vielfach habe ich hier publiziert, auf eine Art und auch Frequenz, in der ich sonst nicht hätte publizieren können. Auch der Stil dieser Textsorte ist immer noch anregend.

Deutlich unterscheidet sich dieses Medium von anderen Web2.0 Anwendungen. Zum bookmarken eignet es sich z.B. nicht so sehr – aber doch zum inhaltlichen Sammeln von Themen, die sich dann in einem Wiki noch weiter kristallisieren – sofern die Zeit bleibt.

Wichtig aber auch gerade heute wieder die Bestätigung der These: ein Jahr sind in der Tat vier Web-Jahre – so kommt es mir zumindest vor.

4 responses so far


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4 Responses to “LIS in Potsdam: erst ein Jahr dabei”

  1.   MCon 31 Mai 2007 at 17:01

    Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag und viele Grüße!

  2.   Markus Trappon 31 Mai 2007 at 20:14

    Herzlichen Glückwunsch zu den ersten vier Web-Jahren ;-) .

  3.   jintanon 01 Jun 2007 at 11:44

    auch ganz herzlichen Glückwunsch von mir!

    das wenige Lesen von Weblog könnte vielleicht davon abhängen, dass die Studenten noch nicht genügende Erfahrung mit RSS oder anderen Web2.0 Applikationen (außer StudiVZ:-) haben. Die Publikationen in Web2.0 soll entsprechend auch mit Web2.0 tools gelesen werden, sonst verliert man schnell die Übersicht, also das Informationskompetenz in Web2.0!

  4.   Annett Kerschison 05 Jun 2007 at 10:14

    Herzlichen Glückwuchsch, auch von mir. Da schließe ich mich der Meinung von Jin Tan an. Es wäre vielleicht sinnvoll Schulungen, sei es von der Bibliothek organisiert oder als Lehrveranstaltung anzubieten. Durch die Fülle von Angeboten und Aufbereitung von Information verliert, in diesem Fall der Student, schnell den Überblick.

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