Social Networking als Pflichtlehrveranstaltung

Der Tagesspiegel hat heute ein ausführliches Feature über MySpace und dessen Auswirkungen z.B. auch auf die Universitäten

ist mittleweile unter Schülern und Studenten in den USA so beliebt, dass viele Lehreinrichtungen den Zugang von ihren Computern aus sperren, weil ihren Studenten sonst keine Zeit zum Studieren mehr bleibt und die Netzwerke überlastet zusammenbrechen. Die Universität Berkeley vor den Toren San Franciscos bietet neuerdings für Erstsemester den Kurs „social networking“ an, der sich mit dem Online-Communities beschäftigt – als Pflichtveranstaltung.

sowie eine Reihe von anderen Konsequenzen des neuen Mediums (?): vom sexuellen Missbrauch bis zum ergiebigen Werbeträger….

Mehr dazu bei Berkeley selbst: auf einer Konferenz der Lehrenden im März:

„We are clearly entering a new realm where the development of technology is outpacing our ability to keep up with it,“ Genaro Padilla, UC Berkeley vice chancellor for student affairs

Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook) hält aber auf der gleichen Tagung dagegen:

„… essentially […] no major lifestyle changes are being made.

People are doing online exactly what they’re doing offline. The only reason they’re doing it online is because it’s more efficient.“

Eine Debatte der Generationen? Wo stehen wir? Erst noch bei der Warnung vor sexuellem Missbrauch.

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