Mai 29 2006

Die Zukunft der Lehre: podcast

Published by Hans-Christoph Hobohm at 17:04 under Didaktik, Hochschule, Web2.0

Ein Professor in Bradford (West Yorkshire, UK) steigt um auf Uni2.0: er verzichtet auf Präsenzveranstaltungen und unterrichtet nur noch per podcast u.ä. – allerdings ist er Mikrobiologe. meldet die BBC (via LISNews)

Ob das ein LIS-Prof. auch machen würde? Wär es einen Versuch wert?

3 responses so far


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3 Responses to “Die Zukunft der Lehre: podcast”

  1.   Meinbrodton 29 Mai 2006 at 18:46

    Würden sie es denn machen? Wenn ja, warum und wenn nein, warum nicht?

    Zitat aus dem Artikel:
    “Dr Ashraf said the move would better suit the needs of distance learners, part-time students and those balancing studies with family and work”

    Sehe ich ähnlich…insbesondere wo immer mehr Leute an der Studienfinanzierung zu knabbern haben. Jedoch wäre es mir immer noch lieber statt Vorlesungen via Podcasts zu veranstalten eher die Studienfinanzierung für Studenten zu verbessern.

    Aus Professorensicht hat das ganze natürlich auch viele Vorteile, vielleicht sagt das der Prof. in dem Artikel bewußt nicht, denn:

    1) man spart viel Zeit, da man eine Vorlesung nur einmal halten bräuchte und sie dann in den folgenden Jahren nur mit einem Klick wiederholen kann…

    2) man muss sich dann nicht mehr mit langweiligen Grundsatzvorlesungen mit demotivierten Studenten rumplagen, sondern kann sich auf die Forschung konzentrieren! :-)

    Matthias

    3

  2.   jintanon 29 Mai 2006 at 22:03

    Mit vollen Erwartungen:-)

  3.   Matthias Kleinon 31 Mai 2006 at 9:39

    Pilotprojekte laufen schon seit einigen Semestern an der TU Braunschweig und der FH Wolfenbüttel. (leider Link verloren)
    Zwar setzt man, bei der Übertragung auf streams, aber die Akzeptanz unter den Studenten ist dennoch sehr hoch.

    Find ich auch besser. Man muss sich nicht zwanghaft verApple’n lassen. ;)